Assassin’s Creed – Trailer

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Mit „Assassin’s Creed“ steht eine neue Videospiel-Verfilmung in den Startlöchern für Januar 2017. Natürlich war es nur eine Frage der Zeit bis es zu dem äußerst erfolgreichen Ubisoft Franchise eine Verfilmung geben wird. Die Handlung war durch die Science Fiction Komponente bereits in den Spielen ganz interessant, wobei dort recht überraschend meist gerade dieser Sci-Fi Aspekt störend wirkte. Als Film vermag vielleicht dieser nun den Unterschied machen. Man darf gespannt sein, schlecht sieht der Trailer wahrhaftig nicht aus, wenn man vom unsinnigen Hip-Hop-Song einmal absieht, der in den Szenen mal so gar nichts verloren hat.
Hier ist der Trailer:

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Hyena Road

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Hyena Road
Originaltitel: Hyena Road – Erscheinungsjahr: 2015 – Regie: Paul Gross

Darsteller: Paul Gross, Rossif Sutherland, Allan Hawco, Clark Johnson, Jennifer Pudavick, David Richmond-Peck, Christine Horne, Nabil Elouahabi, Karl Campbell, Darren Felbel, Aqqalu Meekis, Nikki Duval, u.A.

Filmkritik: Amerikanische Filme über den Krieg in Afghanistan gibt es ja wie Sand am Meer. Nun existiert mit „Hyena Road“ aber auch eine kanadische Variation des Ganzen. Dabei laufen zweieinhalb Handlungen rund um den Bau der titelgebenden „Hyena Road“ ab.

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„Derbe Späße auf 6 Uhr, Sir!“

Die beste davon handelt von einem Nachrichten-Offizier, der mit einem einheimischen Informanten befreundet ist und immer versucht den örtlichen Terroristen einen Schritt voraus zu sein. Das charmante Miteinander der zwei so ungleichen Kameraden und die stetige Suche nach Intel machen diesen Aspekt der Geschichte interessant. Auch wenn leider die Figuren nicht so dreidimensional sind, wie es schön wäre, so haben doch zumindest diese beiden Charaktere die meisten Eigenheiten und unterschiedlichen Ansätze, um den Zuschauer zu fesseln.

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„Ich bin schwanger und glücklich, Schatz. Was ist mit dir?“ -„Ich muss jetzt zu einem hochgradig gefährlichen Einsatz!“

Bei der zweiten Handlung stößt das Werk da aber leider an seine Grenzen. Die so kurz wie uninteressant eingeführten Figuren können in „Bartträger“, „Kumpel“, „Schwarzer“ und „Haupt-Typ, der verliebt ist in eine Mit-Soldatin, die nachher schwanger wird und ihm einen Handjob vor einer wichtigen Mission gibt, was in dieser Art von Streifen einem Todesurteil gleich kommt“ aufgeteilt werden. Wer diese Menschen sind, darauf wird kaum eingegangen...

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Snowden – Trailer

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„Snowden“ heißt der neuste Film von Oliver Stone und der Trailer verspricht bereits, das der Regisseur nach einer längeren Durststrecke mit diesem Thema endlich wieder zur alten Stärke zurückfinden könnte. Ein großes Star-Aufgebot und eine spannende, wahre Geschichte versprechen bereits jetzt einen echten Hit sowie einen klaren Oscar-Kandidaten. Joseph Gordon-Levitt scheint zudem einfach perfekt zu sein für die Rolle. Viel Spaß beim Trailer:

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The First Avenger: Civil War

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The First Avenger: Civil War
Originaltitel: Captain America: Civil War – Erscheinungsjahr: 2016 – Regie: Anthony Russo, Joe Russo

Darsteller: Tom Holland, Elizabeth Olsen, Scarlett Johansson, Chris Evans, Robert Downey Jr., Sebastian Stan, Paul Rudd, Jeremy Renner, Marisa Tomei, Paul Bettany, Emily VanCamp, Gwyneth Paltrow, u.A.

Filmkritik: „Ah. Das ist also der Start von Marvels „Phase 3“?!? Bei der diese komischen Zeichentrickfiguren sich gegenseitig ihre Fäuste ins Gesicht schlagen und so tun, als wären sie etwas anderes, als ein flüchtiger Wind des Zeitgeistes. Einer, der schon bald aufgrund der eigenen Zügellosigkeit überholt wird, weil all jene, die nicht seit dem ersten Tag dieser seriellen Gelddruckmaschine Hollywoods beigewohnt haben, keine Ahnung mehr haben, wer jetzt Ameisenmensch, die rothaarige Kampfhure oder „Captain Patriachy“ ist. Das furchtbare Chaos wird dabei von „The First Avenger: Civil War“ affektiert auf die Spitze getrieben …“

… Haha. Reingefallen! Vielleicht hat irgendjemand diese Meinung, aber nicht wir, natürlich nicht wir hier. Nein. Im Gegenteil. Wir feiern den Streifen genauso sehr ab wie fast alle anderen Kritiker auch! Bei dem stets wortreichen und leicht anarchistischen MovieGeek gibt es für Captain Americas dritten Einsatz einundvierfünftel Daumen hoch! (Was sich also nachher in einer „Filmbewertung: 9/10“ niederschlägt. Spoiler Alarm!)

Doch was haben die Gebrüder Russo auf dem Regiestuhl angestellt, dass ihr zweiter Einsatz in der Polit-Thriller-Ecke des Marvel-Cinematic-Universe so viel Eindruck macht? Ganz einfach: Sie sind sich selber treu geblieben!
Die ideologische Grundsatzdebatte wird zwar am Anfang mit toten Kindern (Heul, Schluchz) noch weiter untermauert, was eigentlich gar nicht notwendig gewesen wäre...

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Gods Of Egypt

Tjaja … „Gods Of Egypt“ ist in Amerika übelst gefloppt. Aber das muss ja schließlich nichts heißen.
Von rassistischen Besetzungen wurde da geplärrt, weil die Darsteller eben keine Ägypter sind und Regisseur Alex Proyas inszenierte den Streifen anscheinend eher wie ein Videospiel. Letztgenanntes ist aber eh die Dauerbelaberung, wenn irgendwo überbordender Effekt-Bombast zur Schau gestellt wird.
Wesentlich interessanter als die zwanzigtausendste „Young Adult“-Buch-Verfilmung oder bescheuerte „Awkwardy“-Humorbehinderungen (aka 90% der amerikanischen Komödien) ist „Gods Of Egypt“ auf jeden Fall.

Da wir hier auf glorreiche Art und Weise die Pressevorstellung verpasst haben – es ist eine epische Geschichte voller heroischer Momente, bitterer Verluste und tragischer Verstrickungen, die zu monumental wäre, als dass sie an dieser Stelle erzählt werden könnte – werden wir die Filmkritik bei Start des Streifens nachlegen!

In diesem Sinne: Hier gibt es den Trailer und noch ein paar Presse-Text-Hintergrundinfos!
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Alex Proyas‘ Karriere als Filmemacher begann bereits vor über 35 Jahren mit dem Kurzfilm „Neon“. Sein zweiter Spielfilm bedeutete für den gebürtigen Ägypter auch gleichzeitig den internationalen Durchbruch: „The Crow – Die Krähe“ (1994), der auf den gleichnamigen Graphic Novels des Zeichners James O’Barr beruht, wurde von der Presse und Zuschauern gefeiert. Nur vier Jahre später legte Proyas mit „Dark City“ einen düsteren Fantasy-Actionfilm nach, der die Filmwelt polarisierte. Mit seinen weiteren Arbeiten, den rasanten Sci-Fi-Blockbustern „I, Robot“ und „Knowing“, blieb Alex Proyas dem Genre immer treu und knüpft nun mit GODS OF EGYPT erneut an seinen visuell beeindruckenden Stil an.

Bei der Umsetzung des act...

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Doctor Strange

Lust auf den „Sorcerer Supreme“? Hoffentlich!
Der erste Trailer ist noch etwas nichtssagend, aber das wird sicher Trailer Nummer o2 ändern.
Bis dahin: Viel Spaß mit dem ersten Blick auf „Doctor Strange“!

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DOCTOR STRANGE

Regie: Scott Derrickson

Mit Benedict Cumberbatch, Chiwetel Ejiofor, Rachel McAdams,

Michael Stuhlbarg, Mads Mikkelsen, Tilda Swinton u.v.m.

Deutscher Kinostart: 27. Oktober 2016

Im Verleih von Walt Disney Studios Motion Pictures Germany

auch in Disney Digital 3D™

 

In der Hauptrolle des DOCTOR STRANGE, der über verschiedenste außergewöhnliche Fähigkeiten verfügt und als der mächtigste Magier des Kosmos gilt, glänzt Charakterdarsteller Benedict Cumberbatch („Star Trek Into Darkness“). Der geborene Londoner hat durch die Titelrolle in der BBC-Serie „Sherlock“ bereits Kultstatus erreicht und wurde zuletzt für seine eindringliche Performance in dem Biopic „The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben“ für zahlreiche Filmpreise nominiert, u.a. für den Oscar® als bester Hauptdarsteller.

Auch die Nebenrollen dieses bisher fantastischsten aller Marvel-Abenteuer sind hochkarätig besetzt. An Cumberbatchs Seite spielen u.a. der Oscar®-nominierte Chiwetel Ejiofor („12 Years A Slave“, „Der Marsianer – Rettet Mark Watney“), Publikumsliebling Rachel McAdams („Sherlock Holmes“, „A Most Wanted Man“), der Golden-Globe®-nominierte Michael Stuhlbarg („A Serious Man“, „Steve Jobs“) sowie Ausnahmeschauspieler Mads Mikkelsen („Casino Royale“, „Hannibal“) und Oscar®-Preisträgerin Tilda Swinton („Grand Budapest Hotel“, „Only Lovers Left Alive“).

Unter der Regie von Scott Derrickson („Sinister – Wenn du ihn siehst, bist du schon verloren“, „Der Exorzismus von Emily Rose“) wurde an Originalschauplätzen r...

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Rogue One: A Star Wars Story – Trailer

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Zum im Winter 2016 erscheinenden Star Wars Spin-Off „Rogue One“ ist heute der erste Trailer erschienen. Der Film, der zeitlich zwischen Episode III und IV  einzuordnen ist, könnte es etwas leichter haben als das offizielle Sequel und macht bereits im Trailer einen frischeren Eindruck, da (momentan noch) nicht so viel Recycling zu sehen ist. Die Regie übernimmt „Godzilla“ und „Monsters“ Regisseur Gareth Edwards.

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Swiss Army Man – Trailer

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Ein Film in dem Daniel Radcliffe eine furzende Leiche spielt, klingt doch durchaus  interessant oder?
Und wenn dann auch noch der Trailer vorzüglich unterhält, steht uns endlich wieder eine Indie-Perle ins Haus.

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Criminal – Trailer

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„Criminal“ ist ein Mystery Action Thriller in dem Kevin Costners Figur die Erinnerungen eines ermordeten CIA-Agenten implantiert bekommt.
Klingt von der Prämisse her erst einmal nicht verkehrt, und auch die Action im Trailer scheint stimmig. Zudem bekommt man es in einer Nebenrolle mit Scott Adkins zu tun. Aber auch die bekannteren Namen neben Costner klingen vielversprechend: Gary Oldman, Gal Gadot (Batman v Superman), Robert Davi, Tommy Lee Jones und als verstorbener CIA-Agent, Ryan Reynolds. Viel Spaß also beim Trailer:

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Alice im Wunderland: Hinter den Spiegeln – Trailer

Jemand Lust auf ein paar Infos zum neuen „Alice“-Film? Also dem ohne Milla Jovovich und Zombies? Wenn ja:

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ALICE IM WUNDERLAND: HINTER DEN SPIEGELN

Regie: James Bobin

mit Johnny Depp, Anne Hathaway, Mia Wasikowska,

Rhys Ifans, Helena Bonham Carter und Sacha Baron Cohen

Deutscher Kinostart: 26. Mai 2016

im Verleih von Walt Disney Studios Motion Pictures Germany

Alice Kingsleigh (Mia Wasikowska) hat die letzten Jahre damit zugebracht, in die Fußstapfen ihres Vaters zu treten und über die sieben Weltmeere zu segeln. Wieder zurück in London findet sie einen magischen Spiegel und kehrt in die fantastische Welt von Unterland zurück. Dort trifft sie auf alte Bekannte: das Weiße Kaninchen (Michael Sheen), Absolem (Alan Rickman), die Grinsekatze (Stephen Fry) und natürlich den Verrückten Hutmacher (Johnny Depp), der aber nicht mehr er selbst ist – er hat sein Mehrsein verloren. Um ihn zu retten, schickt die Weiße Königin (Anne Hathaway) Alice los, nach der Chronosphäre zu suchen, einer Metallkugel im Inneren der Großen Uhr, von der alle Zeit ausgeht. Auf ihrer Reise in die Vergangenheit trifft Alice auf Freunde – und Feinde – in verschiedenen Stadien ihres Lebens. Es ist ein gefahrenvoller Wettlauf mit der Zeit, um den Verrückten Hutmacher zu retten, bevor sein letztes Stündlein geschlagen hat… im wahrsten Sinne des Wortes!

In ALICE IM WUNDERLAND: HINTER DEN SPIEGELN begegnen wir den unvergesslichen Figuren aus Lewis Carrolls beliebten Geschichten in einem neuen, fantastischen Filmabenteuer wieder, in dem Alice eine Reise zurück in der Zeit antreten muss, um den Verrückten Hutmacher zu retten. In dem von Joe Roth, Suzanne Todd und Jennifer Todd sowie Tim Burton produzierten Film gibt es ein Wiedersehen mit den Stars: Johnny Depp ist erneut als der...

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Cutie Honey

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Cutie Honey
Originaltitel: Kyûtî Hanî – Erscheinungsjahr: 2004 – Regie: Hideaki Anno

Darsteller: Mikako Ichikawa, Hairi Katagiri, Sie Kohinata, Masaki Kyomoto, Ryûhei Matsuda, Jun Murakami, Mark Musashi, Erika Nishikado, Mitsuhiro Oikawa, Eriko Satô, Mayumi Shintani, Tedzuka Tôru, u.A.

Filmkritik: Merkwürdigkeiten und scharfe Japanerinnen!

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„Hello, Sir? Weirdness is calling!“

Filmbewertung: 7/10

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Die SM-Bonbon-Brigade!

Oh. Ihr wollt doch etwas mehr zu dem Film hören? Okay. Wenn es denn sein muss:
Es handelt sich bei „Cutie Honey“ um die Live-Action-Adaption eines äußerst bekannten und beliebten Mangas von Kultautor Go Nagai, der etwa „Violence Jack“; „Devil Man“ und andere Späße bereits auf die Menschheit losgelassen hat. „Cutie Honey“, erstmals 1973 erschienen, handelt von der Androidin Honey, die sich in die Superheldin „Cutie Honey“ verwandeln kann. Stellt euch „Sailor Moon“ vor, nur weniger „Girlie“ und mehr „Weirdlie“, aber immer noch im äußerst unteren FSK16-Mittelfeld.

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Ready To Battle!

Als eine bunt-kostümierte Schurkenarmada unter der Führung von „Sister Jill“ angreift, hilft „Cutie Honey“ natürlich wo sie kann. Dabei sind die frühen CG-Effekte der Marke Japan oft nicht der Bringer, aber fügen sich schön in die ohnehin überzeichnete Realität ein. Bei „Cutie Honey“ stand vor allem immer der Spaß im Vordergrund, und der wird auch hier ausgiebig zelebriert. Bekannte Nebenfiguren aus dem Manga geben sich – ihren Vorlagen wie aus dem Gesicht geschnitten – ebenfalls ein Stelldichein. Mit etwas weniger offenherziger Sexyness als noch bei etlichen der vielen Manga- und Anime-Serien muss man allerdings leben können, sprich: Keine nackten Brüste. #sadface

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Weiter geht der Film leider nicht … :(

Aber dafür ist eben alles andere da, was das s...

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Warcraft: The Beginning – Trailer 2

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Wir präsentieren den neuen deutschen Trailer zum Fantasy-Abenteuer „Warcraft: The Beginning“ von Regisseur Duncan Jones („Moon„, „Source Code„).

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Soll ich mir „Hardcore“ anschauen? Hier gibt es 5 gute Gründe dafür!

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Unser total überzeugendes, absolut großartiges Review kennt Ihr ja schon. Wenn nicht gibt es das HIER.

Wenn euch das bisher nicht überzeugen konnte, dass ihr euch wie bolle auf „Hardcore“ freut, habt ihr hier noch 5 echt gute Gründe wieso „Hardcore“ so großartig ist.

#1 Action aus einer neuen Perspektive

Action-Fans erinnern sich sicherlich an die verboten coole Ego-Szene aus der Videospielverfilmung „Doom“. HARDCORE gibt sich nicht mit einer kurzen Sequenz zufrieden, sondern lässt uns den erbitterten Kampf gegen einen übermächtigen Feind jederzeit aus der Ich-Perspektive erleben.

Übelkeit ist da vorprogrammiert? Mitnichten! Dafür aber ein unvergessliches Action-Erlebnis, das einen tagelang nicht mehr aus seinem faszinierenden Griff lässt.

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Peng!

#2 Namhafte Unterstützung aus dem Produzentenstuhl

Wanted“. Mehr Werke aus Timur Bekmambetovs Filmografie braucht man sich nicht anzuschauen. Immerhin hat der Regisseur bereits mit diesem Film eindrucksvoll bewiesen, dass er Action exzellent in Szene setzen und echte Kultszenen (Kurvenschuss!) auf die Leinwand bringen kann.

Und obwohl sich der gebürtige Kasache bei HARDCORE mit dem Produzentenplatz begnügt, ist seine Präsenz jederzeit spürbar. Und fette Action somit garantiert!

#3 Videospiel 2.0

Waschechte Gamer kennen das: Man prügelt und ballert sich von Level zu Level, meistert eine Gegnerwelle nach der anderen und stellt sich am Ende dem fetten Boss. Bei HARDCORE handelt es sich im Endeffekt um eine Verfilmung von eben diesem Prinzip. Nur dass man hier keinen Controller, sondern Popcorn und Getränk in der Hand halten muss. Da fehlt eigentlich nur noch der Highscore-Meter.

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Boom!

#4 Keine Gnade für böse Typen

Wo gehobelt wird, da fallen auch Späne. Kein Wunder also, dass Robo-Kampfmaschine Henry beim Kampf gegen die Entführer seiner gelie...

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Wang Yu – Der Rächer mit der Todespranke

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Wang Yu – Der Rächer mit der Todespranke
Originaltitel: Wei Zhen Si Fang – Erscheinungsjahr: 1971 – Regie: Wang Hung-Chang

Darsteller: Wang Yu, Chiao Chiao, Tien Yeh, Cho Kin, Chang Ping-Yu, Kang Kai, Sit Hon, Han Chiang ,Hon Siu, Lung Fei, Shan Mao, Su Chen-Ping, u.A.

Filmkritik: Hurra! Durch einen wunderbaren Deal konnte ich mir die gesamte „X-Rated Eastern Collection“ zulegen. Geile Sache das! Da die Titel untereinander ohnehin keinerlei Zusammenhang haben, hab ich mir erst einmal diesen Streifen hier zum Start gegeben: „Wang Yu – Der Rächer mit der Todespranke“. Eine „Ultimate Fassung – 15 Minuten länger“ ist das Ganze sogar. „Begleiten Sie Wang Yu in der komplettesten Fassung der Welt bei seinem größten Kampf!“, sagt das Frontcover und auf der Rückseite kann man lesen: „Dieser Eastern gehört zu den härtesten und blutigsten aller Zeiten. Auf dieser DVD befindet sich die 91 minütige, ungekürzte Kinofassung (=87 Minuten Pal), die mit großer Sorgfalt aus fünf verschiedenen gekürzten Fassungen wiederhergestellt wurde. So gut es ging wurden die Szenen zueinander angeglichen und bearbeitet. Der Film lief unter dem Titel ‚Die Todespranke der gelben Katze‘ in den deutschen Kinos.“

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„Mutter, hast du mir wieder was in den Reis getan? Meine Bildqualität wird gerade so matschig!“

Na, das hört sich doch mal ziemlich gut an. Zwar ist die immer wieder verschiedene Bildquellen von „grausig“, über „matschig“ bis hin zu „geht so“ durchschaltende Version, nach ihrer Erscheinung 2005, von anderen, besseren Editionen bereits obsolet gemacht worden, aber das sollte man dem liebevoll gemachten Flickwerk nicht vorhalten. Im Gegenteil, danke, für das Engagement, denn hier fehlte augenscheinlich wirklich eine Menge...

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Monster aus dem All – The Green Slime

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Monster aus dem All
Originaltitel: The Green Slime – Erscheinungsjahr: 1968 – Regie: Kinji Fukasaku

Darsteller: Robert Horton, Luciana Paluzzi, Richard Jaeckel, Bud Widom, Ted Gunther, David Yorston, Robert Dunham, Gary Randolf, Jack Morris, Eugene Vince, Don Plante, Linda Hardisty, u.A.

Filmkritik: Es gibt manche Filme, die sind einfach ein Rundum-Wohlfühl-Programm. Filme wie „Monster aus dem All“ zum Beispiel. Die amerikanisch-japanische Co-Produktion ist wahrscheinlich DER Film an den man denkt, wenn man an „60er Jahre Science Fiction mit Monstern“ denkt. Grüne wandelnd-wabbelige Tentakeltierchen, die mit ihren vor elektronischer Spannung britzelnde Hummerscheren tapfere Raumfahrer in den Tod reißen. Dabei haben sie nicht nur ein einzelnes, blutrotes Riesenauge in der Mitte ihres Kopfes, sondern auch noch viele weitere kleine Äuglein in der Bauchpartie. Die Kurzbeschreibung dieser Kreatur wäre wohl: „Sau geiles Monstrum!“

Die ikonisch aussehenden Weltallwesen, die dem geneigten Zuschauer bereits so prominent dank des fantastischen Postermotivs aufgefallen sind, sind gar nicht mal die erste Bedrohung, welche die Besatzung der Raumstation „Gamma 3“ abwenden muss. Denn eigentlich beginnt der ganze Schlamassel bei „Monster aus dem All“ damit, dass ein riesiger Asteroid auf die Erde zusteuert. Keine Frage, da braucht es den besten Mann für den Job: Commander Jack Rankin (Ken Horton). Da gibt es leider ein Problem: Der jetzige Kommandant der Raumstation ist Vince Elliot (Richard Jaekel). Der war nicht nur mal Jacks bester Freund, sondern ist nun auch mit dessen rattenscharfer Ex-Freundin Dr. Lisa Benson (Luciana Paluzzi) zusammen...

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