Kategorie Filme

The 6th Day

The 6th Day

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Erscheinungsjahr: 2000
Regie: Roger Spottiswoode

Darsteller: Arnold Schwarzenegger
Michael Rapaport
Tony Goldwyn
Michael Rooker

OFDB Inhalt:

Der Familienvater Adam Gibson kommt eines Tages von der Arbeit nach Hause und muss er schockiert feststellen, dass ein Klon seinen Platz eingenommen hat. Noch ehe er herausfinden kann, wer ihn geklont hat und warum, ist ihm auch schon die Killertruppe eines mächtigen Wirtschaftskartells auf den Fersen. Doch so leicht lässt er sich nicht abservieren, und er setzt alles daran, sein altes Leben wieder zurück zu bekommen. Bald wird auch seinen Widersachern klar, dass sie den falschen Mann geklont haben…

Ein neuerer (2000) Action Film von Arnie. Der Familienvater Adam Gibson kommt eines Tages von der Arbeit nach Hause und muss er schockiert feststellen, dass ein Klon seinen Platz eingenommen hat. Noch ehe er herausfinden kann, wer ihn geklont hat und warum, ist ihm auch schon die Killertruppe eines mächtigen Wirtschaftskartells auf den Fersen. Doch so leicht lässt er sich nicht abservieren, und er setzt alles daran, sein altes Leben wieder zurück zu bekommen.Die Story rund ums Klonen von Menschen find ich persönlich ganz interessant und auch gut durchdacht. Am Ende dreht sich die Story sogar noch ein wenig um, was mich auch beim zweiten mal sehen überrascht hat. Arnold mimt die Rolle des geklonten Familien Vaters echt gut muss aber so gut wie ohne Kumpanen in die Schlacht ziehen. Nur gegen Ende bekommt er ein wenig Unterstüzung. Seine Widersacher fand ich so gut wie alle sehr gut besetzt, wie z.B. diese beiden:

Auch gibt es nette Witze, z.B. das seine Widersacher nachdem er sie erledigt hat einfach neu geklont werden. Die Action ist durchweg gut gelungen und der Film bietet auch eine Relativ hohe Sterberate. Durch eine Art Laserwaffe werden die Schüsse aber niemals blutig. Gute Erklärung um den Film nicht zu Brutal werden zu lassen find ich...

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Universal Soldier

Universal Soldier 
 
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Erscheinungsjahr: 1992
Regie: Roland Emmerich

Darsteller:
Jean-Claude Van Damme
Dolph Lundgren
Ralf Moeller

FSK: 18 (Indiziert)
DVD von Kinowelt Home Entertainment

OFDB Inhalt:

Im streng geheimen Auftrag der US-Regierung gelingt es Wissenschaftlern, gefallene Soldaten gentechnologisch zu neuem Leben zu erwecken. Das Resultat: Universal Soldier. Perfekte Kampfmaschinen, Killer, die ihrer Erinnerung und ihres Gewissens beraubt sind und in Krisensituationen eingesetzt werden. Doch das Experiment misslingt. Zwei der bionischen Roboter erlangen ihre Erinnerung zurück und geraten außer Kontrolle. Luc Devreux (Jean-Claude van Damme) und Andrew Scott (Dolph Lundgren), die noch eine tödliche Rechnung aus ihrem vorherigen Leben zu begleichen haben…

Soweit so typisch. Natürlich ist auch diese Story wie die meisten Action Film Storys nix besonderes. Umgesetzt wurde sie aber meines erachtens nach relativ gut. Jean-Claude Van Damme bekommt kurz nach dem die Action losgeht eine treue Begleiterin an die Seite und zwar die ziemlich unbekannte Ally Walker. Auf der Gegenseite erwartet ihn ein wirklich guter Dolph Lundgren. Man sollte meine Ausführungen nicht falsch verstehen. Die beiden haben nicht wirklich eine mega Aufgabe zu bewältigen in ihren Rollen, aber sie passen echt gut rein. Und so Ballern, Prügeln und Explodieren sie sich durch einen relativ blutigen Action Film der auf alle Fälle Spass macht. Das Ende war natürlich nicht anders zu erwarten und steht von Anfang an fest stumm.gif
Da ich genau auf diese Art des Action Films stehe ist meine Bewertung sicher nicht wirklich objektiv, aber wer auch auf diese Art Action Film der 80er und frühen neunziger steht, kann beim besten willen nichts falsch machen. Dafür ist dieser Film wirklich ein Paradebeispiel.

7/10

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The Jacket

The Jacket

Erscheinungsjahr: 2005
Regie: John Maybury

Darsteller:
Adrien Brody
Keira Knightley
Jake Broder
Daniel Craig
Kris Kristofferson
Jennifer Jason Leigh

FSK 12
DVD von Highlight/Constantin

OFDB Inhalt:

Der Veteran Jack Starks (Adrien Brody) leidet unter Amnesie und kehrt eines Tages nach Vermont, seiner Heimatstadt, zurück. Kaum dort angekommen, landet er in der Irrenanstalt, da er des Mordes angeklagt wird. Der zuständige Doktor verabreicht ihm Drogen und eine Zwangsjacke und sperrt ihn in die Leichenschubfächer in einer Leichenhalle. Durch diesen Prozess kann Starks in die Zukunft sehen und sieht, dass er in naher Zukunft sterben wird. Da er nicht weiß, wer ihn wie tötet, muss er schnell herausfinden, wie er sein Schicksal ändern kann. Dabei lernt er Jackie (Keira Knightley) kennen, die ihm bei seinem Vorhaben zur Seite steht. Während der Suche kommen sie sich selbst und der Wahrheit immer näher…

Man, was ein Movie. Verdammt Spannend und sehr krass inszeniert. Gibt einige sehr unwohl wirkende Szenen vorallem die in dem Leichenschrank. Die Zukunft wird sehr cool gespielt, vorallem von Keira Knighley. Auch Adrien Brody liefert ne Klasse Show ab. Alles wirkt sehr bedrückend und nahm mich beim schauen auch ein wenig mit. Der Film bietet einen guten Spannungsbogen da man anfangs wirklich nicht weiß was abgeht. Später erklärt es sich ziemlich gut und das Ende stellt den Zuschauer auf jeden Fall zufrieden.

Sehr zu Empfehlen für Freunde des "kleinen" großen Films, und für Fans von Filmen im Stile von "Der Maschinist" oder ähnlichen Werken.

8/10

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Die Haarsträubende Reise in einem verrückten Bus

Die Haarsträubende Reise in einem Verrückten Bus

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Originaltitel: Big Bus, The
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1976
Regie: James Frawley

Darsteller:
Joseph Bologna
Stockard Channing
John Beck
Rene Auberjonois
Ned Beatty
Bob Dishy

OFDB Inhalt:

Von New York nach Denver non-stop soll sie gehen, die Reise des ersten, voll nuklearbetriebenen, luxuriösen Spezialbusses, doch leider hat es eine mysteriöse Gruppe von Saboteuren, deren Boss der an eine eiserne Lunge gefesselte Ironman (Jose Ferrer) ist, auf das Gefährt abgesehen. Da der Pilot Shoulders (John Beck) des öfteren nervöse Ohnmachts-anfälle hat, muß schon bald sein Freund Dan Torrence (Joseph Bologna) ans Steuer. Trotzdem sind jede Menge Katastrophen vorprogrammiert…

Also, ich hatte den früher als kleiner Stöpsel biggrin.gif nen paarmal gesehen und fand den ziemlich gut, aber das fand man früher sicher immer als sich was aufm TV bewegte cool.gif .

Als ich den heute geguckt hab fand ich den nicht mehr wirklich lustig, er zog sich an manchen stellen wirklich arg und warauch sinst nicht so dolle. Ein paar mal gegrinst, 2 mal gelacht, aber sonst, naja. Lange Rede kurzer Sinn. Wer sehen will wie die FIlme von Airplane – Nackte Kanone angefangen haben, sollte den gucken, alle anderen sollten dies tunlichst unterlassen doc.gif

6/10

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Ed Wood

Ed Wood

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Erscheinungsjahr: 1994
Regie: Tim Burton

Darsteller:
Johnny Depp
Martin Landau
Sarah Jessica Parker
Patricia Arquette
Jeffrey Jones
G.D. Spradlin
Vincent D’Onofrio
Bill Murray

Zur Story:

Dies ist die Geschichte von Edward D. Wood jr. (Johnny Depp), der nichts lieber tat, als Filme zu drehen und hin und wieder Frauenkleidung zu tragen. Voller Enthusiasmus für seine selbstgeschriebenen, qualitativ minderwertigen Drehbücher bekommt 1952 Wood die Gelegenheit, einen Reißer über eine Geschlechtsumwandlung zu drehen und macht ein menschliches Drama mit sich selbst in der Hauptrolle daraus. Als er zufällig die Bekanntschaft des schon sehr abgewrackten Althorrormimen Bela Lugosi (Martin Landau) macht, hat er endlich einen Star an der Hand, mit dem er bei den Studios vorspricht. Sein nächstes Projekt wird "Bride of the Atom", zu dem er bereits einen ganzen Zirkel skurriler Mitspieler und Mitarbeiter um sich scharrt. Doch die Geldsorgen und Qualitätsmängel sind unübersichtlich, wegen seiner Vorliebe für Frauenwäsche geht seine Beziehung kaputt und Lugosi ist stark morphiumsüchtig, was ihn immer wieder zurückwirft. Doch Wood gibt nicht auf und macht sich an ein Werk, daß noch heute als der schlechteste Film aller Zeiten gilt: Plan 9 aus dem Weltall…

Ich hatte im Vorfeld natürlich Ziemlich viel von Edward D. Wood jr gehört und auch von diesem Film der doch ziemlich Skurril sein sollte. Aus diesem Grund und wegen einem Zitat aus dem Film, auf das ich nachher zu sprechen komme, hab ich ihn mir dann auch mal auf DVD gekauft.
Der Film selber gibt die paar Jahre seines Film machens denke ich sehr getreu rüber. Mit welchem Enthusiasmus Ed die Karre doch in den Dreck fährt, weil er einfach nicht merkt was er da tut, aber wirklich viel Spass daran hat was er macht. Johnny Depp ist wirklich die Traumbesetzung wie ich finde.
Auch Bela Lugosi habe ich mir in der Zeit genau so vorgestellt...

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Birthday Girl

Birthday Girl

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Erscheinungsjahr: 2001
Regie: Jez Butterworth

Darsteller:
Nicole Kidman
Ben Chaplin
Vincent Cassel
Mathieu Kassovitz

OFDB Inhalt:

Der Bankangestellte John (Ben Chaplin) bestellt sich via Internet eine Braut aus Russland. Doch Nadja (Nicole Kidman) hat zwei gefährlich Freunde, den Cousin Juni (Mathieu Kassovitz) und Kumpel Alexei (Vincent Cassel). John wird gezwungen seine eigene Bank zu überfallen…

Dies ist ein relativ unbekannter Film der sicher damals im Kino untergegangen ist. Er bietet wie ich finde auch nicht viel besonderes. Eine relativ erotische Nicole Kidman und den für mich unbekannten Ben Chaplin. Genial fand ich die Rolle von Vincent Cassel welcher mit schon in Oceans 12 ziemlich gefiel. Der Film fängt anfangs echt gut an, aber so nach knapp 70min, da ist irgendwie die Luft raus, da machte er mir nicht mehr viel Spass. Ich weiß nicht genau woran es lag, vielleicht weil da die Story zu verhersehbar wurde. Hier auch schon Ende mit der Kritik, viel mehr fällt mir zu dem Film nicht mehr ein.

7/10

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Sowas wie Liebe

Sowas wie Liebe

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Originaltitel: Lot Like Love, A
Erscheinungsjahr: 2005
Regie: Nigel Cole

Darsteller:
Ashton Kutcher
Ali Larter
Amanda Peet

OFDB Inhalt:

Auf einem langen Bonusflug quer über die Vereinigten Staaten lernen sich Emily (Amanda Peet) und Oliver (Ashton Kutcher) kennen. Ein kurzes Abenteuer, aber die beiden trennt scheinbar mehr, als sie etwas verbindet und so trennen sich ihre Wege wieder.
Aber irgendetwas am jeweils anderen läßt die beiden nicht los, auch nicht durch Entfernung, verschiedene Jobs und unterschiedliche Lebenssituationen – und so landen sie binnen sieben Jahren immer wieder zusammen, unsicher, ob sie nun füreinander geschaffen sind oder nicht…

Ich habe mich lange Zeit gegen diesen Film gesträubt aber im nachhinein hat er sich echt gelohnt. Ashton Kutcher überzeugt hier wie in Butterfly Effect, und zeigt das er wirklich ganz gut spielen kann. Amanda Peet wirkt wie eine jüngere Courtney Cox Arquette und das ist als Kompliment zu sehen. Herrlich gespielt. Ashton und Amanda harmonieren wirklich außergewöhnlich gut miteinander. Vom ersten Treffen im Flieger über verschiedene Lebensabschnitte, die beide in verschiedenen Sozialien Situationen zeigen und sie sich immer mehr oder weniger zufällig treffen bis zum natürlich unvermeidlichen Ende. Die Treffen der beiden sind meist mit Humor gespickt, aber keine Fäkalwitze oder dergleichen. Der Film beschränkt sich auf realistische Blödeleien unter Freunden aus denen mehr werden kann. Gerade das macht den FIlm sehr Symphatisch. er bleibt einfach weitgehend realistisch. Die Nebendarsteller sind eigentlich kaum erwähnenswert, das meiste geht vom Gespann Kutcher/Peet aus. Herrlich erfrischend und ich verstehe nicht wieso der Film bei einigen Kritikern durchgefallen ist. Auch der Soundtrack aus einigen bekannten und ein paar neuen Liedern gut gemischt und stimmig.

8/10

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