Kategorie Lieblinge

Alfred Hitchcock

Hitchcock gilt als einer der stilistisch einflussreichsten Spielfilmregisseure und etablierte die Begriffe Suspense  und MacGuffin  in der Filmwelt. Sein angestammtes Genre  war der Thriller, charakteristisch seine Verbindung von Spannung mit Humor. Die wiederkehrenden Motive seiner Filme waren Angst, Schuld und Identitätsverlust. Oft variierte er das Thema des unschuldig Verfolgten.

Hitchcock legte großen Wert auf die künstlerische Kontrolle über seine Werke. Sein Gesamtwerk umfasst 53 Spielfilme und gehört im Hinblick auf Publikumserfolg sowie Rezeption durch Kritik und Wissenschaft zu den bedeutendsten der Filmgeschichte. Auch dank bewusster Selbstvermarktung zählt Hitchcock heute zu den bekanntesten zeitgeschichtlichen Persönlichkeiten.

(Quelle: Wikipedia)


Von Altmeister Hitchcock habe ich bereits einige der bekannteren Filme zusammengetragen. Gesehen habe ich die leider noch nicht alle, aber das was ich bisher von ihm kenne lässt mich schon zu dem Schluss kommen, das er ebenfalls zu meinem Lieblingsregisseuren dazu gehören muss.

Regisseur:
1.     Familiengrab (1976)
2.     Frenzy (1972)
3.     Topas (1969)
4.     Zerrissene Vorhang, Der (1966)
5.     Marnie (1964)
6.     Vögel, Die (1963)
7.     Alfred Hitchcock zeigt [TV-Serie] (1962) … (1 Folge, 1962)
8.     Psycho (1960)
9.     Startime [TV-Serie] (1959) … (1 Folge, 1960)
10.     Unsichtbare Dritte, Der (1959)
11.     Aus dem Reich der Toten (1958)
12.     Suspicion [TV-Serie] (1957) … (1 Folge, 1957)
13.     Falsche Mann, Der (1956)
14.     Mann, der zuviel wusste, Der (1956)
15.     Alfred Hitchcock präsentiert [TV-Serie] (1955) … (17 Folgen, 1955-1961)
16.     Immer Ärger mit Harry (1955)
17.     Über den Dächern von Nizza (1955)
18.     Bei Anruf Mord (1954)
19.     Fenster zum Hof, Das (1954)
20.     Ich Beichte (1953)
21.     Verschwörung im Nordexpress (1951)
22.     Rote Lola, Die (1950)
23...

Weiterlesen

Quentin Tarantino

Tarantino kam als Sohn der damals erst sechzehnjährigen Connie Tarantino und des einundzwanzigjährigen Tony Tarantino in Knoxville, Tennessee zur Welt.

Seinen Namen verdankt er Quint Asper, einer Figur aus der Westernserie Rauchende Colts. Diese wurde zur Zeit seiner Geburt von Burt Reynolds gespielt. Die Figur in der Serie war Halbblutindianer wie Tarantinos Mutter, die halb irisch und halb Cherokee war.

Als Tarantino zwei Jahre alt war, zog seine Mutter mit ihm nach Los Angeles, wo sie ihn allein großzog. Als Einzelkind verbrachte er seine Freizeit besonders gern in kleinen Vorstadtkinos, die hauptsächlich Martial-Arts- und B-Movies (Grindhousefilme) zeigten.

Im Alter von 17 Jahren brach er zugunsten einer Schauspielausbildung die Schule ab. Fünf Jahre später bekam er wegen seines umfassenden Film-Detailwissens einen Job in der Video Archives-Videothek in Manhattan Beach und schrieb gemeinsam mit seinen Freunden Roger Avary und Jerry Martinez die Drehbücher My Best Friend’s Birthday (1987, die letzten beiden Akte des Films verbrannten nach der Fertigstellung im Schneideraum) und The Open Road. Letzteres wurde wegen seiner Länge (über 500 Seiten) jedoch von allen Studios abgelehnt und später in True Romance und Natural Born Killers aufgeteilt. Seine Filmkarriere startete Tarantino dann mit einer gezielten Lüge: Er behauptete, er habe in Jean-Luc Godards Verfilmung von King Lear, „die ohnehin niemals jemand anschauen würde“ (Zitat Tarantino), eine Rolle gespielt.

In Sundance besuchte Tarantino den Regie-Workshop von Robert Redford, wo er Terry Gilliam traf. Dieser habe ihm gesagt, für die Umsetzung filmischer Ideen gebe es genügend Spezialisten; als Regisseur müsse man nur wissen, was man wolle — „so wurde ich Regisseur“, erzählte Tarantino in einem Interview mit der Woche.

Von der vergeblichen Suche nach Investoren frustriert, verfasste Tarantino Anfang der 1990...

Weiterlesen

Bruce Willis

Walter Bruce Willis, der Sohn der Deutschen Marlene Willis aus Kaufungen bei Kassel und des amerikanischen Soldaten David Willis, geboren in Idar-Oberstein, verbrachte seine ersten beiden Lebensjahre in Deutschland, ehe er mit seinen Eltern in die USA übersiedelte. Zusammen mit seinen drei jüngeren Geschwistern, Schwester Florence und den Brüdern David (Produzent) und Robert (†) wuchs er in New Jersey auf. Zum Schauspielern kam er an der Schule – als eine Therapieform gegen sein Stottern. Nach Abschluss der High School nahm Willis Schauspielunterricht am Montclair State College. Er arbeitete zugleich in einer Chemiefabrik, um sich die Schule zu finanzieren.

Seine ersten Erfahrungen als Schauspieler sammelte er an New Yorker Theatern und als Darsteller in Werbespots. Ab 1985 spielte er die Hauptrolle in der Detektivserie Das Model und der Schnüffler  (Moonlighting), die unter anderem mit einem Emmy und einem Golden Globe ausgezeichnet wurde. Dazu hatte er auch eine Gastrolle in Miami Vice. Nebenbei war er zu dieser Zeit als Sänger tätig und erhielt für sein Album  The Return of Bruno Platin.
 
Es folgten zwei Zusammenarbeiten mit Regisseur Blake Edwards, bevor ihm 1988 mit dem Kinoerfolg Stirb langsam der Durchbruch gelang. Die Rolle des Polizisten John McClane, der nur seine eigenen Regeln befolgt und immer einen lockeren Spruch auf den Lippen hat, war Willis wie auf den Leib geschneidert und machte ihn zum Actionfilm-Star.

(Quelle: Wikipedia)


Unschwer in meiner DVD-Sammlung zu erkennen, ist Bruce Willis einer meiner Lieblingsschauspieler. Auch wenn der Glanz ein wenig verblasste und ich auch mit ein paar von seinen Filmen nicht ganz so zufrieden bin, finde ich ihn immer noch große Klasse.

1.     Cop Out (2010) … Jimmy Monroe
2.     Surrogates – Mein zweites Ich (2009) … Agent Greer
3.    
Lange Beine, kurze Lügen (und ein Fünkchen Wahrheit…) (2008) … Principal Kirkpatrick
4...

Weiterlesen

Arnold Schwarzenegger

Arnold Schwarzenegger wurde am 30. Juli 1947 als zweiter Sohn der Hausfrau Aurelia Schwarzenegger, geborene Jadrny, (1922–1998) und des Gendarmen Gustav Schwarzenegger (1907–1972) in der kleinen Ortschaft Thal bei Graz geboren. Seine Eltern heirateten am 20. Oktober 1945 in Mürzsteg. Arnold und sein Bruder Meinhard wuchsen in einem für diese Zeit typisch strengen Elternhaus auf, in dem nach eigenen Angaben auch die Prügelstrafe üblich war. Ab 1953 besuchte Schwarzenegger die Volksschule in Thal[1], bevor er 1957 an die Hauptschule Friedrich Fröbel in Graz wechselte.
 
1968 wanderte Schwarzenegger in die USA aus, wo er sich in den 1970er Jahren ein Millionenvermögen als Immobilienmakler erwirtschaftete. Am 20. Mai 1971 kam sein Bruder Meinhard (* 1946) bei einem Autounfall ums Leben, im darauffolgenden Jahr erlag sein Vater in Weiz am 1. Dezember einem Schlaganfall.
 
Ab 1973 besuchte Schwarzenegger diverse Kurse in Betriebswirtschaftslehre an verschiedenen Universitäten bzw. Community Colleges (UCLA, WLAC, SMC, UW) – aufgrund seines Visums war es ihm nicht erlaubt, regelmäßig zu studieren und an jeder der Einrichtungen durfte er nur eine begrenzte Anzahl an Kursen belegen.
1979 schloss Schwarzenegger schließlich mit einem Bachelor of Arts in internationaler Wirtschaftslehre an der University of Wisconsin-Superior (UW) ab.
 
1979 engagierte sich Schwarzenegger als internationaler Trainer der Gewichtheber bei den Special Olympics.
 
Am 26. April 1986 heiratete der Republikaner die Nichte von John F. Kennedy, die demokratische Journalistin Maria Shriver, mit der er inzwischen vier Kinder, Katherine Eunice (* 1989), Christina Maria Aurelia (* 1991), Patrick Arnold (* 1993) und Christopher Sargent Shriver (* 1997) hat.

(Quelle: Wikipedia)



Aufgrund von mangelndem Filmoutput während se...

Weiterlesen

Clint Eastwood

Clint Eastwood wurde als Sohn des Buchhalters Clinton Eastwood und dessen Frau Ruth geboren. Während der Depressionszeit war der Vater gezwungen, als Tankwart zu arbeiten und zog mit seiner Familie auf der Suche nach Arbeit durchs Land. Clint lebte zeitweise bei seiner Großmutter, die in Sunol eine Hühnerfarm betrieb. Schließlich ließ sich die Familie in Oakland nieder. Eastwood, der als schüchtern und introvertiert galt, besuchte zehn verschiedene Schulen und brach 1948 sein College-Studium ab. Er arbeitete unter anderem als Holzfäller, Heizer, Tankwart und Lagerarbeiter.

1951 wurde er in die Army einberufen und nach Fort Ord versetzt, wo er zwei Jahre lang als Schwimmlehrer tätig war. Bei der Army lernte er David Janssen kennen, den späteren Darsteller des Richard Kimble aus der Serie Auf der Flucht. Janssen schlug dem gutaussehenden, athletischen Eastwood vor, es so wie er als Schauspieler in Hollywood zu versuchen.

1986 machte Eastwood Schlagzeilen, als er sich in seinem Heimatort Carmel zum Bürgermeister wählen ließ. Er übte dieses Amt bis 1988 aus. Eastwood ist eingeschriebenes Mitglied der republikanischen Partei und unterstützte unter anderem die Präsidentschaftskandidaturen von Richard Nixon und Ronald Reagan. Da er den Irak-Krieg ablehnte und ihn für einen großen Fehler hält, ist er ebenso ein entschiedener Gegner der Bush-Regierung gewesen.[1] Eastwood gilt als stark schwerhörig, verzichtet in der Öffentlichkeit aber dennoch auf das Tragen eines Hörgerätes.

(Quelle: Wikipedia)


Zu Beginn mit eher wenigen Filmen vertreten, hat sich der sympatische Altstar und eine der letzten lebenden Legenden mit zunehmendem Alter(seiner und meinserseits) immer mehr in meiner Sammlung nach oben gekämpft und rangiert nun auf den vordersten Plätzen. Weiter so Clint.
Leider hat er wohl als Schauspieler aufgehört...

Weiterlesen

Leslie Nilson

* 11. Februar 1926 in Regina, Saskatchewan; † 28. November 2010

Nielsen wuchs in Tulita (früher Fort Norman), in den Northwest Territories auf. Sein Vater diente als Mountie und erzog ihn sehr streng, die Mutter stammte aus Wales. Leslie Nielsen studierte an der Academy of Radio Arts in Toronto, bevor er an das Neighborhood Playhouse von New York wechselte. Nachdem er bereits über 30 Jahre als Schauspieler gearbeitet hatte, gelang Nielsen 1980 mit dem Film Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug der eigentliche Durchbruch. Zuvor arbeitete Nielsen seit 1950 als Fernsehseriendarsteller und Disc-Jockey bei diversen Radiosendern. Bevor sich Regisseur William Wyler für Stephen Boyd entschied, war lange Zeit Nielsen für die Rolle des Messala in dem Monumentalfilm Ben Hur im Gespräch. Entsprechende Testaufnahmen wurden auf der DVD veröffentlicht.

Populär wurde er durch seine Zusammenarbeit mit ZAZ, die ihn zunächst in Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug in einer Nebenrolle und dann für die Hauptrolle der Fernsehserie Die nackte Pistole besetzten. An die Serie schlossen sich drei Filme der Reihe Die nackte Kanone an, welche im Zeitraum von 1988 bis 1994 gedreht wurden. Die meisten seiner Filme seit 1980 sind der Slapstick-Komödie zuzuordnen, ihr Humor basiert also auf einfachen Wortspielen und Gags.

(Quelle: Wikipedia)


Leslie Nilson ist wahrlich einer der witzigsten Schauspieler aller Zeiten. "Die Nackte Kanone" ist eine der wenigen Komödien, über die ich mich jedes Mal noch so amüsieren kann wie bei der ersten Sichtung. Nach diesem Erfolg spielte er leider auch in vielen Filmen mit, die seiner Comedy-Klasse eigentlich nicht würdig waren. Unzählige, meist sehr durchschnittliche Filme, die aber durch seine präsenz zumindest immer noch einen gewissen Reiz hatten. Schade, dass die klassischen ZAZ-Komödien quasi ausgestorben sind...

Weiterlesen

Shane Black

Schon als Kind hatte Shane Black ein Faible für Kriminalromane  und las diverse Groschenromane. Besonders gefielen ihm Detektivgeschichten.

1986 machte er den Abschluss seines Studiums an der University of California. Er begann Drehbücher zu schreiben. Schon sein erstes Drehbuch sollte ein riesiger Erfolg werden: Lethal Weapon. Produzent Joel Silver sicherte sich die Rechte an dem Skript und unter der Regie von Richard Donner spielten Mel Gibson und Danny Glover zwei Cops, die verschiedener kaum sein könnten. Der ältere und erfahrene Sergeant Roger Murtaugh trifft auf den jungen und selbstmordgefährdeten Martin Riggs. Damit schuf er das neue Filmgenre der Buddy-Action-Movies, eine stark auf die Hauptpersonen konzentrierte Genrekombination aus Komödie und Action.

(Quelle: Wikipedia)


Shane Black ist meiner Meinung nach einer der besten Drehbuchautoren in Hollywood. Er hat nicht viele Drehbücher geschrieben, aber jedes seiner Werke sprüht über vor tollen Ideen, erstklassigen Dialogen und viel Witz und Spannung. Sein Ausflug ins Regie-Genre mit "Kiss Kiss Bang Bang" war zwar sehr gut doch leider nicht sehr erfolgreich, doch ich hoffe das hält ihn nicht auf dieses Ziel weiter zu verfolgen.
Als Darsteller in kleinen Nebenrollen trat er ebenfalls, natürlich recht unbedeutend, in Erscheinung.

Autor:
1.     Kiss Kiss Bang Bang (2005)
2.     A.W.O.L. (1999) als Holly Martins
3.     Tödliche Weihnachten (1996)
4.     Last Action Hero (1993)
5.     Last Boy Scout – Das Ziel ist Überleben (1991)
6.     Monster Busters (1987)
7.     Zwei stahlharte Profis – Lethal Weapon (1987)

Schauspieler:
1.     Lange Schatten von Dirty Harry, Der [Kurzfilm] (2008) … Himself
2.     Boy Scout, The [Kurzfilm] (2002) … Henchman #2
3.     Fahr zur Hölle, Hollywood (1997) … Himself
4.     Besser geht’s nicht (1997) … Cafe 24 Manager Brian
5.     RoboCop 3 (1993) … Donnelly
6...

Weiterlesen

Aaron Sorkin

* 9. Juni 1961 in New York City

Sorkin ist in Scarsdale, einem Vorort von New York City aufgewachsen. Die Syracuse University schloss er 1983 mit einem Bachelor of Fine Arts in Musiktheater ab. Danach zog er nach New York City. 1989 landete er einen Hit am Broadway: Sein Militär-Gerichtsdrama A Few Good Men, uraufgeführt am 15. November 1989, wurde zum großen Erfolg. Tom Hulce spielte die Hauptrolle des Militär-Rechtsanwalts Daniel Kaffee, die später in der Verfilmung von Tom Cruise übernommen wurde. Mit dem Skript zu diesem Film gab Sorkin sein Debüt als Drehbuchautor.

Eine Frage der Ehre kam am 17. Januar 1993 in deutschsprachiger Erstaufführung am Volkstheater Wien heraus (Deutsche Fassung: Gunther Baumann, Regie: Erhard Pauer, Hauptdarsteller: Alfons Haider). 1995 schrieb Sorkin das Drehbuch zum Film Hallo, Mr. President. Aus diesem Drehbuch entstand schließlich die US-amerikanische Fernsehserie The West Wing, in der Martin Sheen als US-Präsident mit seinem Beraterstab im Regierungsalltag dargestellt wird. In seiner bisherigen Karriere wurde Aaron Sorkin vier Mal mit dem Emmy ausgezeichnet. Sorkin war von 1996 bis 2005 verheiratet und ist Vater eines Kindes.

(Quelle: Wikipedia)


Aaron Sorkin ist meiner Meinung nach, besonders im Bereich der TV-Serien, einer der besten Autoren. Seine Gabe Dialogfeuerwerke zu entfesseln, Charaktere in prekäre Situationen zu verstricken und der berühmte "Walk and Talk" bei dem 2 Figuren sich unterhalten während sie durchs Set laufen, sind legendär.
Leider waren seine Serien nicht immer so erfolgreich wie sie hätten sein müssen, und so kehrt er momentan dem TV-Markt den Rücken und tobt sich in Hollywood aus. Dort ist er nicht weniger genial, schrieb er doch zuletzt das Drehbuch zu "The Social Network". Ich hoffe aber, dass er bald wieder mit einem kreativen Serienkonzept zurückkehren wird.

Autor:
1. Social Network, The (2010)
2...

Weiterlesen