Mit Kim Cattrall markierte Beiträge

Split Second

Split Second

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Erscheinungsjahr: 1992
Regie: Tony Maylam
Ian Sharp

Darsteller: Rutger Hauer
Kim Cattrall
Neil Duncan
Michael J. Pollard
Alun Armstrong
Pete Postlethwaite
Ian Dury
Roberta Eaton

Inhalt@OFDB

Kurioses Setting, schräge Story und Rutger Hauer als grummeliger Cop. Was will man mehr sollte man sich eigentlich fragen. Aber so richtig zünden wollte "Split Second" bei mir dann doch nicht. Der Film kränkelt in so ziemlich allen Bereichen. Besonders Actiontechnisch geht einfach viel zu wenig ab. Klar, "Split Second" sieht sich mehr als Horror-Krimi, aber mit DEM Hauptdarsteller hatte ich doch mehr erwartet. Und der ähnliche "Predator 2" hatte ja auch gute Action zu bieten.
Interessant auch, dass der Film ähnlich wie "The Relic" mit dem Monster ewig hinter dem Berg hält. War es bei "The Relic" aber wirklich ein Spannungsfaktor, fällt bei der ersten Monstersichtung in "Split Second" sofort auf, weswegen man das Teil nur selten in die Kamera halten wollte…
Gelungenen sind die kernigen Dialoge und spaßigen Wortgefechte des Protagonisten und seines Protegés. Sprüche wie: "He’s eating human hearts for Christ’s sake!" "How do you know?!" "We had lunch with him!" muss man einfach lieben und abfeiern. Umso trauriger, dass der Film in den anderen Bereich stellenweise so dermaßen abkackt. Ein Kuriosum sind auch die meisten Schauspieler. Einige hören sich nachsynchronisiert an, andere können es einfach nicht besser und Kim Cattrall ist sowas von unglaublich fehl besetzt das jede ihrer Szenen ein Sammelsurium an Schrägheit ist. Das Setting des abgesoffenen London wirft ebenso seine Fragen auf. Sind einige Bereich recht schön unter Wasser gesetzt, herrscht neben z.B. Tower und Big Ben der normale Tagespegel auf der Themse.
Insgesamt aber hat der Film doch seine Qualitäten, ist dank kompakter Laufzeit noch relativ kurzweilig und soweit noch in Ordnung...

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Sex and the City 2

Sex and the City 2

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Erscheinungsjahr: 2010
Regie: Michael Patrick King

Darsteller: Sarah Jessica Parker
Kim Cattrall
Kristin Davis
Cynthia Nixon
Chris Noth
David Eigenberg
Evan Handler
Jason Lewis
Mario Cantone
Willie Garson
Miley Cyrus

Inhalt@OFDB

Nachdem mir der erste Kino-Ausflug der Serie "Sex and the City" nicht wirklich gefallen hat, musste ich schon ein bisschen überlegen ob ich mir den zweiten wirklich auch noch anschauen will. Aber irgendwie hatte ich heute Lust auf ein wenig locker leichte Hochglanzunterhaltung mit, durch die Serie, lieb gewonnenen Charakteren die man irgendwie "kennt".
Klar, auch der zweite Film hat leider nur noch sehr wenig mit der Serie gemein und der Charme der Serie, vor allem der ersten 2 Staffeln, wird erneut niemals erreicht. Aber immerhin ist der zweite Film nicht ganz so dumm und schlecht geschrieben wie sein Vorgänger. Der Film startet zwar erneut denkbar mies, und zwar mit der Hochzeit zweier Homosexueller Männer, die sich zu Serienzeit auf den Tod nicht leiden konnte. Im Film sind sie nun plötzlich ein verheiratetes Paar. Das ist indiskutabel, plump und dumm.
Aber das Drehbuch würzt die Szenerie schon hier und besonders auch im weiteren Verlauf mit allerlei guten Sprüchen und Dialogen. Zwar wird sich hier eindeutig auf One-Liner Niveau begeben, wirklich gute Dialoge kommen nur eher sehr selten zu Stande, aber einige Sprüche und Szenen sind wirklich sehr witzig geschrieben. Zudem schafft es der Film trotz seiner erneut epischen Laufzeit von fast 150 Minuten viel besser zu unterhalten als sein Vorläufer. Dabei ist es nicht mal die Qualität des Films, die durchweg wie erwartet doch eher ein niedriges Niveau hat, aber der Film schafft es kurzweilig zu sein und den Zuschauer genau zur richtigen Zeit anzustupsen doch nicht das Interesse zu verlieren. Das ist schon einmal mehr als der erste Kinoausflug zustande bekommen hat.
Gegen Ende verfällt der Film zwar ...

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Sex and the City – The Movie

Sex and the City – The Movie

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Erscheinungsjahr: 2008
Regie: Michael Patrick King

Darsteller: Sarah Jessica Parker
Kim Cattrall
Cynthia Nixon
Kristin Davis
Chris Noth
Jason Lewis
Jennifer Hudson
Evan Handler
David Eigenberg
Willie Garson

Inhalt@OFDB

Da ich vor kurzem die Serie erfolgreich beendet hatte und leider mit Staffel 5 und 6 weniger zufrieden war, da sich der gesamte Ton der Serie immer mehr zum schlechteren gewandelt hatte, war ich sehr neugierig wie wohl der Film sein würde. Erwartet hatte ich nicht viel…und bekommen habe ich nun leider fast noch weniger. In einem Film der 150 Minuten Laufzeit aufweist sich einmal komplett im Kreis zu drehen und am Ende wieder da zu stehen wo der Film begann ist im Grunde nicht nur frech, es ist einfach ein peinlich schlechtes Drehbuch. Weder entwickeln sich die Charaktere irgendwie weiter noch passiert irgendetwas überraschendes oder neues. 150 Minuten Schaulaufen, viel mehr ist es nicht.
Doch einige Szenen im Film sind überraschender Weise noch wirklich sehr gelungen, die alten Serienqualitäten scheinen so immer mal wieder durch, doch leider viel zu selten. Allein in den ersten 40 Minuten 2 Montage-Shots(Modenschau und Photoshooting) unterzubringen, gibt schon einen guten Einblick in die Inhaltsleere des Drehbuchs. Und das waren bei weitem nicht die einzigen Montagen.
Fast alles was dann im weiteren Verlauf passiert ist einzig dazu da den Film irgendwie voll zu bekommen. Carrie trennt sich von Big, zieht wieder in die alte Wohnung. Miranda trennt sich von Steve, sucht eine neue Wohnung. Ich mein, wie billig kann man sich denn noch aus der Affäre ziehen? Hier wird stellenweise wirklich primitiv die Serie 1:1 nachgestellt, einfach Szenen kopiert, ohne dabei auch nur im Ansatz an die Qualitäten, die die Serie ohne Zweifel hatte, heran zu reichen...

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The Ghostwriter

The Ghostwriter

Erscheinungsjahr: 2010
Regie: Roman Polanski

Darsteller: Ewan McGregor
Jon Bernthal
Kim Cattrall
Pierce Brosnan
Tim Preece
James Belushi
Olivia Williams
Timothy Hutton
Anna Botting
Tom Wilkinson
Yvonne Tomlinson
Eli Wallach

Inhalt@Moviejones

Schon der erste Trailer zu "The Ghostwriter" interessierte mich sehr. Ich habe bislang zwar nur wenige von Polanskis Werken gesehen("Der Mieter", "Frantic" und "Tanz der Vampire" fallen mir grad ein), aber trotzdem oder auch deswegen bin ich sehr an seinem Schaffen interessiert.
Die Inszenierung von "The Ghostwriter" ist auch wieder genau das was ich mir vorgestellt habe. Spannungsaufbau der Marke Hitchcock, den Polanski ja schon in "Frantic" eifrig zitiert hat. Aber er setzt sich vom Meister trotzallem großräumig ab. Der Charakter der Ghostwriters aber im Speziellen könnte ebensogut aus einer Hitchcockschen Story stammen. Aber genug schwadroniert über den Altmeister hin zum neuen alten Meister.
Polanski macht vorallem eins: Er inszeniert frech gegen den Mainstream. Der Film wird gemächlich, aber nicht langsam inszeniert, er lässt sich einfach Zeit die Karten zu mischen, die verschiedenen Seiten zu präsentieren und den Hauptcharakter auf sich allein gestellt zwischen den Fronten zu platzieren. Eine gewisse Grundspannung ist vorhanden, aber Polanski spielt auch mit einer gewissen Erwartungshaltung, die im Finale gleich 2 mal wie eine Seifenblase zerplatzt. Hier wird dem Zuschauer quasi vor den Kopf gestoßen und man denkt kurz "Das gibts ja nicht" und im selben Augenblick "Das macht der ja wirklich".
Neben der tollen Kameraführung, die mit interessanten Farbkompositionen eine durchgehende Tristesse einfängt und den netten Schauplätzen, findet man sich auch schnell in einem Meer bekannter Gesichter wieder. Am meisten erfreuten mich dahingehend die Auftritte von Eli Wallach und James Belushi...

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Sex and the City – Season 1

Sex and the City – Season 1

Da ich auf der Suche war nach einer neuen, realtiv kurzen(20-30 Minuten) Comedy-Serie, die ich nebenbei immer mal wieder für ein oder zwei Folgen anmachen kann, fiel mir ein, dass ich ja immer mal "Sex and the City" gucken wollte. Da die Serie in den USA von einem meiner Lieblingssender produziert wurde(HBO), war ich sehr gespannt ob auch diese Serie den hohen Qualitätsstandard von HBO halten kann.
Staffel 1 hat gerade einmal 12 Folgen, aber schon diese gefiel mir recht gut. Es wird sexuell kein Blatt vor den Mund genommen, also typisch HBO. Zwar ist das für Deutsche nicht so beeindruckend, aber wenn man schon viele US-Serien im O-Ton gesehen hat, ist die Menge an Sex in Wort und Bild die hier abgefeuert wird, stellenweise schon recht beeindruckend.
Aber die Serie ist nicht nur eine reine Plattform um im US-TV einmal völlig die Sau raus zu lassen. Es gibt auch viele amüsante Geschichten und auch eine grobe Rahmenhandlung die die Episoden etwas zusammenhalten. Diese Rahmenhandlung spricht ganz klar den Rom-Com Fan an, aber andere Leute würden sich wohl auch kaum dazu hinreißen lassen diese Serie zu gucken.
Zwar ist die Serie ja als Frauenserie verschriehen, aber dies passt wohl auch mehr auf die Deutsche Version zu. Die Serie macht, ohne viel Anspruch mitzubringen, zunächt einmal viel Spaß.

7/10

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Big Trouble in Little China

Big Trouble in Little China

Erscheinungsjahr: 1986
Regie: John Carpenter

Darsteller: Kurt Russell
Kim Cattrall
Dennis Dun
James Hong
Victor Wong

Inhalt@OFDB

Ui, was war das denn? Mir kam es schon immer komisch vor, das Carpenter diesen Film in seiner Filmografie hat. Irgendwie passt der da ja nicht so recht rein, trotzdem gibt es eine große Fangemeinde hinter dem Film. So ganz verstehen kann ich das nicht. Der Film ist die meiste Zeit irgendwie recht langweilig und ziemlich bescheuert und Trashig(was wohl Absicht war). Eine Story ist kaum existent und das was es an Story gibt ist mehr ein schlechter Witz. Ohne Kurt Russel wäre der Film wohl ein Totalausfall, aber er haut immerhin ordentliche One-Liner raus. Die Effekte sind stellenweise auch recht gut für 1986 muss ich sagen. Leider nützt das alles nichts wenn der Film trotz enormem Tempo langweilt und man sich spätestens nach 60 Minuten anfängt zu fragen was das denn überhaupt alles soll. Noch ganz nett gelungen ist das offene Ende. Auch einige Actionszenen sind recht gut, aber irgendwie zu abgedreht auf Trash getrimmt als das sie mich wirklich unterhalten könnten. Was Carpenter geritten hat so einen Film zu machen…

5/10

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