Kategorie Redaktionelle Beiträge

Ronaldo, Schweinsteiger und Co: Fußball-Dokumentationen liegen voll im Trend

Ronaldo, Schweinsteiger und Co: Fußball-Dokumentationen liegen voll im Trend

Der Fußball zählt eindeutig zu den beliebtesten Sportarten weltweit. Somit ist es auch nicht wirklich verwunderlich, dass selbst Filme und Dokumentationen rund um den Ballsport äußerst gefragt sind. Zwar erschienen schon immer regelmäßig Filmprojekte mit Fußballthematik, doch vor allem in den letzten Jahren scheinen sich diese vervielfacht zu haben. Wir werfen einen Blick auf Filme über internationale sowie nationale Fußballer und erklären, warum die Dokus so erfolgreich sind.

Dokumentationen über internationale Fußballer


Quelle: Unsplash

In den letzten Jahren sind einige Filme und Dokumentationen über berühmte Fußballhelden erschienen. Insbesondere Streaming-Plattformen wie DAZN, Amazon Prime oder Netflix versuchen, mit dem Genre eine Vielzahl von Sportfans anzulocken und diese schließlich in Abonnenten zu verwandeln. So ist beispielsweise die Dokumentation „Ronaldo“, die aus dem Leben von Juventus-Superstar Cristiano Ronaldo erzählt, auf Amazon Prime erhältlich. Die Doku zeigt den Spieler nicht nur beim Trainieren, sondern gibt Zuschauern außerdem Einblicke in das Privatleben des Sportlers. Dabei kommen selbst Freunde des Portugiesen in Form von Interviews zu Wort. Erst ein Jahr zuvor wurde die Dokumentation „Messi“ über Lionel Messi veröffentlicht. Ähnlich wie Ronaldo wurde der Argentinier über einen längeren Zeitraum von einem Filmteam begleitet. Der Film kam bei Kritikern zwar gut an, dennoch wurde bemängelt, dass der Film die eigentliche Person hinter dem Sportler nicht genug hervorheben würde. Diese Problematik wurde mit „Ronaldo“ jedoch behoben. Neben Messi und Ronaldo erhielten auch Fußballer wie Zlatan Ibrahimović oder Diego Maradona eine eigene Doku – Letzterer sogar mehr als nur eine.

Auch deutsche Spieler bekommen ihre eigenen Dokus


Quelle: Pixabay

Doch nicht nur Spieler außerhalb Deutschlands stehen im Fokus der...

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Oscars 2019 – man munkelt und tippt

Oscars 2019 – man munkelt und tippt

Echte Filmfans haben sich den 24. Februar 2019 wahrscheinlich schon dick im Kalender angestrichen und fiebern dem großen Tag bereits entgegen. Dann wird wieder der renommierteste unter den Filmpreisen verliehen: der heiß begehrte Academy Award, besser bekannt als Oscar. In diesem Jahr findet die Oscar-Verleihung zum 91. Mal statt und nähert sich so immer mehr dem einmaligen und mit Sicherheit spektakulären 100. Geburtstag.

Golden Globes – Das Orakel für die Oscars

Ein wenig müssen wir uns noch gedulden, doch es wird natürlich bereits gemunkelt, wer mit der goldenen Statue und als gefeierter Sieger der Nacht nach Hause gehen darf. Besonders die großen Kategorien Bester Film, Beste Regie und Beste/r Hauptdarsteller/in sorgen bereits Monate, wenn nicht sogar ein ganzes Jahr im Voraus, für ordentlich Gesprächsstoff. Und dieser erreicht genau jetzt mit der Verleihung der Golden Globe Awards Anfang Januar seinen Höhepunkt. In der Filmindustrie ist schließlich bekannt, dass die Golden Globes den Weg für die Oscar-Verleihung bereiten und erste Indizien für die Gewinner des Academy Awards liefern. Auch wenn die Ergebnisse in der Vergangenheit nicht immer übereingestimmt haben und es einige Überraschungen gab – die Golden Globes werden gerne als Oscar-Orakel angesehen.

Die Favoriten 2019

Darf man diesem Glauben schenken, dann dürfte es für Bohemian Rhapsody (Bester Film in der Kategorie Drama), Alfonso Cuarón (Beste Regie für Roma), Rami Malek (Bester Hauptdarsteller in Bohemian Rhapsody) und Glenn Close (Beste Hauptdarstellerin in Die Frau des Nobelpreisträgers) ziemlich gut aussehen. Zwar stehen die endgültigen Nominierten der Oscars erst am 22. Januar fest, doch es werden natürlich schon einige Favoriten gehandelt. Ganz weit vorne platziert sich nach dem Kinojahr 2018 u. a. A Star is Born, der voraussichtlich nicht nur als Bester Film antreten wird, sondern auch Nominierung...

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Wie stark Filme die Spieleindustrie beeinflusst haben

Wie stark Filme die Spieleindustrie beeinflusst haben

Filme sind eine der beliebtesten Formen der Unterhaltung und haben eine interessante Evolution hinter sich. Einst nur auf Kinos beschränkt, wurden sie ein fester Bestandteil von Fernsehprogrammen und heutzutage auch von Internetstreams. Das ist auch nicht verwunderlich, denn Filme gibt es in allen möglichen Genres – von den leichten und spaßigen Komödien bis hin zu den nervenaufreibenden Thrillern und Horrorfilmen. Filme haben aber darüber hinaus einen starken Einfluss auf die Populärkultur gehabt. So wurden manche Spiele erst aufgrund einer Filmgrundlage erschaffen. Im folgenden Artikel gibt es einen Ausschnitt über den Einfluss von Filmen auf die Spielewelt.

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Automaten

Automatenspiele erinnern sehr an Casual-Games, die immer Mal wieder zwischendurch gespielt werden können. Besonders online haben sie sich heutzutage behauptet.

Jurassic Park, Ghostbusters und Terminator

Was haben ein Dinosaurierpark, die Jagd auf Geister und ein Killerandroid gemeinsam? Eine direkte Verbindung ist auf den ersten Blick sicherlich nicht erkennbar, mit der Ausnahme, dass sie alle aus der Filmewelt stammen. Es gibt jedoch eine große Verbindung, die die Genres alle zusammenführt. Genau hier kommen die Automatenspiele mit Film-Mottos in die Diskussion. Spielautomaten verfügen alle über Symbole, Musik und eine eigene Szenerie, was einen großen Abwechslungsreichtum ermöglicht. Dennoch unterscheiden sich alle Spiele untereinander in ihren Features und versuchen, die Atmosphäre aus den Filmen stärker darzustellen. So ist ein Ghostbuster-Slot eher humorvoll gestaltet und bei Jurassic Park geht es mehr um das Abenteuer an sich.

Videospiele

Ob für den PC oder die Konsole, Videospiele begeistern Menschen rund um den Globus. Da verwundert es nicht, dass es auch hier Adaptionen berühmter Film-Franchise gibt.

Die Matrix

Die Filmtrilogie Matrix, die zwischen 1999 bis 2003 gedreht wurde, begei...

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Star-Crossed Lovers: Die besten verbotenen Liebschaften in Filmen

Star-Crossed Lovers: Die besten verbotenen Liebschaften in Filmen

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Es gibt kaum etwas, das Kinogänger schon seit Beginn des Films so sehr fasziniert, wie Liebesgeschichten. Das ist auch nicht verwunderlich, schließlich ist die Suche nach der großen Liebe doch eines der bestimmenden Themen im Leben fast aller Menschen. Aber eine Handlung ohne Hindernisse für die Protagonisten kann bekanntlich nicht überzeugen – deswegen setzen viele Klassiker der Filmgeschichte auf das Thema der verbotenen Liebe. Wieso das Spiel mit unseren Gefühlen so gut funktioniert und in welchen anderen Bereichen verbotene Liebschaften noch behandelt werden, das wird in den folgenden Zeilen geklärt.

Evergreen-Thema

Schon seit Anbeginn der Filmgeschichte gehört das Thema der verbotenen Liebe zum Einmal-Eins von Regisseuren und Drehbuchschreibern. In Vom Winde verweht (eine moderne Alternative dazu wäre übrigens La La Land), der Verfilmung des gleichnamigen Romans mit Vivienne Leigh und Clark Gable aus dem Jahr 1939, kämpft die kokette Scarlett O’Hara um das Herz von Ashley Wilkes, der jedoch seine Cousine Melanie heiratet. Aus Trotz heiratet Scarlett daraufhin Melanies Bruder Charles und folgt Ashley während der turbulenten Zeit des amerikanischen Sezessionskriegs nach Atlanta – trifft dort aber auch noch auf den aufregenden Rhett. Es entwickelt sich eine Geschichte, die zur Zeit der Veröffentlichung des Films äußerst skandalös war – aber auch Millionen von Kinogängern fast ein Jahrhundert später noch in ihren Bann zieht: Zwar konnten damals „nur“ 391 Millionen Dollar mit dem Film eingenommen werden – allerdings erschien er eben bereits 1939. Inflationsbereinigt betrüge das Einspielergebnis heute 6,7 Milliarden Dollar!

Die Liebesgeschichte zwischen Rick Blaine (Humphrey Bogart) und Lisa Laszlo (Ingrid Bergman) im Klassiker Casablanca (1942) fällt ebenfalls in die Kategorie der verbotenen Liebe; lernten die beiden sich doch in ...

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