Mit Jürgen Prochnow markierte Beiträge

Beverly Hills Cop II

Beverly Hills Cop II
Originaltitel: Beverly Hills Cop II- Erscheinungsjahr: 1987 – Regie: Tony Scott

Darsteller: Eddie Murphy, Judge Reinhold, John Ashton, Jürgen Prochnow, Brigitte Nielsen, Paul Reiser, Chris Rock, Ronny Cox, Allen Garfield, Dean Stockwell, Gilbert R. Hill, Paul Guilfoyle

Filmkritik: Axel Foley (Eddie Murphy) ist gerade dabei einen aufwändigen Kreditkartenbetrug aufzudecken, als er erfährt, dass sein Freund Captain Andrew Bogomil (Ronny Cox) bei einem Attentat schwer verletzt wurde. Foley, der immer noch als Polizist in Detroit arbeitet, kehrt zurück zu seinen Polizei-Freunden nach Beverly Hills, um den Fall selbst aufzuklären. Mit den ehemaligen Kollegen John Taggart(John Ashton) und Billy Rosewood (Judge Reinhold) kommt er einer Bande(u.a. Jürgen Prochnow, Brigitte Nielsen) von brutalen Waffenschiebern auf die Spur, die schon für etliche Raubüberfälle im Stadtgebiet verantwortlich waren...

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Dune – Der Wüstenplanet

Dune – Der Wüstenplanet

Eingefügtes Bild

Erscheinungsjahr: 1984
Regie: David Lynch

Darsteller: Francesca Annis
Leonardo Cimino
Brad Dourif
José Ferrer
Linda Hunt
Freddie Jones
Richard Jordan
Kyle MacLachlan
Jürgen Prochnow
Virginia Madsen
Silvana Mangano
Everett McGill
Sting

Inhalt@OFDB

"Dune" ging Jahrelang an mir vorbei. Dabei habe ich das Echtzeitstrategiespiel in den 90er Jahren für mehrere Monate, wenn nicht sogar Jahre lang gespielt, doch an den Film habe ich mich bis heute nie rangetraut. Aber bei weit über 30 Grad bietet sich ein Film der auf einem Wüstenplaneten spielt ja im Grunde geradezu an.
Der Einstieg gestaltet sich zunächst etwas holprig. Der Film ist zwar direkt sehr atmosphärisch, doch braucht er eine ganze Zeit um richtig in Gang zu kommen und bis man als Zuschauer die komplexen Verstrickungen soweit verinnerlicht hat, dass der Film anfangen kann zu gefallen.
Sobald aber die Harkonnen rund um den Baron in Aktion treten, zieht der Film den Zuschauer voll in seinen Bann. Was Kenneth McMillan als Baron da für eine geniale Performance abzieht, ist aber auch einfach herrlich. Doch auch die restlichen, recht bekannten Darsteller, wissen in ihren Rollen zu überzeugen. Durchweg ein gut besetzter Film.
Zwar wirkt der Film, der sich am Anfang (zu) viel Zeit lässt, im späteren Verlauf dann etwas gehetzt, so dass Paul für meine Begriffe viel zu schnell zum Anführer der Fremen aufsteigt, aber insgesamt weiß der Film in dieser Phase, also die Vorbereitung auf die Stürzung des Imperatores und des Baron Harkonnen sehr zu gefallen. Aber auch das Finale kommt eindeutig etwas zu schnell.
Sehr gut gefielen mir einige Ideen von Lynch, so zum Beispiel die Darstellung der "inneren Stimme" von vielen Leuten. Dies hilft zum einen sehr, die Charaktere besser kennenzulernen und besser einschätzen zu können, und zum anderen ist es auch einfach irgendwie ziemlich atmosphärisch...

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The Replacement Killers

The Replacement Killers

Erscheinungsjahr: 1998
Regie: Antoine Fuqua

Darsteller: Chow Yun-Fat
Mira Sorvino
Michael Rooker
Kenneth Tsang
Jürgen Prochnow
Til Schweiger
Danny Trejo

Inhalt@OFDB

Nach der ersten Sichtung von "The Replacement Killers", irgendwann 2000 muss das gewesen sein, war ich eher enttäuscht von dem Film. Aber heute, nach der zweiten Sichtung war ich sogar relativ begeistert. Chow Yun-Fat ballert beidhändig wie in besten John Woo Zeiten, jede Menge blutige Shootouts bei denen auch eine ganze Menge zu Bruch geht und eine Minimalstory, die die famose Action Gott sei dank nicht unnötig behindert.
Einzig die beiden titelgebenden Replacement Killers Till Schweiger und Danny Trejo fand ich schwach. Ich mag Trejo sehr und auch Schweiger sehe ich ganz gerne, aber die Rollen hier waren einfach Käse. Da konnten die beiden wohl selbst nicht viel für, das Drehbuch war hier auch einfach unbrauchbar. Da verweißt der Titel des Films schon auf die beiden und dann kommen da zwei solche Pappköppe bei raus. Blöd.
Aber die Action stimmt einfach und ist wie gesagt reichlich vorhanden. Mit in der Liga der besten Action-Filme der 90er.

8/10

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Die Mächte des Wahnsinns – In the Mouth of Madness

Die Mächte des Wahnsinns – In the Mouth of Madness

Erscheinungsjahr: 1995
Regie: John Carpenter

Darsteller: Sam Neill
Julie Carmen
Jürgen Prochnow
David Warner
John Glover
Bernie Casey
Peter Jason
Charlton Heston

Inhalt@OFDB

Weiter auf den Pfaden Carpenters wandelnd, habe ich als nächstes seinen, wie viele Fans sagen, letzten großen Hit, angesehen.
Ich muss sagen, der Film hat mich von Anfang an geflasht. Der Spannungsaufbau, die ganze Atmosphäre und besonders das Schauspiel von Sam Neill, lassen den Zuschauer sehr tief in die verworrene unheimliche Geschichte eintauchen. Die konstante Anspannung die erzeugt wird und durchweg bis zum Ende angehalten werden kann, ist einfach famos und mir, gerade in den letzten Jahren, nur selten im Horror-Genre untergekommen. Dabei verkauft sich der Film meiner Meinung nach augenscheinlich gar nicht als reiner Horror-Film. Klar, es gibt viele Momente wo man sich erschrecken kann (und wird) aber der Film ist auch viel mehr. Andeutungen einer Medienkritik gibt es ebenso wie eine Sichtweise auf das krankhafte Glauben an Fiktionen. Ungemein vielschichtig.
Die Stimmung die im Film erzeugt wird, wird vor allem dadurch erreicht, dass der Zuschauer ewig im Unklaren gelassen wird. Ich fühlte mich stellenweise wie in einem David Lynch Werk alá Lost Highway. Man versteht vieles zuerst gar nicht, am Ende wird einiges klar, vieles ist aber immer noch verwirrend.
Mehrmals während des Films kam ich auch nicht drum herum zu denken, dass Sam Neill wirklich die beste Wahl für eine Rolle wie diese ist. In Event Horizon, wo er ebenfalls einen Charakter spielt der immer mehr in den Wahnsinn abdriftet, gefiel er mir schon unheimlich gut, aber hier ist er mindestens auf dem selben Level. Auch Jürgen Prochnow in der Rolle des irren Buchautors passt ziemlich gut. Weniger gefiel mir die Partnerin von Sam Neill, Julie Carmen...

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Judge Dredd

Judge Dredd

Erscheinungsjahr: 1995
Regie: Danny Cannon

Darsteller: Sylvester Stallone
Armand Assante
Diane Lane
Max von Sydow
Rob Schneider
Jürgen Prochnow
Joanna Miles

Inhalt@OFDB

Sehr schöner Edeltrash. Jede Menge Macho-Sprüche, coole Action, viele Albernheiten. Dazu tolle Charaktere, besonders Stallone und Assante gefielen mir richtig gut. Aber auch Prochnow konnte überzeugen und Rob Schneider viel ebenfalls nicht ganz so nervig auf mit seinen ganzen albernen Sprüchen. Waren eine nette Dreingabe. Dank der UFA-Neuauflage kann man den Film ja auch endlich im O-Ton genießen, der gerade Assantes Charakter sehr gut steht. Cooler Film.

8/10

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House of the Dead

House of the Dead

Erscheinungsjahr: 2003
Regie: Uwe Boll

Darsteller: Jonathan Cherry
Tyron Leitso
Clint Howard
Ona Grauer
Jürgen Prochnow

Inhalt@OFDB

Letztens vergessen drüber was zu sagen, darum jetzt nachgeholt. Weiß kaum noch was über den Film, ging mir recht am Hintern vorbei 😉
Nen paar ganz coole Zeitlupenszenen gabs und ein paar gute Kampfszenen des Rest war recht mies, aber ich hab nichts anderes erwartet. Daher:

4/10

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