Mit Nu Image markierte Beiträge

Command Performance

Command Performance

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Erscheinungsjahr: 2009
Regie: Dolph Lundgren

Darsteller: Dolph Lundgren
Melissa Smith
Dave Legeno
Hristo Shopov
Zahary Baharov
Clement von Franckenstein

Inhalt@OFDB

„Command Performance“ ist die aktuelle Regie-Arbeit von Action-Darsteller Dolph Lundgren. Hinter dem Titel verbirgt sich ein sehr solider „Die Hard“ Klon auf einem Rock-Konzert. Der Russische Präsident wird von einer Gruppe Terroristen gefangen genommen und nebenbei noch viele Zivilisten abgeknallt. Lundren spielt einen Drummer der die Terroristen bekämpft und versucht den Präsidenten zu retten. Soweit die einfach Story. Besondere Zutaten sind die coole Rock-Musik von Lundgrens Band und die unheimlich süße Nebendarstellerin Melissa Smith. Aber auch die Action ist soweit recht brauchbar, angenehm zahlreich vorhanden und auch hübsch blutig. Leider wird hier einiges an CGI-Gekröse verwendet, was wie immer eher schlecht aussieht. Blut-Packs scheinen zu teuer zu sein.
Der Film gehört definitiv zu Lundgrens besseren Filmen. Gehobener Look, wenig Langeweile und eine straighte, coole Inszenierung inklusive einiger One-Liner peppen den Film auf und machen ihn sehr unterhaltsam.

7/10

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Gunpower

Gunpower

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Erscheinungsjahr: 1995
Regie: Brian Grant

Darsteller: Eric Roberts
Joe Pantoliano
Tia Carrere
Tony Curtis
Clarence Williams III
William Forsythe
Chris Rock

„Gunpower“ war ein Blindkauf. Die DVD gabs für schmale 3,50€ bei Filmundo. Kaufgrund war vor allem der üppig besetzte Cast. Für einen Nu-Image Film Mitte der 90er noch ein Novum so viele bekannte Namen im Vorspann zu erblicken. Mittlerweile haben sie sich ja zu einem stattlichen Produktions-Studio gemausert.

Das Terminal ist einer der heißesten Clubs in der Stadt. Der Boss des Ladens ist Jack(Eric Roberts), doch eigentlich gehört der Nobelschuppen der Mafia, denen auch einige andere Läden in der Stadt gehören.
Jack plant nun eines Tages sich selbständig machen. Doch wie vielen in seiner Situation fehlt ihm dazu das nötige Kleingeld. Das will er seinem Arbeitgeber durch einen verwegenen Coup abjagen. Er heuert acht mehr oder weniger fähige Leute an(u.a. Bill Forsythe, Joe Pantoliano, Tia Carrere, Chris Rock) die gleichzeitig alle 4 geheimen Gelddepots der Mafia überfallen sollen. In den kleinen Imbiss-Buden und Wäschereien lagert eine Beute von 7 Mio. Dollar. Genug für Jacks berufliche Weiterbildung und für die 8 Experten fällt auch noch was ab.
Doch der Plan geht natürlich schief, die Polizei bekommt Wind von der Sache, mehrere Gauner werden angeschossen und schließlich umstellt die Polizei noch das Terminal.
Als wäre das nicht genug, ist Mafiaboß Battiste(Tony Curtis) auch noch auf dem Weg zum Terminal, denn er ahnt das nur ein Insider wie Jack so einen Coup ausgefressen haben kann…

Sich mit „Gunpower“ anzufreunden wird dem Zuschauer zunächst wirklich nicht leicht gemacht. Die Charaktere strotzen vor Klischees und sind alle mehr oder weniger Wahnsinnig. Die Inszenierung ist an „Reservoir Dogs“ oder „Pulp Fiction“ angelehnt, mit vermischten Zeitebenen und Dialogen die cooler sein sollen als sie sind.

Aber während der Plan langsam immer...

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Deadly Outbreak – Deadly Takeover

Deadly Outbreak – Deadly Takeover

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Erscheinungsjahr: 1995
Regie: Rick Avery

Darsteller: Jeff Speakman
Ron Silver
Rochelle Swanson
Jack Adalist
Jonathan Sagall
Yehuda Elboim
Idan Alterman

Inhalt@OFDB

Neben Gary Daniels, Michael Dudikoff oder Eric Roberts gibt es noch einige weitere Stars der B-Action-Movies. Jeff Speakman ist einer dieser „weiteren“. Um seine Filme habe ich bisher eher einen Bogen gemacht, da ich mir hier über die Qualitäten eher unsicher war. Aber „Deadly Takeover“ sah recht viel versprechend aus, und so habe ich mir die Uncut-Version besorgt und mir das Teil einmal angesehen.
Hinter dem klangvollen Titel verbirgt sich einer der typischen „Die Hard“ Klone. Terroristen übernehmen ein Labor in Israel, wollen einen Kampfstoff erbeuten, knallen fast alle Forscher ab und behalten einige wenige als Geiseln. Speakman übernimmt die Rolle von Bruce Willis, vermöbelt die Terroristen und verhindert das diese an den Chemischen-Kampfstoff kommen.
Die erste halbe Stunde des Films legt ordentlich los. In wenigen Minuten übersteigt der Body-Count schon gewöhnliche Action-Filme, dabei ist noch gar nicht viel passiert. Leider baut der Film dann, abgesehen von einigen wenigen gelungenen Auseinandersetzungen mit den Terroristen, immer weiter ab. Grund dafür ist vorallem die eher uninspirierte Story, welche nach einiger Zeit einfach langweilt. Der Film schafft es aber mit vielen dummen Sprüchen doch immer wieder zu unterhalten. Zu den Stärken aus der ersten halben Stunde findet er aber nicht mehr zurück.
Das Finale ist nett inszeniert, könnte aber doch spektakulärer sein. Ich bin mehr Fan von einem Finale wie in Lamas „Viper“, wo es nochmal Ballertechnisch so richtig knallt.
Für Action-Allesfresser immernoch gehobene Unterhaltung. Das Budget war zwar beschränkt(viele Lagerhallen Tunnel), aber der Film gibt sich schon recht hochwertig wenn man nicht die Lupe ansetzt. Für zwischendurch durchaus geeignet.

6/10

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