Mit Christopher Lambert markierte Beiträge

Mortal Kombat

Mortal Kombat
Originaltitel: Mortal Kombat – Erscheinungsjahr: 1995 – Regie: Paul W.S. Anderson

Mortal-Kombat-movie-poster

Darsteller:
Christopher Lambert, Robin Shou, Linden Ashby, Cary-Hiroyuki Tagawa, Bridgette Wilson, Talisa Soto, Trevor Goddard, Chris Casamassa, François Petit, Keith Cooke, Hakim Alston, Kenneth Edwards u.A.

Filmkritik: Willkommen zu einer Reise zu den Anfangstagen der Videospielverfilmungen. „Mortal Kombat“ ist, wie wahrscheinlich jeder weiß, die ursprünglich trashigere, aber nichts desto trotz wesentlich blutigere Alternative zu den beliebten „Streetfighter“-Videospielen gewesen, welche Anfang der 90er in den Spielhallen und Konsolen dieser Welt residierten.

Ironischerweise kam es wie es kommen musste, denn viele junge Menschen wurden von diesem bluttriefenden Game – welches für seine harschen „Fatalitys“, blutige Exekutionsmanöver am Ende eines Kampfes, berühmt-berüchtigt geworden ist – angezogen, so dass es nicht nur ein Millionenerfolg wurde, sondern sofort die Idee aufkam, das Ganze als Film zu verpacken. Damit aber ja auch die eigentliche Fangruppe der Minderjährigen diesen Streifen überhaupt im Kino sehen durften, wurde zugunsten der Freigabe auf allzu viel Blut verzichtet, so dass in Amerika eine PG-13 und bei uns hierzulande die berechtigte FSK16-Freigabe dabei herumgekommen sind.

Auf den ersten Blick mag dies wie ein ziemlicher Verrat an der Vorlage wirken, aber schnell sind diese Gedanken aus dem Weg geräumt, denn was Paul W.S. Anderson hier in seinem zweiten Langfilm auffährt, ist ein „guilty pleasure“ wie es im Buche steht. Aber kommen wir erst einmal zur Story.

„Welcome To Mortal Kombat!“

In jeder Generation wird ein mystisches Kampfturnier mit den besten Kämpfern der Erde abgehalten, die gegen die Mächte von Outworld antreten...

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Ghost Rider: Spirit Of Vengeance

Ghost Rider: Spirit Of Vengeance
Originaltitel: Ghost Rider: Spirit Of Vengeance – Erscheinungsjahr: 2011- Regie: Mark Neveldine, Brian Taylor



Darsteller:
Nicolas Cage, Idris Elba, Violante Placido, Ciarán Hinds, Christopher Lambert, Johnny Whitworth, Fergus Riordan, Alin Panc, Sorin Tofan, Anthony Head u.A.

Filmkritik: Was für ein Spaß! Nicolas Cage ist zum zweiten Mal als düsterer Comic-Held „Ghost Rider“ unterwegs und dreht nach dem noch etwas zurückhaltenden Erstling unter der Regie des „Crank“-Duos Neveldine & Taylor so richtig auf. Sowohl im Bezug auf das erhoffte Cage’sche Overacting, als auch auf den deutlich angehobeneren Actionanteil.

So sind einige Jahre seit dem Erstling – den man ohnehin nicht gesehen haben muss, da hier nicht nur die Hintergrundstory leicht verändert noch einmal kurz im Flashback gezeigt wird, sondern auch die Kräfte des Riders etwas verändert wurden – vergangen und Johnny Blaze, der Mensch, an welchen die höllische Essenz des „Ghost Riders“ gebunden wurde, lebt zurückgezogen irgendwo am Arsch der Welt. Doch plötzlich steht ein waffenschwingender, versoffener Mönch vor seiner Tür und bittet ihn auf ein ganz bestimmtes Kind acht zu geben und als Bonus winkt sogar noch die Erlösung vom „Rider“-Fluch. So weit, so kurz und knapp als Hintergrundgeschichte nützlich für die folgende Dauerverfolgungsjagd, bei der Blaze noch auf einige andere Figuren, gute sowie böse, trifft und das macht, was er am besten kann: Motorrad fahren und als „Ghost Rider“ Menschen sowie allerlei Fahrzeuge in Flammen aufgehen zu lassen.

Das storygerecht der Teufel wieder einmal seine Finger mit im Spiel hat ist dabei genauso unvermeidlich wie die Tatsache, dass einer von Cages Gegenspielern vom Leibhaftigen böse Kräfte verliehen bekommt und so auch schon durchaus mehr aushalten kann als Andere, ganz zu schweigen von der nützlichen Bösewichtskraft alles was er anfasst direkt verwesen zu lassen.

Ein Haufen cranker Id...

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Gunmen

Gunmen

Eingefügtes Bild

Erscheinungsjahr: 1994
Regie: Deran Sarafian

Darsteller: Christopher Lambert
Mario Van Peebles
Denis Leary
Patrick Stewart
Kadeem Hardison
Sally Kirkland
Richard C. Sarafian

Inhalt@OFDB

Cole Parker(Mario Van Peebles) ist beim Rauschgift-Dezernat und sein Auftrag führt ihn nach Südamerika, wo er 400 Mio. Dollar wiederfinden soll, die dem Drogendealer Loomis(Patrick Stewart) gestohlen wurden. Doch Parker kennt nur den Namen des Bootes, ein gewisser Dani Servigo(Christopher Lambert) hingegen kennt auch den genauen Aufenthaltsort des Schiffs
Doch Servigo sitzt irgendwo in der Pampa im Knast. Kurzerhand sprengt Parker ein Loch ins Gemäuer, holt Servigo raus und zwingt ihn mit ihm zusammenzuarbeiten. Aus dem ungleichen Duo wird schnell ein mehr oder weniger eingespieltes Team, denn Armor O’Malley(Denis Leary), der quasi Nachfolger des von O’Malley kurzerhand getöteten Loomis, ist ebenfalls hinter dem gestohlenen Geld her.
Bei "Gunmen" handelt es sich um einen eher kleinen, recht unbekannten Buddy-Actioner. Mit Christopher Lambert und Mario Van Peebles ist der Film in den Hauptrollen recht prominent besetzt und die Beiden sind hier wirklich in Top-Form. Fast jeder Gag sitzt, besonders Lambert blödelt stellenweise herrlich herum. Als Buddy-Duo sind die beiden also sehr sympathisch und gut aufeinander abgestimmt.
Der Film bietet außerdem eine recht interessante, unterhaltsame Story die nicht direkt nach x-beliebiger B-Actioner Story klingt sondern mit der Schnitzeljagd nach dem Schatz ordentlich Gas gibt. Parallelen zu "The Good, the Bad and the Ugly" sind nicht von der Hand zu weisen.
Leider krankt der Film aber an chronischer Actionarmut. Es gibt im Grunde nur 1-2 wirkliche Ballerszenen und die sind zumindest auch gut inszeniert. Der Rest sind meist leider nur kleinere Scharmützel die man kaum als richtige Actionszenen bezeichnen kann.
Trotzallem wird der Film aber nicht langweilig, da ...

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Mean Guns

Mean Guns

Erscheinungsjahr: 1997
Regie: Albert Pyun

Darsteller: Christopher Lambert
Ice-T
Michael Halsey
Deborah Van Valkenburgh
Tina Cote
Yuji Okumoto

Inhalt@OFDB

Regisseur Albert Pyun ist für gepflegten B-Movie Trash bekannt. Mean Guns ist genau sowas. Die Story ist fast gar nicht vorhanden und der Film ist quasi eine einzige lange Actionsequenz. Leider fehlen einige wichtige Zutaten. Zum einen ist es ein wenig schade, das die zahlreichen Kontrahenten wenn sie ins Gras beißen keinen Tropfen Blut verlieren. Auch wird kein Stück der Einrichtung demoliert. All das hätte die Action Szenen viel besser machen können. So wirken sie recht unrund, aber unterhalten trotzdem ganz gut.
Die Schauspieler sind okay. Habe den Film nur in der Synchro geguckt, die stellenweise leicht nervig ist, aber recht prominent besetzt ist. Unter anderem mit der Stimme von Bruce Willis, Manfred Lehmann. Cool ist der Soundtrack, der fast komplett aus launigen Mambo Nummern besteht. Auch das Setting selber ist gelungen. Leider übertreibt es Pyun bei den Schnitten ein wenig. Zu Anfang lässt er Umschnitte zwischen Personen ab und zu von Tönen begleiten was recht billig wirkt und nervt.
Insgesamt ein anschaubarer Reißer der wohl in einem Jahr wieder in den Player wandern kann. Es hätte aber ein echter kleiner Hit werden können mit mehr Budget. Die Ausgangslage an sich hat Potential.

6/10

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Highlander

Highlander

Erscheinungsjahr: 1986
Regie: Russell Mulcahy

Darsteller: Christopher Lambert
Roxanne Hart
Clancy Brown
Sean Connery
Beatie Edney

OFDB Inhalt:
n der Tiefgarage einer Wrestling-Arena duellieren sich zwei Männer mit Schwertern bis zum Tod. Einer von ihnen verliert seinen Kopf, der Sieger wird von einer Ladung mystischer Energie getroffen, die aus der Leiche austritt.
Der Gewinner des Duells ist Connor McLeod (Christopher Lambert), genannt "Highlander", und er ist ein Unsterblicher wie sein Gegner. Die Unsterblichen, von denen es auf dem Planeten einige gibt, haben die Mission gegeneinander zu kämpfen, bis es am Ende nur noch einen gibt, der all das Wissen, die Fähigkeiten und die Macht der anderen beinhaltet. Dieser Gewinn ist der Preis. Doch es gibt gute und böse Unsterbliche und inzwischen sind nicht mehr viele von ihnen übrig, die Zeit der Zusammenkunft rückt näher. Connors Gegenspieler ist Kurgan, der Vorreiter der Dunkelheit, welcher dereinst vor vielen Jahren Connors Ausbilder und Lehrmeister Ramirez (Sean Connery) enthauptet hatte. In den Straßen von New York kommt es also zur Entscheidungsschlacht…

Man, noch so ein Film den ich glaub ich nie richtig gesehen habe. Heute musste dem mal ein Ende Gesetzt werden. Habe einen tollen 80er Actioner erwartet, ordentlich blutig sollte er auch sein und stellenweise vielleicht ein wenig Ironie durchscheinen. Ich bekam: Ein bischen Action mit dem Schwert, viele Rückblenden ins alte Schottland wo Sean Connery eine Glanzrolle und die beste Rolle im Film hat. Dazu gab es einen Gewaltgrad der als Fsk 16 durchgeht und einige coole One Liner ("Hi, ich bin Candy!" "Natürlich bist du das!"). Der Film nicht sich immer mal wieder selber nicht ganz ernst was ihn vor dem endgültigen Mittelmaß rettet. Lambert ist einfach ein komischer Schauspieler...

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