Kategorie Filme

Die U-Boot Akademie – Going Under

Die U-Boot Akademie – Going Under

Erscheinungsjahr: 1990
Regie: Mark W. Travis

Darsteller: Bill Pullman
Wendy Schaal
Chris Demetral
Ty Granderson Jones
Dennis Redfield
Lou Richards

Inhalt@OFDB

Nach diesem Film habe ich mich wirklich gefragt "Was war das denn?". Ein, die meiste Zeit, absolut unwitziger U-Boot Blödel-Film mit Bill Pullman in der Hauptrolle. Der Kerl scheint früher für Geld alles gemacht zu haben, aber in so einem Film hätte ich ihn dann doch nicht erwartet. Der Humor ist oft einfach unterirdisch hohl. Der Gipfel der Blödheit ist dann wie das Uboot auftaucht, einen Berg hochfährt und eine Skipiste wie ein Bob hinunter fährt. Wäre das ganze wenigstens entfernt lustig, aber nein, das ist einfach nur doof. Gelungen fand ich nur wenige Gags und selbst die waren nur für ein Schmunzeln oder ein "haha" gut. Nach kurzer Laufzeit sehnt man sich eigentlich schon dem Ende entgegen bzw. hofft das es besser wird. Aber, leider Fehlanzeige. Eigentlich eine Beleidigung für "Unternehmen Petticoat". Ich denke sogar "Mission: Rohr frei" war lustiger.

3/10

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Starship Troopers 3 – Marauder

Starship Troopers 3 – Marauder

Erscheinungsjahr: 2008
Regie: Edward Neumeier

Darsteller: Casper Van Dien
Jolene Blalock
Catherine Oxenberg
Boris Kodjoe
Marnette Patterson

Inhalt@Bereitsgetestet.de
Colonel Johnny Rico meldet sich zurück, um mit seinem Team in geheimer Mission eine kleine Crew von Troopers vom einsamen Planeten OM-1 zu retten. Im Gefecht gegen altbekannte und neue Bugs ist die brandneue „Marauder“-Waffentechnologie ihre letzte Hoffnung, um ein verräterisches Element zu besiegen, das innerhalb der Föderation selbst operiert. Während Captain Lola Beck und der Rest der Starship-Crew unter härtesten Bedingungen ums Überleben kämpfen, wird ihnen langsam klar, dass auf OM-1 etwas ganz und gar nicht in Ordnung ist. Die Bugs scheinen über eine Geheimwaffe zu verfügen, die die ganze menschliche Rasse auslöschen könnte.

Nach dem grandiosen Erstling von Paul Verhoeven kam einige Zeit später ein komplett billiges Sequel, welches ich bisher nie gesehen habe, weil die Kritiken so vernichtend sind. Als es dann hieß das ein erneutes Sequel herauskommt, war ich erstmal nicht gut drauf zu sprechen. Dann hieß es aber das Casper van Dien aus Teil 1 wieder dabei sein wird und so war ich ganz guter Dinge. Der erste Trailer verhieß dann solide B-Movie Direct-To-DVD Ware. Reingucken konnte man also mal.
Schön fand ich direkt, das auch wieder die Nachrichten-Sequenzen mit diesem patriotischen Sprecher eingebaut wurden. Die sorgen, wie in Teil 1, für Atmosphäre. Die ersten 40 Minuten des Films sind auch wirklich recht gut gemacht. Klar, man sieht das alles im Studio gefilmt wurde und auch die Bug-Animationen sehen sogar schlechter aus als im 1997er Original. Dafür hat es aber einen gewissen Reiz mal wieder einen Film im Starship Troopers Universum sehen zu können.
Wenn dann die Story langsam ins Rollen kommt, wirds aber zunehmend langweiliger und es wurde für eine lange Zeit recht sparsam gedreht...

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Absolute Giganten

Absolute Giganten

Erscheinungsjahr: 1999
Regie: Sebastian Schipper

Darsteller: Frank Giering
Florian Lukas
Antoine Monot Jr.
Julia Hummer
Jochen Nickel
Albert Kitzl

Inhalt@OFDB

Absolute Giganten wurde mir schon von vielen Leuten empfohlen als wirklich toller Film. Nun kam ich endlich mal dazu mir selber ein Bild zu machen. Die Story, das 3 Freunde nur noch eine gemeinsame Nacht zusammen haben, ehe sich ihre Wege trennen, ist schon interessant. Die Umsetzung gefiel mir nicht immer. In vielen Teilen des Films passiert einfach nichts. Das wäre nicht schlimm, wenn ich mit den Charakteren schon verwachsen wäre, aber weite Teile des Film lassen mich die 3 eher kalt. Der Höhepunkt des Films ist ein Kicker-Turnier gegen "Snake". Recht spannend gemacht und leicht überspitzt dargestellt weiß diese Sequenz sehr zu gefallen. So hätte der Film öfter sein müssen. Trotzdem stimmt die Atmosphäre des Film meistens und so wirklich langweilig wird er auch nicht. Dabei kommt dem Film auch zu gute, dass er nur knapp 75 Minute Laufzeit hat. Das Schauspieler-Trio gefiel mir sehr, besonders Frank Giering spielt super. Insgesamt recht interessanter Film, der wohl durch mehrmalige Sichtung noch besser werden kann. Gibt aber bisher erstmal nur

7/10

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Be Kind Rewind – Abgedreht

Be Kind Rewind – Abgedreht

Erscheinungsjahr: 2007
Regie: Michel Gondry

Darsteller: Jack Black
Mos Def
Danny Glover
Mia Farrow
Melonie Diaz
Irv Gooch

Inhalt@OFDB

Den Trailer zu Be Kind Rewind fand ich sehr interessant. Ins Kino ging ich aber nicht, da ich den Film gerne direkt im O-Ton sehen wollte. So musste ich auf die US-DVD warten und konnte mir den Film dann nun endlich zu Gemüte führen. Im Vorfeld war ich vorgewarnt worden, das der Film nicht einfach eine witzige "Wir machen Filme nach" Komödie ist, wie der Trailer vorspielen kann sondern, der Film viel Substanz haben sollte. Und genau so ist es auch. Neben dem sehr gelungenen und witzigen "Sweden"(Amateurhaftes nachspielen) von berühmten Filmen geht es auch um das Schicksal der alten Videothek von Danny Glovers Charakter. Die Copyright versessenen Filmfirmen (durch Sigourney Weaver genial vertreten) sowie die fiesen Bauherren die die Videothek zugunsten einer komplett neuen Siedlung abreißen wollen dürfen ebenfalls nicht fehlen. Diese Charaktere kommen aber trotz der einfachen Rollen komischer Weise sonst recht Klischeefrei daher.
Jack Black, Mos Def und definitiv auch alle anderen hatten sehr viel Spaß beim Dreh, das sieht man ihnen einfach an. Es kommt häufig beinahe so herüber als sähe man eine Doku anstatt einem richtigen Film, so lebensecht wirken manche Szenen. Dazu gibt es ein nettes, halb offenes Ende was den Film wunderbar abrundet. Das "Sweden" der Filme kommt aber leider doch ein wenig zu kurz, ich hätte gerne noch mehr Szenen von den witzigen Dreharbeiten gesehen. Aber das tut dem Spaß kaum Abbruch. Wirklich schöner Film.

8/10

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Superman 4 – The Quest for Peace

Superman 4 – The Quest for Peace

Erscheinungsjahr: 1987
Regie: Sidney J. Furie

Darsteller: Christopher Reeve
Gene Hackman
Jackie Cooper
Marc McClure
Jon Cryer
Sam Wanamaker

Inhalt@OFDB

Ui was ein Abstieg. War der dritte Teil schon kein glorreicher Film ist das hier noch ein wenig schlimmer. Und das obwohl Lex Luthor, also Gene Hackman, wieder dabei ist. Ich hätte es selbst nicht gedacht. Der tolle Humor der ersten beiden Teile fehlt weiterhin fast gänzlich, nur Hackman lässt ein wenig Klasse aufblitzen. Die Story ist unglaublich Klischeebeladen und es fehlen einfach zusammenhänge. Man hat stellenweise das Gefühl als wurden Abläufe einfach aneinandergehängt. Ein Lichtblick ist das Doppeldate mit Clark und Superman, so das er immer die Rollen wechseln muss. Der Gegenpol, Nuclear-Man, ist kein besonders glorreicher Charakter und die Kämpfe zwischen ihm und Superman werden, scheinbar aus Budgetgründen, immer direkt in den Weltraum verlagert. Höchst lächerlich. Lois Lane ist zwar wieder ein wenig mehr im Bild, aber irgendwie auch nur eine Randerscheinung. Alles wirkt einfach unrund und schnell runtergekurbelt, dazu noch möglichst günstig. Irgendwie schade das die Reihe so enden musste.

5/10

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Harold & Kumar Escape from Guantanamo Bay

Harold & Kumar Escape from Guantanamo Bay

Erscheinungsjahr: 2008
Regie: Jon Hurwitz
Hayden Schlossberg

Darsteller: John Cho
Kal Penn
Roger Bart
Richard Christy
Jack Conley
Rob Corddry

Inhalt@Moviemaze:
Harold und sein bester Freund Kumar sind auf dem Weg in ihr nächstes Abenteuer, doch im Flugzeug nach Amsterdam identifiziert sie eine alte Frau als Terroristen. Nun sehen sich die leidenschaftlichen Kiffer mit der Polizei und vielen unangenehmen Fragen konfrontiert.Es beginnt eine wilde Flucht durch die Staaten, in der die beiden Kumpels versuchen müssen, ihre Unschuld zu beweisen, und sich nebenbei noch mit gutem Gras und ordentlich Spaß zu versorgen.

Man, wie lang habe ich auf den Nachfolger zu "Harold & Kumar Go to White Castle" gewartet. Der erste Trailer war einfach super lustig und ich wollte schon damals den zweiten Teil direkt sehen. Doch es dauerte noch einige Zeit doch nun war es endlich soweit. Die Sichtung, im O-Ton wie es sich gehört, sollte endlich stattfinden. Der Film gefiel mir die meiste Zeit sehr gut. Der Humor passte und war ähnlich wie im ersten Teil. Es gab natürlich auch wieder einige Fäkal-Jokes über die man aber größtenteils wegsehen kann wenn man darüber nicht lachen kann.
Ansonsten wurden viele starke Ideen verwirklicht, besonders die zahlreichen Seitenhiebe gegen die USA tragen sehr zur Unterhaltung bei. Cho und Penn spielen wieder super zusammen. Genial auch der unvermeidliche Auftritt von Neil Patrick Harris (N.P.H.), der ebenso wieder dabei ist wie zahlreiche Kifferszenen unter anderem sogar mit Staatsmännern…
Klar, die Handlung ist erneut Road-Movie ähnlich und dient nur dazu, dass unsere beiden Potheads in immer neue irre Situationen schlittern, unter anderem geraten sie auch erneut an einen Redneck mit seiner Ehefrau...

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Superman 3

Superman 3

Erscheinungsjahr: 1983
Regie: Richard Lester

Darsteller: Christopher Reeve
Richard Pryor
Jackie Cooper
Marc McClure
Annette O’Toole
Annie Ross
Pamela Stephenson
Robert Vaughn
Margot Kidder

Inhalt@OFDB

Das plötzlich ein Richard Pryor in einem Superman Film auftaucht, direkt zu Anfang des Films in der ersten Szene, und das komplette Intro eine Aneinanderreihung von Slapstick-Szenen ist, lies mich nachdenklich werden. Zur Recht, denn Superman 3 sollte wohl besonders lustig werden. Doch der Schuss ging nach hinten los. Die unbeschwerte naive Komik der ersten beiden Teile wurde hier nicht annähernd hinbekommen. Stattdessen wurde Komik erzwungen wo keine war und dadurch kam spätestens nach der ersten Stunde gepflegte Langeweile auf. Dazu fehlte Lex Luthor und Lois Lane ist nur ~10 Minuten im Film vertreten. Eine neue Love-Interest kommt ins Rampenlicht, die auch gleich als die viel bessere Lois Lane präsentiert wird. Sehr schade. Die Bösen in diesem Superman-Teil sind auch nur Abziehbilder der Schurken aus den ersten beiden Teilen und wirken zwar recht bemüht aber bleiben doch im Schatten der Großen. Die Story über den, durch eine falsch zusammengemixte Kryptonit Mischung, böse gewordenen Superman der mit sich selbst hadert ist noch ganz nett umgesetzt. Der Plan der Bösewichte aber ist eher schlecht gelungen und weiß kaum zu begeistern. Die "Geheimwaffe" Richard Pryor fand ich auch eher nervig als notwendig. Leider recht enttäuschender dritter Teil mit ein paar Höhepunkten und viel Leerlauf.

6/10

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Superman 2 – Kinofassung

Superman 2 – Kinofassung

Erscheinungsjahr: 1980
Regie: Richard Lester
Richard Donner

Darsteller: Gene Hackman
Christopher Reeve
Ned Beatty
Jackie Cooper
Sarah Douglas
Margot Kidder
Jack O’Halloran
Valerie Perrine

Inhalt@OFDB

Nachdem mir Teil 1 so gut gefiel musste dann auch direkt Teil 2 kommen. Waren es in Teil 1 noch diese eher naiven Scherze trifft man in Teil 2 stellenweise schon auf Klamaukartige-Schoten. Dazu kommen aber auch viele einfache coole Sprüche, besonders von Gene Hackman als Lex Luthor. Einfach total nicht ernst zu nehmen ist auch das Trio von Krypton rund um General Zod. Der Film bietet aber genau wie der erste Teil enorm witzige und gute Unterhaltung und besonders der Handlungsteil wo Louis dahinter kommt wer Superman denn wirklich ist, finde ich grandios. Leider ist das Ende dann auf Fortsetzung ausgelegt anstatt auf einen Abschluss der Reihe. Nicht wirklich Schwächer als der erste Teil, ich muss mir aber dringend mal den Richard Donner Cut ansehen.

8/10

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Superman

Superman

Erscheinungsjahr: 1978
Regie: Richard Donner

Darsteller: Marlon Brando
Gene Hackman
Christopher Reeve
Ned Beatty
Jackie Cooper
Glenn Ford
Trevor Howard

Inhalt@OFDB

Mir fiel spontan ein das ich Superman noch nie gesehen habe und wollte das nun schleunigst einmal nachholen. Zuerst einmal überraschte mich direkt die Laufzeit von 145 Minuten im Directors Cut. Aber die Laufzeit ist im Nachhinein sehr gut gewählt. Der Film lässt sich gut 60 Minuten Zeit für die gesamte Einführung des Charakters. Also von seinem Vater, famos durch Marlon Brando verkörpert der ihn auf die Erde schickt, über das Aufwachsen des Jungen Clark Kent bis hin zu seinem Beginn als Redakteur des Daily Planet. Erst dann, also die letzten 1,5 Stunden, beginnt seine Superman Karriere.
Der Film kam mir ein ums andere Mal äußerst Kitschig und Klischeehaft vor. Allein die Tatsache das Louis, Clark als Superman nicht mehr erkennt, ist Ironie in sich. Aber auch viele Aktionen die Superman macht sind witzig befreit und ohne großes Nachdenken inszeniert, irgendwie herrlich naiv. Hackman als Bösewicht Lex Luthor ist ebenfalls irgendwo eine spaßige Karikatur eines Bösewichts, so wirklich ernst nehmen kann man in diesem Filmuniversum kaum jemanden. Ehrfürchtig war eigentlich nur Brando. Das heißt aber nicht das es schlecht ist, es hat auch etwas für sich das man nicht alles so Bierernst nimmt. Immer mal wieder zeigt der Film natürlich auch den nötigen Ernst, denn ganz ohne geht es ja nun wirklich nicht.
Famos fand ich den Soundtrack vom tollen John Williams. Schöne passende und orchestrale Melodien.
Der Film ist auf jeden Fall eine Klasse für sich, aber definitiv nicht schlecht oder langweilig. Hier und da ein paar Schönheitsfehler und ein paar Aspekte kommen immer noch zu kurz. Alles in allem aber ein schönes Werk.

8/10

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Route 666

Route 666

Erscheinungsjahr: 2001
Regie: William Wesley

Darsteller: Lou Diamond Phillips
Lori Petty
Dale Midkiff
L.Q. Jones
Steven Williams
Alex McArthur

Inhalt@OFDB

Oh man, was für ein Film. Vor vielen Jahren habe ich mir mal die geschnittene Deutsche DVD angesehen und war nicht so begeistert aber ganz angetan. Nun bekam ich die US-Uncut DVD in die Finger. Aber was soll ich sagen, der Film ist nicht gut. Schrecklich billige und sehr nervige Wackel-Kamera und dazu kommen noch so langsam ablaufende Bewegungen. Ich meine nicht Zeitlupe, sondern mehr stockend, als ob diese Szenen nicht mit 24 Frames/s gedreht wurden sondern mit 12. Unglaublich billig. Die Bluteffekte in der Uncut Fassung sind auch nicht der Rede Wert und ich weiß nicht wieso es dieses Werk in Deutschland nicht Uncut gibt. Die Darsteller sind ebenfalls eher schlecht. Witzig ist Steven Williams als Kronzeuge. Er hat immerhin noch die witzigen Sprüche abbekommen. Lou Diamond Phillips wirkt einfach nur schlecht mit seiner aufgesetzten Coolness. Die Story entwickelt sich im weiteren Verlauf immer mehr zum Witz des Jahrhunderts. Ein Sheriff der Bundesmarshalls abknallt? Ja, das wirkt sehr realistisch. Vom Ende brauch man gar nicht reden, wo der Film dann ins Heile-Welt-Gefilde abrutscht. Oh Gott. Leidlich unterhaltsam durch einige Sprüche, aber enorm nervig gefilmtes Horror-Trash Werk.

4/10

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P2

P2

Erscheinungsjahr: 2007
Regie: Franck Khalfoun

Darsteller: Wes Bentley
Rachel Nichols
Simon Reynolds
Philip Akin

Inhalt@OFDB

Von diesem Film habe ich im Vorfeld viel positives gehört. Außerdem hat Horror-Ass Alexandre Aja(Hills have Eyes, High Tension) am Drehbuch mit geschrieben und den Film produziert. Leider hat er den Film nicht auch inszeniert, ich wage zu spekulieren das er mir dann besser gefallen hätte. Der Film so gefällt mit nicht so wirklich. Die beiden Hauptcharaktere sind beide nicht ganz 100% passend. Der Killer versucht bedrohlich zu spielen wirkt aber eher langweilig. Das Opfer versucht hilflos daherzukommen aber wirkt dabei eher tollpatschig und verwirrt. Einen wirklich guten Schockeffekt hat der Film am Ende des Vorspanns, danach habe ich mich leider nicht mehr erschreckt da ich nach einiger Zeit gelangweilt war auf Grund des immer gleichen "Wegrennen und Suchen" Spielchens. Anzurechnen ist dem Film, das er auf das aktuell angesagte Quälen und Foltern verzichtet. Recht innovativ fand ich auch eine Szene, in der ein Fahrstuhl geflutet wird, das gabs wohl noch nicht. Schade das der Film sonst über weite Strecken konventionell und auch langweilig ist. Dazu kommt ein teils überzogenes Ende. Gebe noch knapp:

6/10

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Superhero Movie

Superhero Movie

Erscheinungsjahr: 2008
Regie: Craig Mazin

Darsteller: Drake Bell
Sara Paxton
Christopher McDonald
Pamela Anderson
Tracy Morgan
Regina Hall
Craig Bierko
Simon Rex
Mario Lavandeira
Leslie Nielsen

Inhalt@Cineblogs.de

Nach dem ersten Trailer war mir schon klar das es Licht am Ende des "Date Movie" und "Meet the Spartans" Komödien-Sumpfs gibt. Superhero Movie ist natürlich auch keine neue Nackte Kanone, aber der Humor ist sehr oft doch recht treffsicher, gerade wenn es um Dialog und Sprachwitz geht, der in der Synchro wohl verloren gehen wird. Besonders witzig in diesem Bezug fand ich die Verleihung des "Douchebag of the Year" Preises. Aber auch sonst ist der Film während seiner kurzen Laufzeit sehr unterhaltsam. Man hat viel zu lachen. Natürlich bleibt der Anspruch auf der Strecke und die Handlung stammt aus Spiderman sowie Szenenweise aus Batman oder X-Men, aber der Film nimmt sich auch selber kein bisschen Ernst. Unbeschwerter Spaß.

7/10

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Police Academy 7: Mission to Moscow – Mission in Moskau

Police Academy 7: Mission to Moscow – Mission in Moskau

Erscheinungsjahr: 1994
Regie: Alan Metter

Darsteller: George Gaynes
Michael Winslow
David Graf
Leslie Easterbrook
G.W. Bailey
Christopher Lee
Ron Perlman
Claire Forlani
Charlie Schlatter

Inhalt@OFDB

Ui, der letzte Teil ist dann auch direkt der schlechteste. Es gibt hier zwar einige bekannte Gesichter, allen voran Christopher Lee, aber die Story und die Gags sind kaum zu gebrauchen. Wirklich witzig ist nur das Lassard den ganzen Film über bei einer russischen Familie ist anstatt beim Einsatz mitzuhelfen. Dazu kommt ein witziges Schauspiel von Ron Perlman und eine süße Claire Forlani. Der Rest ist äußerst platt und recht oft einfach lahm und langweilig. Schade das die Reihe so enden musste 🙁
Trotzdem hatte ich Spaß mit der erneuten Sichtung von allen Teilen und es war sicher nicht das letzte Mal.

5/10

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Police Academy 6: City Under Siege – Widerstand zwecklos

Police Academy 6: City Under Siege – Widerstand zwecklos

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Erscheinungsjahr: 1989
Regie: Peter Bonerz

Darsteller: Bubba Smith
David Graf
Michael Winslow
Leslie Easterbrook
Marion Ramsey
Lance Kinsey
Matt McCoy
Bruce Mahler
G.W. Bailey

Inhalt@OFDB

Teil 6 ist nach 2 oder 3 Teilen in Vollbild mal wieder ein Teil der in Widescreen daherkommt. Ich hoffte das damit auch wieder die Qualität steigt. Der Film beginnt klasse und auch eine erneute Verwendung des Dirty Harry Zitats findet abgewandelt Platz("Go ahead, make my christmas!") aber die Story war mir dann doch etwas zu albern. 3 Gangster die von einem Typen hinter einer weißen Leinwand Befehle erhalten? Dazu albern die 3 davor immer herum wie kleine Kinder? Haha, sehr witzig…. Außerdem ist dem Zuschauer von Anfang an glasklar wer der "Mastermind" hinter den Raubzügen ist. Immerhin ist das Ende recht gelungen, erneuter Monstertruck-Einsatz und eine Hebebühne die ähnlich verwendet wird wie der Kran in Terminator 3. Man wurde ganz gut unterhalten aber wirklich besser als Teil 5 ist Teil 6 nun doch nicht, irgendwie sah Teil 5 einfach noch nach mehr aus, aber dort war die Story noch blöder. Leider muss man sich nach diesem Teil auch von einem Großteil des Maincast verabschieden. Ich hätte mir total gern noch öfter die Ausbildung neuer Rekruten angesehen, aber stattdessen gab es sehr oft recht irre Stories. Naja, immerhin wurde dieser Teil nie langweilig, bei Teil 5 war es doch hier und da noch etwas fad. Also:

7/10

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Hancock

Hancock
Originaltitel: Hancock Erscheinungsjahr:2008 – Regie: Peter Berg

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Darsteller: Will Smith, Charlize Theron, Jason Bateman, Jae Head, Eddie Marsan, David Mattey, Maetrix Fitten

Filmkritik: Will Smith ist einer dieser Schauspieler, die jeden Film zur Goldgrube machen können. Das wurde den Produzenten in Hollywood recht schnell klar. Trotzdem macht er nicht übermäßig viele Filme. Wenn er aber einen macht, dann meist einer der großen Blockbuster Filme die viel Geld erwirtschaften müssen. Smith ist ein echter Kassenmagnet. Wenn man seinen Namen liest, weiß man meist was man für einen Film bekommt.

Der Trailer zu Hancock kam kurz nach seinem letzten Film „I am Legend“ ins Netz und wurde direkt zum Kult. Ein Superheld der nicht schnieke ist, sondern ein Alkoholiker und Rüpel? Das war mal was relativ neues. Allerdings wurde Hancock von den meisten Kritikern und auch vielen normalen Zuschauern eher mit geteilten Meinungen bedacht. Aber erstmal zur Story:

John Hancock(Will Smith) ist also ein Superheld in L.A. Doch durch seine Art, immer wenn er jemanden rettet immense Schäden zu verursachen und sich auch sonst wie die Axt im Walde aufzuführen, ist er bei den Einwohnern und der Polizei alles andere als beliebt. Zufällig rettet er den PR-Berater Ray(Jason Bateman) vor einem anrollenden Zug und dieser bietet Hancock nun an, sein neuer PR-Mann zu werden um das Image von Hancock aufzupolieren. Doch die Stadt L.A. will Hancock ins Gefängnis schicken um für seine Taten zu bezahlen. Ray rät Hancock dem Folge zu leisten und so wandert John in den Bau. Doch da bleibt er nicht lange, die Kriminalität greift um sich und Hancock muss zu Hilfe eilen. Zu allem Überfluss knistert es dann noch zwischen Hancock und Rays Frau Mary (Charlize Theron), die sich ihm gegenüber schon immer seltsam verhielt. Ob sie etwas zu verbergen hat?…

Erwartet hatte ich wirklich viel vom Film...

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