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Fantasy Film Fest Nights – Diary of the Dead

Diary of the Dead
Originaltitel: Diary of the Dead Erscheinungsjahr:2007 – Regie: George A. Romero

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Darsteller:
Shawn Roberts, Megan Park, Amy Ciupak Lalonde, Chris Violette, Michelle Morgan

Filminhalt: Gerade frisch von den Fantasy Filmfest Nights in Köln zurück. Wieder habe ich mir dieses Jahr zwei Filme im O-Ton angesehen und morgen folgt der dritte Film. Mit „Diary of the Dead“ startet der Zombie Vater George A. Romero einen Neuanfang seiner Reihe. Hatte er mit den ersten vier Teilen die Zombies die Erde immer weiter bevölkern lassen, beginnt die Seuche hier nun von neuem. Allerdings, in der heutigen, mediengesteuerten Gesellschaft.

Der Regisseur Jason Creed(Joshua Close) dreht in den Wäldern Pennsylvanias gerade sein Uni Abschlussprojekt. Es handelt sich dabei um einen Mumien-Horror-Film. Die Darsteller und Kameraleute sind nicht sehr motiviert, da kommt es gerade recht, dass sie im Radio eine Meldung über eine plötzlich ausbrechende Gewaltwelle aufschnappen. Die Gruppe setzt sich ins Wohnmobil und startet eine Reise zu Ihren Familien. Auf der Fahrt treffen sie allerlei skurrile Gestalten. Einen Amish Bauern, der die Zombies mit Dynamit sprengt, eine Gruppe Afroamerikaner die sich freuen das sie nun endlich die Macht haben (statt dem weißen Mann), oder auch die Nationalgarde. Diese allerdings nicht helfend sondern plündernd. Ganz so wie Regisseur Romero es gerne hat.
Die ganze Tour der Gruppe wird von Jason auf Handkamera festgehalten. Der Zuschauer selber, also wir, sehen im Kino nun das fertige Werk, welches von Jasons Freundin zusammengeschnitten wurde aus vielen Überwachungskameras, Handyaufnahmen und eben Jasons Handkamera. Der Titel: „The Death of the Death“

Romeros neuem Werk stand ich im Vorfeld zuerst recht kritisch gegenüber. Wackelkamera-Doku-Film mit Zombies von Urgestein Romero? Ich hatte wirklich damit gerechnet, dass er sich damit übernimmt weil er es nicht stemmen kann und sang und klanglos untergeht...

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There will be Blood

There will be Blood
Originaltitel: There will be Blood Erscheinungsjahr:2007 – Regie: Paul Thomas Anderson



Darsteller: Daniel Day-Lewis, Paul Dano, Kevin J. O’Connor, Ciarán Hinds, Russel Harvard, Paul F. Tompkins, Jim Meskimen, John Kerry, January Welsh

Filminhalt: Als Workaholic kann man P.T. Anderson ja nicht gerade bezeichnen. Acht Jahre nach seinem hochgelobten Film „Magnolia“ und sechs Jahre nach seinem letzten Film, kommt er zurück mit einem genial düsteren Drehbuch und dem superben Charakter Darsteller Daniel Day-Lewis. Na wenn das nichts wird soll mich der Blitz treffen. Den Oscar hat Daniel Day-.Lewis gestern Nacht immerhin schon einmal bekommen

Die Story von „There will be Blood“ klang von Anfang an sehr interessant. Der Schürfer Daniel Plainview(Daniel Day-Lewis) entdeckt in seiner Mine auf der Suche nach Silber durch Zufall eine Ölquelle. Bei einem Unglück an der Ölbohrstelle kommt Daniels Partner ums Leben und hinterlässt einen Sohn, dem sich Daniel annimmt. Der Film überspringt in der ersten Zeit knapp 12 Jahre. Daniel Plainview mit seinem Adoptivsohn, H.W., ist ein erfolgreicher „Oilman“ mit einem soliden Reichtum. Eines Tages begibt sich der naive Bauernjunge Paul Sunday(Paul Dano) in Daniels Büro. Auf der Farm seiner Eltern gäbe es reiche, schier unendliche Öl-Vorkommen. Nach leichten Meinungsverschiedenheiten glaubt Daniel dem jungen doch und der Junge soll recht behalten. Ohne große Mühe überzeugt Daniel das Familienoberhaupt der Sundays. Nur der andere Sohn der Familie, der religiöse Eli(ebenfalls Paul Dano) ist mit dem mickrigen Betrag nicht einverstanden, denn auch er kennt die Ölvorkommen unter der Farm und durchschaut Daniels Spiel, das Grundstück wegen der Wachteljagd haben zu wollen, sehr schnell. Er verlangt eine Spende von 5000$ für die Dorfkirche. Daniel willigt ein und rasend schnell beginnt die Erschließung der Ölquelle. Allerdings, es kommt schnell zu Problemen...

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Michael Clayton

Michael Clayton

Erscheinungsjahr: 2007
Regie: Tony Gilroy

Darsteller: George Clooney
Tom Wilkinson
Tilda Swinton
Sydney Pollack
Sean Cullen
Michael O’Keefe

Inhalt@OFDB

Ein Thriller der alten Schule. Recht ruhig inszeniert. Es wird eigentlich gänzlich auf Action oder sehr spannende Szenen verzichtet was dem Film kaum schadet. Allerdings, ein wenig zu Dialoglastig ist er schon. Der Film beginnt in der Gegenwart und geht dann 4 Tage zurück um in der letzten halben Stunde wieder am Anfang anzukommen. Die letzte halbe Stunde wird dann richtig klasse. Spannung und ein gutes Ende entlohnen den Zuschauer für die anderen 90 Minuten die nicht immer so interessant waren. Das Schauspiel von Clooney ist gut, aber doch auch eher ein Standard Charakter für ihn. Man bekommt aber natürlich eine gute Darbietung von ihm. Auch der Rest des Cast weiß zu gefallen. "Michael Clayton" kann man sich mal angucken, ob es ein "Must-See" oder gar ein Oscar Film ist, würde ich verneinen. Dafür ist die Story bis auf den Charakter von Clooney zu konventionell. Gut, aber bekannt.

7/10

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No Country for Old Men

No Country for Old Men
Originaltitel: No Country for Old Men Erscheinungsjahr:2007 – Regie: Joel and Ethan Coen



Darsteller:
Tommy Lee Jones, Javier Bardem, Josh Brolin, Woody Harrelson, Kelly Macdonald, Garret Dillahunt, Tess Harper, Barry Corbin, Stephen Root

Filminhalt: Seit knapp 24 Jahren machen die Coens jetzt schon Filme. Die meisten davon sind Kultfilme, Klassiker und echte Hits. Erst die letzten Jahre liefen etwas schleppend. „Ein (Un)möglicher Härtefall“ oder „Ladykillers“ wurden nicht mehr so hoch gelobt, wobei mir Ladykillers eigentlich auch noch sehr gut gefiel. In unbestimmter Abfolge bringen die Coens herrlich witzige Filme raus und auch mal den ein oder anderen knallharten Thriller oder Mafia Film. „No Country for Old Men“ ist wieder einer aus der Sparte der knallharten Thriller und, wie ich finde, auch der beste der Coens.

In „No Country for Old Men“ geht es um den Vietnam Veteran und Jäger Llewelyn Moss (Josh Brolin). Dieser ist gerade in seinem Jagdreview und legt auf eine Antilope an, die er aber nur verwundet. Ein wenig geknickt zieht er weiter, und stößt auf den Schauplatz eines Massakers. Alles deutet auf einen gehörig schief gegangenen Drogendeal hin. Llewelyn trifft auf viele Leichen, eine ganze Pickup-Ladung voll Koks und einen Koffer voll Geld. Außerdem trifft er auf einen überlebenden Mexikaner den er aber links liegen lässt. Mit dem Koffer unterm Arm geht Llewelyn nach Hause, doch nachts, wohl von Zweifeln geplagt, macht er einen Kanister Wasser voll für den Verletzten und begibt sich zurück zum Ort des Massakers. Doch das war ein Fehler, Llewelyn bekommt am Tatort Besuch und wird verwundet. Von nun an sind die Urheber des verpatzten Deals auf der Jagd nach Llewelyn. Ein wirklich fieser Bastard der auf Llewelyn Jagd macht ist der Profikiller und Psychopath Anton Chigurh(Javier Bardem). Aber ganz verlassen von allem guten ist Llewelyn nicht...

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Aliens vs. Predator 2

Aliens vs. Predator 2
Originaltitel: Aliens vs. Predator: Requiem Erscheinungsjahr:2007 – Regie: Colin Strause, Greg Strause

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Darsteller:
Steven Pasquale, Reiko Aylesworth, John Ortiz, Johnny Lewis, Ariel Gade, Kristen Hager, Ian Whyte, Tom Woodruff Jr., Robert Joy

Filminhalt: Während ich dieses Review schreibe höre ich mir den Soundtrack zu „Predator 1“ ein. Kein gutes Zeichen, wenn ich mir beim Schreiben nicht den Soundtrack des Films über den ich schreibe anhöre. Aber, erstens habe ich den Soundtrack gerade nicht zur Hand und zweitens, waren die besten Stellen des Soundtracks aus „Aliens vs. Predator 2“ die Passagen die, in denen Alan Silvestris Score zum Predator Film übernommen wurde. Von daher sicher keine schlechte Wahl und obendrein gibt es einen ersten Einblick in die Qualitäten des zweiten „Alien vs. Predator“ Films. Kurz zur Story.

Am Ende des ersten Films wurde ein mit einem Alien infizierter Predator auf ein Predator Raumschiff gebracht. Dort schlüpfte schließlich unvermeidlich ein Predalien. Eine Mischung aus Alien und Predator. Teil 2 setzt nun kurz danach ein. Das Alien und viele Facehugger(Parasiten die Lebewesen als Alienbrutstätten umfunktionieren) machen aus dem Raumschiff schnell einen Alien Brutkasten und das ganze Schiff stürzt gen Erde. Dort geht es in einem Waldstück nahe einer amerikanischen Kleinstadt nieder und die Aliens erwischen auch prompt einen Vater und seinen Sohn bei der Jagd. Auf dem Predator Planeten wird einer der Predatoren unruhig nachdem er eine Botschaft über die Vorkommnisse an Bord des Raumschiffs bekam. Er macht sich direkt auf zur Erde um der drohenden Alien Übernahme Einhalt zu gebieten oder um seine Freunde zu Rächen oder um das gefährliche Predalien zu vernichten. Klar wurde das für mich nicht ganz. Es kommt also zum Kampf der Aliens gegen den einzelnen Predator...

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Hitman

Hitman
Originaltitel: Hitman Erscheinungsjahr:2007 – Regie: Xavier Gens

Darsteller: Timothy Olyphant, Dougray Scott, Olga Kurylenko, Ulrich Thomsen, Robert Knepper, Henry Ian Cusick

Filminhalt: Eine weitere Videospielverfilmung. Der geneigte Kinogänger fragt sich sicher schon eine ganze Weile ob dieser Strom irgendwann mal nachlässt. Das Problem ist oft, dass sich der Film nicht sehr nah an das Spiel hält um die „nicht Kenner“ bei der Stange zu halten, allerdings damit die Fans der Games verschreckt und verärgert da diese sich meist eine 1zu1 Portierung ihres Spiels wünschen. So wird meist ein Mischling draus der nur zum guten Durchschnitt reicht oder ein Totalflop wird. Geschafft hat den Spagat zwischen Spiel und Film bisher am besten nur der Horror Streifen „Silent Hill“. „Hitman“ gehört leider eher in die andere Sparte, aber mit Tendenz nach oben. Zum Inhalt:

In Hitman geht es um den Agenten mit Namen 47(Timothy Olyphant). Er ist präzise, kaltblütig und somit einfach der Beste Killer der Welt. Er wurde genetisch hochgezüchtet, von Kind an aufs Töten trainiert und wurde so zur perfekten, weil seelenlosen Tötungsmaschine. Er ist immer adrett gekleidet mit schwarzem Anzug und roter Krawatte. Das Ziel seines nächsten Auftrags ist die Ermordung des russischen Präsidenten Mikkail Belicoff(Ulrich Thomsen). Präzise wie ein Uhrwerk erledigt 47 Belicoff mit einem direkten Kopfschuss aus 4 Kilometer Entfernung. Dieser erweist sich allerdings als Stehaufmännchen und erscheint am nächsten Tag wieder im russischen TV mit einem Pflaster auf der Stirn. 47 ist nun mitten in einer politischen Intrige verstrickt. Entweder hat 47 einen Doppelgänger erledigt oder, was wahrscheinlicher ist, ein Doppelgänger führt nun Belicoffs Leben. Augenzeugin des Mordes war eine Prostituierte(Olga Kurylenko) die 47 allerdings am Leben lässt und diese zieht von nun an mit ihm durch die Gegend...

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Mr. Brooks

Mr. Brooks
Originaltitel: Mr. Brooks Erscheinungsjahr:2007 – Regie: Bruce E. Evans


Darsteller: Kevin Costner, Demi Moore, William Hurt, Dane Cook, Marg Helgenberger

Filminhalt: Endlich ist es wieder soweit. Kevin Costner als Bad Guy. Nachdem er mit den Wölfen Tanzte, Marian rettete und Whitney Houston beschützte darf er wieder böse sein. Bisher war er das nur in „Crime is King“. In Mr. Brooks allerdings spielt er auf jeden Fall schon mal einige Klassen besser als in „Crime is King“ was auch an der besser ausgearbeiteten Rolle liegt. Denn, Herr Costner spielt den Serienkiller Mr. Brooks in diesem Thriller-Drama Mix. Zur Handlung:

Earl Brooks (Kevin Costner) ist ein wohlhabender Mann mit attraktiver Frau(Marg Helgenberger), einer Tochter(Danielle Panabaker) und einem gut gehenden Unternehmen. Er sollte eigentlich glücklich sein und unbeschwert sein Leben leben. Allerdings hat Mr. Brooks ein kleines Problem. Er ist süchtig danach Menschen zu töten. Seit 2 Jahren ist er nicht mehr rückfällig geworden, aber nun packt es ihn wieder. Er wird wieder zum „Daumenabdruck Killer“.
Er geht äußerst genau und sicher vor und hat bisher nie eine einzige Spur an einem Tatort hinterlassen. Allerdings, dieses Mal schon. Er hat beim Mord an einem Pärchen die Vorhänge offen gelassen und wurde prompt von einem Spanner fotografiert. Der Zeuge(Dane Cook) ist ebenfalls ein wenig Irre. Er erpresst Brooks das er mit ihm zusammen einen Menschen töten soll. Brooks willigt ein…

Der Hauptgrund wieso ich auf den Film aufmerksam wurde, war ein besonderer Kniff in der Inszenierung. Brooks ist nämlich nicht allein. Er wird bei seinen Morden und auch im normalen Alltag immer wieder von seinem Alter-Ego Marshall(William Hurt) besucht. Marshall existiert nur in Brooks Kopf. Das ganze läuft nicht ab wie z.B. in „Fight Club“. Nein, der Zuschauer und auch Mr. Brooks selber, sind sich jeder Zeit bewusst, dass Marshall nicht existiert...

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Planet Terror

Planet Terror
Originaltitel: Planet Terror Erscheinungsjahr:2007 – Regie: Robert Rodriguez



Darsteller:
Rose McGowan, Freddy Rodriguez, Josh Brolin, Marley Shelton, Michael Biehn, Rebel Rodriguez, Bruce Willis, Naveen Andrews, Stacey Fergusen, Tom Savini, Michael Parks

Filminhalt: Planet Terror, der zweite Teil des Grindhouse Projekts von Quentin Tarantino und Robert Rodriguez. Wie ich schon bei meinem „Death Proof“ Review erzählte, wurde das Projekt (2 Filme mit Fake-Trailern als Überbrückung dazwischen) für Europa ja auseinander gerissen und beide Filme werden einzeln gezeigt. Death Proof kam vor circa zwei Monaten raus. Nun läuft auch der zweite Film in den hiesigen Kinos an. Kurz vorher kam ich aber auch schon in den Genuss der O-Ton Version des Films. Nun aber erstmal zum Inhalt.

Rodriguez widmet sich dem Zombie Film. Eine Hommage an Filme wie „Day of the Dead“ und auch sowas wie „Die Körperfresser kommen“. Man kann sicher noch dutzende Filme aufzählen. Das ganze spielt in einer kleinen Stadt. Der Forscher Abby(Naveen Andrews) trifft sich auf einem alten Militärstützpunkt mit dem Armee- Lieutenant Muldoon(Bruce Willis). Dieser will von ihm ein bestimmtes Giftgas haben. Allerdings, durch eine Meinungsverschiedenheit wird dieses Gas freigesetzt und das Gas machte aus normalen Menschen irre, verfaulende Zombies. Das Doktor Ehepaar Block (Marley Shelton, Josh Brolin) hat in dieser Nacht Dienst im örtlichen Krankenhaus und behandelt einen komischen Vorfall nach dem anderen. Kurze Zeit später sind das Krankenhaus und auch der Rest der Stadt voller Zombies. Ebenfalls in dieser Nacht äußerst aktiv ist die Ex-GoGo-Tänzerin Cherry Darling(Rose McGowan) und ihr Ex-Freund El Wray(Freddy Rodriguez). Alle zusammen versuchen sie zu überleben und dahinter zu kommen, wiese normale Leute plötzlich zu Zombies mutieren.

Die Story klingt einfach so bescheuert mies das sie schon wieder gut sein muss. Genau so ist es natürlich auch...

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Bourne Ultimatum

Bourne Ultimatum

Erscheinungsjahr: 2007
Regie: Paul Greengrass

Darsteller: Matt Damon
Paddy Considine
Edgar Ramirez
Julia Stiles
Chris Cooper

Inhalt@OFDB

Die ersten beiden Teile waren solide Action Unterhaltung mit ganz brauchbarer Story. Teil 3 fährt auch weiter gut mit diesem Rezept. Diesmal ja leider ganz ohne Franka Potente, dafür mit Kurzauftritt von Daniel Brühl. Dafür bekam diesmal Julia Stiles eine größere Rolle verpasst, was ihr ebenfalls ganz gut steht. Damon ist gewohnt solide und passt weiterhin gut in die Rolle. Ganz gut, aber keine besonderen Überraschungen erwarten.

7/10

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Oceans 13

Oceans 13

Erscheinungsjahr: 2007
Regie: Steven Soderbergh

Darsteller: George Clooney
Brad Pitt
Matt Damon
Ellen Barkin
Al Pacino
Bernie Mac
Casey Affleck
Scott Caan
Elliott Gould
Shaobo Qin
Don Cheadle

Inhalt@OFDB

Nachdem Teil 2 nicht mehr so gut wie 1 war besinnt sich Teil 3 wieder auf die alten Stärken. 2 Stunden planen und durchführen eines Casino Coups. Tolle Atmosphäre, eine riesige Menge bekannter Schauspieler und ein netter Coup. Das hat mich 2 Stunden sehr gut unterhalten und so würde ich mir sogar nen Ocean’s 14 geben. Das hatte einfach wieder viel Style.

8/10

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Fantasy Film Fest – Botched

Botched
Originaltitel: Botched Erscheinungsjahr:2007 – Regie: Kit Ryan

Darsteller: Stephen Dorff, Bronagh Gallagher, Jaime Murray, Sean Pertwee, Jaimie Foreman, Geoff Bell

Filminhalt: Als letzter Film stand dann „Botched“ auf dem Programm fürs Fantasy Filmfest. Auch dieser wurde im englischen O-Ton gezeigt, Neben „Fido“ ist „Botched“ der Film auf den ich mich nach dem Trailer am meisten gefreut hatte. Stephen Dorff sehe ich mal ganz gerne in Filmen. Er macht ja in den letzten Jahren vorwiegend B-Movies und auch „Botched“ ist quasi eines dieser B-Movies. Aber der Film setzt alles daran, das nicht offen zu zeigen.

In „Botched“(zu Deutsch soviel wie „verkackt“) geht es um den Gauner Richie (Stephen Dorff). Dieser verkackt einen großen Diamantenraub in Südeuropa weil der Fluchtwagenfahrer den Wagen gegen eine Wand setzt, der Diamantenkoffer aufspringt und die Steine auf der Straße verteilt werden. Da die Polizei anrückt muss Richie die Klunker liegen lassen. Richies Boss ist natürlich nicht so recht erfreut. Anstatt Richie wieder nach Amerika zu lassen schickt er ihn stattdessen nach Russland. Dort soll er mit 2 Russischen Komplizen ein Artefakt von Ivan dem vierten stehlen. Dieses wird in einem der oberen Stockwerke eines großen Gebäudes aufbewahrt. Der Raub läuft auch ganz gut, bis auf die Tatsache das einer der Russen einfach eine Frau erschießt und dann der Fahrstuhl auf einer Etage angehalten wird, die seid vielen Jahren unbewohnt scheint. Im Glauben das Gebäude sei von der Polizei umstellt verharren die Gauner dort erstmal mit einer Handvoll Geiseln die mit im Fahrstuhl waren. Allerdings, als nach den ersten Geiselverhandlungen, der erste Austausch daran scheitert, das der Geisel vor dem Fahrstuhl der Kopf mit einer riesigen Schere abgeschnitten wird, fällt allen auf, das wohl kaum die Polizei sie hier festhält...

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Fantasy Film Fest – The Signal

The Signal
Originaltitel: The Signal Erscheinungsjahr:2007 – Regie: David Bruckner, Dan Bush, Jacob Gentry

Darsteller: AJ Bowen, Justin Welborn, Scott Poythress, Anessa Ramsey, Cherri Christian

Filminhalt: Heute dann die beiden anderen Filme, „The Signal“ und „Botched“ auf dem Fantasy Filmfest angesehen. Als erstes stand „The Signal“ auf dem Programm. Bei diesem Film handelte es sich um eine Art Rohschnitt. Es wurde im Vorhinein angekündigt, dass die Qualität nicht die beste sei, da der Film über einen DVD Player abgespielt wurde. Auch wird diese Schnittfassung so wohl nicht mehr zu sehen sein, da noch nachbearbeitet werden soll. Der Film lief im Englischen O-Ton

In The Signal geht es um die Schicksale mehrerer Personen. Im Mittelpunkt steht ein Ehepaar. Die Frau hat eine Affäre mit einem anderen Mann. Die beiden liegen zu Anfang des Films im Bett und werden von komischen Tönen im TV geweckt. Im TV läuft ein wilder Mix aus Farben und Formen, vergleichbar vielleicht damit, wie man sich als Normalo einen Drogentraum vorstellt. Die Frau geht, nach vergeblichen Versuchen ihres Lovers sie zum bleiben zu überreden zu Ihrem Mann. Dieser hängt mit Kumpels zuhause ab. Auch hier kommt im TV nur dieses komische Programm und dazu ein seltsames Rauschen aus den Boxen. Auch die Telefone und Radios sind mit diesem Geräusch blockiert. Ihr Mann will wissen wo sie war. Nach dem erklärenden Gespräch (mit Freundinnen weg) geht Sie duschen. Zwischen ihrem Mann und seinen Kumpels scheint ein Streit zu eskalieren und kurz darauf Knüppelt er auch schon mit einem Baseball Schläger auf seine Kollegen ein. Die Frau versucht zu fliehen, allerdings im ganzen Haus, ja gar in der ganzen Stadt ist das Chaos ausgebrochen. Schnell wird klar das dieses Signal was im TV und Telefon verbreitet wird der Grund sein muss das viele Menschen die Wut packt(im Film „The Crazy“ genannt)…

„The Signal“ wurde von 3 Regisseuren gedreht...

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Fantasy Film Fest – Fido

Fido
Originaltitel: Fido Erscheinungsjahr: 2007 – Regie: Andrew Currie

Darsteller: Carrie-Anne Moss, Billy Connolly, Dylan Baker, K’Sun Ray, Tim Blake Nelson, Henry Czerny

Filminhalt: Wie letztes Jahr war ich auch dieses Jahr gewillt das Fantasy Filmfest zu besuchen. Es handelt sich dabei um eine Veranstaltung in mehreren Kinos im ganzen Bundesgebiet in dem Horror, Mystery, Sci-Fi und Thriller Filme gezeigt werden. Meist erfahren die hier gezeigten Filme keinen deutschen Kinostart. Das ein oder andere Sahnestück ist eigentlich jedes Jahr dabei und somit lohnt der Besuch von ausgesuchten Filmen auf jeden Fall. Die Filme werden in der jeweiligen Sprache gezeigt in der sie auch gedreht wurden. Also meistens Asiatisch oder Englisch. Öfter aber auch Französisch oder Russisch. Alle nicht englischen Filme erhalten zum Verständnis englische Untertitel. Dieses Jahr habe ich mich für 3 Filme entschieden. Einmal der hier beschriebene „Fido“ sowie „The Signal“ und „Botched“.

Bei „Fido“ handelt sich um eine Zombie Komödie. Der Film spielt in einer möglichen Variante der 50er Jahre. Ein Virus sorgt dafür, dass sämtliche Menschen die sterben als Zombies wiederkommen. Wären nicht die Firma „Zom-Com“ und der Wissenschaftler Dr. Hrothgar Geiger eingeschritten, wäre die Menschheit wohl vor die Hunde gegangen. Dieser Dr. aber entwickelte eine Methode die Zombies handzahm zu machen und so werden diese nun im alltäglichen Leben eingesetzt. Unter anderem als Milchmann, um die Zeitungen auszutragen, als Schülerlotse oder um im Haushalt zu helfen. Um die Städte herum werden Schutzzonen errichtet. Einige Kilometer außerhalb der Städte herrschen also das Grauen und die Ödnis. Durch den Krieg gegen die Zombies wurde die Landschaft ziemlich verwüstet.

Im Mittelpunkt der Erzählung steht die Familie Robinson. Vater(Baker), Mutter(Moss) Kind(Ray) Leben wie die normale 50s Familie...

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Wild Hogs – Born to be Wild

Wild Hogs – Born to be Wild

Erscheinungsjahr: 2007
Regie: Walt Becker

Darsteller: Tim Allen
John Travolta
Martin Lawrence
William H. Macy
Ray Liotta
Marisa Tomei
Kevin Durand
M.C. Gainey
John C. McGinley
Peter Fonda

Inhalt@OFDB

Bei Wild Hogs bzw. Born to be Wild wie ja der Deutsche Titel ist handelt es sich um eine spaßige Road Movie Komödie die voll und ganz von den genialen Schauspielern lebt. Travolta, Allen, Macy und Lawrence passen einfach perfekt zueinander und harmonieren genial in den witzigen Szenen. Habe den Film in beiden Sprachversionen gesehen. In einigen Szenen (die Szene z.B. wo der Cop die 4 im Wald überrascht) ist der O-Ton viel besser. Aber sonst wurde recht viel herübergerettet. Der Unterhaltungsgrad des Films nimmt leider gegen Ende ein wenig ab, weil in der letzten halben Stunde das Road Movie verhalten ein Ende hat, und man in einer Stadt festhängt. Aber auch dort kommen noch einige gelungene Gags. Sehr spaßiger Film.

7/10

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Transformers

Transformers
Originaltitel: Transformers Erscheinungsjahr:2007 – Regie: Michael Bay

Darsteller: Shia LeBeouf, Megan Fox, Josh Duhamel, Rachel Taylor, Tyrese Gibson, Jon Voight, Anthony Anderson, John Turturro

Filminhalt: Komme gerade aus der Transfomers Premiere. Das ist wieder einer dieser Filme die sich im Vorhinein erst nach einiger Zeit entwickeln. Als ich den Trailer das erste Mal sah, habe ich nur gedacht:“Was hat Michael Bay denn geritten sowas zu machen?“ Bay, der GOTT der coolen Action Filme. Unter anderem „The Rock“, „Bad Boys 1+2“ oder Armageddon gehen auf seine Kappe. Wie er immer in seinen Bildkompositionen schwelgt, Hubschrauber in Zeitlupe vor Sonnenuntergängen Filmt und auf Videoclip Optik steht ist ja quasi legendär. Love him or hate him, lautet bei ihm die Devise. Ich mag ihn sehr. Dieser jemand, nimmt sich die Transformers vor, ein Produkt womit ich sonst nicht viel anfangen konnte. Na das kann ja was werden. Allerdings, je öfter ich Bilder und den Trailer sah desto mehr Lust hatte ich auf den Film. Es hat mich dann soweit gepackt, das ich nun in der Vorpremiere war, um 23:59 Uhr weil ich es nicht erwarten konnte. Endlich ein neuer Michael Bay.

In Transformers geht es um den Planeten Cybertron, auf dem die Autobots (die Guten) und die Decepticons (die Bösen) einst gemeinsam wie Brüder lebten. Irgendwann gab es dort Krieg. Dieser Krieg wird nun auf der Erde ausgetragen. Die Decepticons versuchen an ein Allspark(ein großer Würfel) genanntes Artefakt zu gelangen welches irgendwie auf die Erde gelangt ist. Außerdem wollen sie ihren Anführer Megatron aus den Fängen der Menschlichen Wissenschaftler befreien. Dabei würden die Decepticons die Menschen auslöschen. Zum Schutz der Menschen treten nun die Autobots auf. Diese haben sich verschrieben die dummen aber guten Menschen zu beschützen und die Decepticons auszuschalten...

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