Mit Chris Rock markierte Beiträge

Grown Ups – Kindsköpfe

Kindsköpfe
Originaltitel: Grown Ups – Erscheinungsjahr: 2010 – Regie: Dennis Dugan

grown ups ver3

Darsteller: Adam Sandler, Kevin James, Salma Hayek, Steve Buscemi, Maria Bello, Chris Rock, Rob Schneider, David Spade, Jamie Chung, Maya Rudolph, Norm MacDonald, Tim Meadows

Filmkritik: Nicht jeder, der älter wird, wird auch erwachsen! Comedy-Superstars Adam Sandler, Kevin James, Chris Rock, David Spade und Rob Schneider spielen auf umwerfend komische Art fünf Sandkastenfreunde, die an einem Wochenende gute, alte Zeiten wiederaufleben lassen. Dabei kümmert es sie wenig, dass sie alle mittlerweile angesehene Geschäftsmänner, Ehemänner und Väter sind die KINDSKÖPFE haben einen Heidenspaß.

Nachdem Sandlers „That’s My Boy“ zuletzt eine ziemlich Überraschung war, war der Wille da auch „Grown Ups“ nach zu holen. Ein Ensemble-Film mit Stars aus dem Comedy-Bereich. Die Namen deuten schon aus auf welchen Comedy-Sektor hier gezielt wurde, denn Darsteller wie Rob Schneider oder David Spade sind nun mal nicht unbedingt als Feingeister bekannt. Doch kann „Grown Ups“ trotzdem überzeugen?

Die klare Antwort ist „Ja“. Denn „Grown Ups“ versteht es, die Gags die dann doch eher unter der Gürtellinie angesetzt sind stets gut einzubetten und meist direkt mit einem gelungeneren Witz zu verabreichen, ähnlich wie wenn man übel schmeckende Medizin mit einem Glas Wasser hinterher einnimmt.

Vor allem aber gefällt bei „Grown Ups“ die Atmosphäre der „alte Säcke treffen sich für ein Wochenende um mal wieder an alte Zeiten zu denken“-Grundidee. Gerade die älteren Semester der Zuschauer (end zwanziger und aufwärts) finden sich hier schnell zurecht. Zwar wird hier alles etwas überspitzer dargestellt (ist nun einmal Comedy) aber der Grundgedanke ist jederzeit klar und nicht zu verachten...

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Grown Ups 2 – Kindsköpfe 2

Kindsköpfe 2
Originaltitel: Grown Ups 2 – Erscheinungsjahr: 2013 – Regie: Dennis Dugan

GU2poster

Darsteller: Adam Sandler, Kevin James, Chris Rock, Salma Hayek, Steve Buscemi, David Spade, Maya Rudolph, Maria Bello, Nick Swardson, Colin Quinn, Tim Meadows, Jon Lovitz u.A.

Filmkritik: Jau. „Kindsköpfe 2“, nicht wahr?!? Nachdem der Erstling bereits wirkte wie eine (viel) zu lang geratene Pilotfolge einer TV-Sitcom, geht es nun nahtlos weiter. Sandler und Co. (ihr glaubt nicht ernsthaft, dass ich mir in diesem Fall die Charakternamen merke, oder?) ziehen in ihre alte Heimat zurück und machen da Quatsch. Sie lernen, was ihre Kinder tolles können und beweisen sich trotz ihres Alters gegenüber ein paar bescheuerten Uni-Typen. Irgendwas Schmalziges zum Schluss. The End.

Innerhalb der etwa zwei Stunden Laufzeit gibt es überzogenen Slapstick, fäkale, sexistische oder rassistische Kleinigkeiten und etwas mehr zotigen Quatsch sowie die immer noch hübsche Salma Hayek zu sehen. Das ist alles unterstes Niveau, komplett sinnfrei, aber zumindest sehr flott präsentiert.
Die Überraschung des Films? „Twilight“-Werwolf Taylor Lautner, der den Anführer der debilen Uni-Menschen spielt, ist mit der witzigste Darsteller im gesamten Geschehen. Respekt, den Herrn kann man gerne noch in andere Komödien packen, denn bereits mit dem gegebenen Nicht-Material hier macht er großartiges.

Und, Hand aufs Herz, wir brauchen uns hier jetzt nicht lange aufhalten. Wer Teil 1 ganz nett fand, wird wahrscheinlich auch hier wieder lachen. Wobei, Achtung, es wird deutlich zotiger als noch im Erstling. Das PG 13-Rating lässt aber natürlich nicht so derbe Aktionen wie beim „Chaos Dad“ zu, aber bereits das hier enthaltene ist schon ein Sprung nach noch vergleichbar harmlosen ersten Teil.

Netterweise gibt auch noch zahlreiche andere Gastauftritte von Sandlers typischer Clique (nur Rob Schneider ist nirgends zu sehen), sogar die „Bösewichte“ aus dem dem Ersten sind wiede...

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2 Days in New York – 2 Tage New York

2 Tage New York
Originaltitel: 2 Days in New York – Erscheinungsjahr 2012 – Regie: Julie Delpy



Darsteller:
Chris Rock, Julie Delpy, Vincent Gallo, Kate Burton, Dylan Baker, Brady Smith, Malinda Williams, Emily Wagner, Alex Manette, Alexia Landeau, Albert Delpy, Darlene Violette, Alexandre Nahon

Filmkritik: Die letzte Katastrophe liegt fünf Jahre zurück – damals fiel Marion (Julie Delpy) mit ihrem amerikanischen Freund bei ihren Eltern in Paris ein. Die beiden haben den gemeinsamen Lebensabschnitt längst hinter sich, Fotografin Marion wohnt jetzt mit Sohnemann im Big Apple und verliebt sich in Mingus (Chris Rock), den alleinerziehenden Vater einer siebenjährigen Tochter. Ist er der Mann fürs Leben?
Im Prinzip ja. Doch der Härtetest lässt nicht lange auf sich warten: Diesmal taucht Marions kauziger Vater (
Albert Delpy) in New York auf – mit ihrer neurotischen Schwester Rose (Alexia Landeau) und ihrem unerträglich aufdringlichen Ex-Freund Manu (Alexandre Nahon) im Schlepptau. Der Kulturschock zwischen arroganten Franzosen und pragmatischen Amis vollzieht sich nicht nur in sprachlichen Tücken, sondern eskaliert in skurrilen Marotten und Provokationen, die selbst das scheinbar feste Fundament in Mingus’ und Marions Beziehung bröckeln lassen. Denn auch zwei hektisch kurze Tage bieten leider reichlich Gelegenheit, sich Wahrheiten an den Kopf zu werfen, die Mann und Frau später bereuen…

5 Jahre nach dem Hit „2 Days in Paris“, der gekonnt romantische Szenen, dramatische Szenen und sehr viel tollen Humor vereint hat, versucht Regisseurin, Drehbuchautorin und Hauptdarstellerin Julie Delpy den Erfolg noch einmal zu wiederholen. Sie verfrachtet das Setting kurzerhand nach New York, tauscht den damaligen Lover Adam Goldberg kurzerhand gegen Chris Rock aus (der erste größere Fehler) und lässt die Beziehung dann erneut durch die liebe Verwandtschaft aufmischen.

Das funktioniert besonders zu Beginn auch wieder genau so gut wie vor ein p...

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Madagascar 3 – Flucht durch Europa

Madagascar 3 – Flucht durch Europa
Originaltitel: Madagascar 3 – Europe’s Most Wanted – Erscheinungsjahr: 2012 – Regie: Eric Darnell, Tom McGrath, Conrad Vernon



Stimmen (O-Ton):
Ben Stiller, Chris Rock, David Schwimmer, Jada Pinkett Smith, Bryan Cranston, Jessica Chastain, Martin Short u.A.
Stimmen (Synchro): Jan Josef Liefers, Bastian Pastewka, Rick Kavanian, Susanne Pätzold u.A.

Filmkritik: Bei jedem Trip braucht man etwas, das einen an die Realität bindet. Einen Sicherheitsanker sozusagen. Im Falle dieses Reviews nehmen wir dazu doch gleich einmal zu Beginn den Inhalt und eine gute Portion Hunter S. Thompson:

Fear And Loathing In Madagascar – “There was madness in any direction, at any hour.”

Die vier Tiere auf Abwegen Alex (Löwe), Marty (Zebra), Melman (Giraffe) und Gloria (Nilpferd) sind immer noch in der afrikanischen Steppe gestrandet und die tüftelnden Pinguine sind abgehauen nach Monte Carlo. Klarer Fall: Die furchtlosen Vier (samt Sidekick-Gepäck in Form von „King Julian“ und Co.) machen sich auf die Pinguine zu finden, um mit deren Hilfe zurück nach Hause, nach New York, zu kommen. Soweit der Plan. Schnell regiert natürlich wieder das Chaos und die Tierfängerin Capitaine DuBois ist hinter den Protagonisten her. Und das nicht zu knapp. Diese bizarre Frau hat „bereits als ich klein war eine Schlange verprügelt und einen Goldfisch das Klo runtergespült“ und hat nun vor den Kopf von Löwe Alex an ihre Wand zu hängen. Keine rosigen Aussichten.
Nach einer Verfolgungsjagd, bei der DuBois den Terminator und/oder Wolverine aussehen lässt wie kleine Mädchen im Turnunterricht, können Alex und Co. sich in letzter Sekunde in einen Zirkuszug retten. Dort erfahren sie, dass der Zirkus, soweit ein amerikanischer Promoter zufrieden gestellt wird, sogar nach New York fahren wird. Die Freude ist groß, die Pinguine kaufen mal eben den Zirkus und dies ist nur der Startschuss für eine ganze Reihe weiterer Subplots.

Wenn sich da...

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Beverly Hills Cop II

Beverly Hills Cop II
Originaltitel: Beverly Hills Cop II- Erscheinungsjahr: 1987 – Regie: Tony Scott

Darsteller: Eddie Murphy, Judge Reinhold, John Ashton, Jürgen Prochnow, Brigitte Nielsen, Paul Reiser, Chris Rock, Ronny Cox, Allen Garfield, Dean Stockwell, Gilbert R. Hill, Paul Guilfoyle

Filmkritik: Axel Foley (Eddie Murphy) ist gerade dabei einen aufwändigen Kreditkartenbetrug aufzudecken, als er erfährt, dass sein Freund Captain Andrew Bogomil (Ronny Cox) bei einem Attentat schwer verletzt wurde. Foley, der immer noch als Polizist in Detroit arbeitet, kehrt zurück zu seinen Polizei-Freunden nach Beverly Hills, um den Fall selbst aufzuklären. Mit den ehemaligen Kollegen John Taggart(John Ashton) und Billy Rosewood (Judge Reinhold) kommt er einer Bande(u.a. Jürgen Prochnow, Brigitte Nielsen) von brutalen Waffenschiebern auf die Spur, die schon für etliche Raubüberfälle im Stadtgebiet verantwortlich waren...

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Gunpower

Gunpower

Eingefügtes Bild

Erscheinungsjahr: 1995
Regie: Brian Grant

Darsteller: Eric Roberts
Joe Pantoliano
Tia Carrere
Tony Curtis
Clarence Williams III
William Forsythe
Chris Rock

„Gunpower“ war ein Blindkauf. Die DVD gabs für schmale 3,50€ bei Filmundo. Kaufgrund war vor allem der üppig besetzte Cast. Für einen Nu-Image Film Mitte der 90er noch ein Novum so viele bekannte Namen im Vorspann zu erblicken. Mittlerweile haben sie sich ja zu einem stattlichen Produktions-Studio gemausert.

Das Terminal ist einer der heißesten Clubs in der Stadt. Der Boss des Ladens ist Jack(Eric Roberts), doch eigentlich gehört der Nobelschuppen der Mafia, denen auch einige andere Läden in der Stadt gehören.
Jack plant nun eines Tages sich selbständig machen. Doch wie vielen in seiner Situation fehlt ihm dazu das nötige Kleingeld. Das will er seinem Arbeitgeber durch einen verwegenen Coup abjagen. Er heuert acht mehr oder weniger fähige Leute an(u.a. Bill Forsythe, Joe Pantoliano, Tia Carrere, Chris Rock) die gleichzeitig alle 4 geheimen Gelddepots der Mafia überfallen sollen. In den kleinen Imbiss-Buden und Wäschereien lagert eine Beute von 7 Mio. Dollar. Genug für Jacks berufliche Weiterbildung und für die 8 Experten fällt auch noch was ab.
Doch der Plan geht natürlich schief, die Polizei bekommt Wind von der Sache, mehrere Gauner werden angeschossen und schließlich umstellt die Polizei noch das Terminal.
Als wäre das nicht genug, ist Mafiaboß Battiste(Tony Curtis) auch noch auf dem Weg zum Terminal, denn er ahnt das nur ein Insider wie Jack so einen Coup ausgefressen haben kann…

Sich mit „Gunpower“ anzufreunden wird dem Zuschauer zunächst wirklich nicht leicht gemacht. Die Charaktere strotzen vor Klischees und sind alle mehr oder weniger Wahnsinnig. Die Inszenierung ist an „Reservoir Dogs“ oder „Pulp Fiction“ angelehnt, mit vermischten Zeitebenen und Dialogen die cooler sein sollen als sie sind.

Aber während der Plan langsa...

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Spiel ohne Regeln

Spiel ohne Regeln

Erscheinungsjahr: 2005
Regie: Peter Segal

Darsteller: Adam Sandler
Chris Rock
Burt Reynolds
Rob Schneider
James Cromwell
Walter Williamson
Michael Irvin
Nelly
Edward Bunker

Inhalt@OFDB

Ich bin ja eigentlich nicht so ein riesen Sandler Fan. Aber Click und Spiel ohne Regeln gefielen mir beide doch ganz gut, weshalb sie in meine Sammlung wandern mussten. Bei der letzten Sichtung von Spiel ohne Regeln hatte ich auch wieder viel Spaß und besondern die vielen bekannten Gesichter gefielen mir. James Cromwell als "Warden", Burt Reynolds der im Original gespielt hat und sogar Eddie Bunker in seiner letzten Rolle vor seinem tragischen Tod.
Die Story ist jetzt nicht wirklich neu aber auf jeden Fall durch die witzigen Charaktere und die gelungenen Spielszenen sehr witzig umgesetzt. Gelungener Sandler Film, natürlich mit dem obligatorischen Rob Schneider Cameo.

7/10

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Lethal Weapon 4

Lethal Weapon 4

Erscheinungsjahr: 1998
Regie: Richard Donner

Darsteller: Mel Gibson
Danny Glover
Joe Pesci
Rene Russo
Chris Rock
Jet Li
Steve Kahan

OFDB Inhalt:
Die beiden LAPD-Cops Martin Riggs (Mel Gibson) und Roger Murtaugh (Danny Glover) unternehmen eine nächtliche Angeltour auf hoher See. Plötzlich wird deren Boot von einem Frachter gerammt. Trotz der turbulenten Situation gelingt es Riggs, an Bord des Schiffs zu klettern. Zu seiner Überraschung entdeckt er im Frachtraum Hunderte von illegalen chinesischen Einwanderern. Als Drahtzieher des Menschenschmuggels entpuppt sich der Geschäftsmann Benny Chan (Kim Chan), ein getarnter Triaden-Boss. Riggs und Murtaugh steht eine heiße Jagd bevor…

So, damit ist die Reihe abgeschlossen, leider nicht so schön wie man es sich gewünscht hat. Dafür ist er zuspät entstanden. Das 80er flair ist verschwunden, jetzt kommt Kung Fu hinzu und Untertitelte Bösewichte. Das passt alles nicht so recht zu Lethal Weapon. Auch gabs viel zu wenig Ballereien. Eine super Verfolgunsjagd mit dem Auto. Ein kleiner Endfight, naja. Da fehlte irgendwie was. Chris Rock ging ja jedem auf den Zeiger nehm ich an. Gibson und Glover natürlich Routiniert gut, mit super Unterstützung durch Pesci. Die 3 sind bei ihren Leisten geblieben. Aber der Rest des Films wirkte auf mich zu gewollt modern. Naja, nicht würdiger aber auch nicht verhunzter Abschluss der besten Buddy Action Reihe aller Zeiten.

8/10

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