Mit 1979 markierte Beiträge

Caligula

Caligula

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Erscheinungsjahr: 1979
Regie: Tinto Brass

Darsteller: Malcolm McDowell
Teresa Ann Savoy
Guido Mannari
John Gielgud
Peter O’Toole
Giancarlo Badessi
Bruno Brive
Adriana Asti
Leopoldo Trieste
Paolo Bonacelli

Inhalt@OFDB

"Der Skandalfilm des Jahrhunderts" Na wenn ein Film von 1979 so beworben wird, dann muss da ja auch was dahinterstecken…wobei einen ja heute in der Regel nicht mehr viel schocken kann, wie man vor allem am Horror-Genre sieht bei dem auch die abstrusten Grausamkeiten in den letzten Jahren der Reihe nach abgearbeitet wurden und werden.
Doch bei einem Skandalfilm mit dieser interessanten Besetzung horcht man dann doch etwas mehr auf als gewöhnlich. Malcolm McDowell, Peter O’Toole, Helen Mirren uva. umringt von Hardcore-Szenen, kitschig und völlig übertrieben abgefahrenen Kulissen und dem puren Wahnsinn? Ja, das sollte man wohl definitiv mal gesehen haben und der gestrige Filmeabend hatte "Caligula" als ersten Programmpunkt auf der Liste. Und wenn solch ein Film als Appetitanreger gereicht wird, dann weiß man in etwas auf was man sich im weiteren Verlauf einstellen muss.
Der Film lebt, nunja von was eigentlich? Vor allem eigentlich von tollen Schauspiel des Hauptdarstellers Malcolm McDowell sowie des aktuellen Cäsars Peter O’Toole. Zunächst spielt O’Toole wie von Sinnen, im weiteren Verlauf gleicht sich McDowell diesem Schauspiel dann immer mehr an. So hat man bei ein paar Szenen gar das Gefühl, das Outtakes des Drehs in den Film übernommen werden, so kurios führt sich McDowell manchmal auf.
Die Story des 155 Minuten Films bietet als solche allerdings viel zu wenig Stoff, als das der Film über etwas mehr als die Hälfte der Laufzeit wirklich interessant wäre. Reichlich Füllmaterial und viel zu lang ausgewalzte Szenen stellen die Geduld des Zuschauers ein ums andere Mal hart auf die Probe...

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Die Brut des Bösen

Die Brut des Bösen

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Erscheinungsjahr: 1979
Regie: Christian Anders
Antonio Tarruella

Darsteller: Christian Anders
Maribel Martín
Dunja Rajter
Deep Roy
Fernando Bilbao
Ria Kemp
Wolfgang Schutte
José María Guía

Schlager-Mutant und Ober-Esoteriker Christian Anders hat, was viele sicher nicht wissen, den schwarzen Gürtel in Karate, Taekwondo und Aikidō.
Damit dies die Welt erfährt, machte er 1979 einen deutschen Martial-Arts Film mit derbem 70s Einschlag. Die Story ist simpel, aber zweckmäßig und hübsch albern.
Frank Mertens(Christian Anders) betreibt in Madrid eine Karateschule. Dummerweise eröffnet der Rauschgiftpapst und Hobby-Zwerg Van Bullock(Deep Roy) genau gegenüber seine eigene Kampfkunstakademie, und da Drogenhändler keine Konkurrenz dulden, schickt er erstmal ein paar Schläger aus, um Mertens aufs Fressbrett zu geben. Aber gegen dessen Können haben die Schergen keine Chance. Nun wird Komo(Fernando Bilbao), der große Mann fürs richtig Grobe, auf Mertens gehetzt um reinen Tisch zu machen und als dieser ebenfalls nicht zum Erfolg führt, gehen Van Bullock auch bald die Ideen aus. Nun kann nur noch eine Frau helfen die Mertens verführt und dadurch um den Fingern wickelt…
"Die Brut des Bösen"(bei Gott was ein unpassender Titel) ist gar nicht mal so mies, wie man mit diesen Vorzeichen erwarten könnte. Der Soundtrack haut zunächst mal alles weg, kommt recht funky daher und macht einfach Spaß. Aber auch der Humor und die Kampfszenen sind soweit ganz stimmig. Der Film schwankt immer zwischen der Karateschule von Mertens, in der er sich entweder gerade wieder einiger Schergen von van Bullock erwährt oder die Kinoeinladungen seiner Sekretärin abblitzen lässt und der Villa von van Bullock. Dort scheucht der kleine Zwerg seinen großen Handlanger Komo umher, verprügelt ihn mit seinem Stock, schimpft wie ein Rohrspatz, sticht Nutten ab oder vergnügt sich mit den Ersatz-Nutten...

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The Warriors

The Warriors

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Erscheinungsjahr: 1979
Regie: Walter Hill

Darsteller: Michael Beck
James Remar
Dorsey Wright
Brian Tyler
David Harris
Tom McKitterick
Deborah Van Valkenburgh
David Patrick Kelly
Mercedes Ruehl

Inhalt@OFDB

Nach "Streets of Fire" nun noch "The Warriors". Der aufmerksame Beobachter merkt, dass ich es gerade scheinbar auf Walter Hill abgesehen habe und das stimmt auch. 1-2 seiner Filme werde ich in den nächsten Tagen wohl noch sehen.
"The Warriors" zeichnet sich nicht durch eine komplexe Story aus. Das Grundgerüst ist überschaubar und schnell erklärt. Bei einem Gang-Treffen in New York wird ein Gang-Anführer getötet. Der Mörder beschuldigt die unschuldigen Warriors und diese 9 Mann starke Gang erlebt daraufhin die Nacht ihres Lebens, müssen sie doch jetzt, von allen anderen Gangs gejagt, zum 100 Meilen entfernten Coney Island zurück.
Wieder ist es das Setting, der -hier an John Carpenter- erinnernde Score und die erneut durchweg straffe Inszenierung, was "The Warriors" auszeichnet. Große Überraschungen bleiben ebenso aus wie herausragende Schauspielleistungen, aber der kleinen Gruppe zu folgen wie sie sich durch ein feindliches New York schlagen, verfolgt von der Polizei und recht unterschiedlichen, sehr kreativ ausgedachten Gangs, macht einfach Spaß und fesselt Vollzeit an den Bildschirm.
Bei den Gangs wurde wirklich einiges an Kreativität bewiesen, gibt es doch eine Gruppierung die aussieht als wäre KISS plötzlich eine Baseballmannschaft, andere rücken auf Rollschuhen an und wieder andere zeichnen sich einfach nur durch die gleichen langweiligen dunkelgrünen Shirts aus. Alles in allem aber auf jeden Fall sehr sehenswert.
Was genau ich nun vom ominösen Director’s Cut halten soll, kann ich nicht genau sagen, da ich die Kinoversion gar nicht kenne...

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Eis am Stiel, 2. Teil – Feste Freundin

Eis am Stiel, 2. Teil – Feste Freundin

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Erscheinungsjahr: 1979
Regie: Boaz Davidson

Darsteller: Dafna Armoni
Yasha Katz
Yftach Katzur
Dvora Kedar
Dorit Kroizer
Orit Kroizer

Teil 1-8 auf DVD kaufen

Inhalt@OFDB

Der zweite Teil von „Eis am Stiel“ konzentriert sich fast ausschließlich auf die aufkeimende Liebesbeziehung von Benny mit seiner neuen Flamme Tammy. Kennenlernen, langsames Annähern, dann versuchen intim zu werden und brutal abgeschmettert werden. Die Beziehung braucht mehrere Anläufe und Benny versucht es in der Zwischenzeit auch bei anderen Damen, doch keine ist so wie Tammy, das merkt er schnell.
Auf Sex und nackte Tatsachen wird weitestgehend verzichtet. Alle anderen Zutaten aus Teil 1, damit ist vor Allem der Soundtrack gemeint, sind in gewohnter Qualität vorhanden. Der Film gefällt mir stellenweise etwas besser als der erste, ist allerdings auch nicht ganz so kurzweilig wie der Vorgänger, denn in die Beziehungskiste schleicht sich manchmal etwas Langeweile ein.
Leider ist auch das Ende nicht ganz so gut, denn das Momo Benny beinahe erneut die Freundin ausspannt, ist etwas daneben. Auch wird leider überhaupt nicht mehr auf die Geschehnisse des ersten Films eingegangen, der Film ist quasi eigenständig.
Insgesamt wegen des Humors und den tollen Songs erneut eine unterhaltsame, kurzweilige Kiste mit leichten Längen aber einer durchweg netten Geschichte.

7/10

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1941

1941

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Erscheinungsjahr: 1979
Regie: Steven Spielberg

Darsteller: Dan Aykroyd
Ned Beatty
John Belushi
Lorraine Gary
Murray Hamilton
Christopher Lee
Tim Matheson

Inhalt@OFDB

Da mir der Film als Kind sehr gut gefiel, und es nun endlich eine DVD geben sollte, habe ich mich kurzum entschlossen den Film mal zu kaufen. Die Erinnerungen daran waren sogut wie erloschen und ich hatte Lust auf eine lustige Komödie.
Leider aber hat der Film in den Jahren seit ich ihn das letzte Mal gesehen hab gehörig nachgelassen. Klar war der Film damals wie heute eine ziemliche Blödelkomödie, aber als Kind sieht man sowas irgendwie noch anders. Wirklich gut wurde der Film heute erst in der letzten halben Stunde. Die Anderthalb Stunden zuvor waren stellenweise arg strapazierend und auch arg in die Länge gezogen. Es gibt zu viele blöde und vorallem unlustige Nebenhandlungen. Durchweg sehr genial war, wie zu erwarten, John Belushi als verrückter Air Force Pilot. Er hätte gerne noch mehr Szenen haben können bzw. in einer stringenten Erzählung auch gern die Hauptrolle. Auch die Japaner an Bord des U-Boots waren recht witzig und überhaupt die Stories rund um das U-Boot waren durchweg sehr unterhaltsam. Fast der gesamte Plot in Hollywood bzw. L.A. war allerdings unglaublich langweilig und unlustig. Leider nimmt dieser Handlungsort sehr viel Raum ein im Film.
Was Spielberg bei diesem Film geritten hat weiß ich beim besten Willen nicht. Irgendwie passt der so gar nicht in das restliche Schaffen von dem Mann. Ich hätte gern gesehen, was die "Naked Gun" Macher aus dem Drehbuch gemacht hätten und denke das der Humor dann auf jeden Fall um einiges besser gewesen wäre. Somit bleib "1941" leider nur noch ein leidlich witziger Film mit einer Handvoll wirklich guter Gags, was bei einer Laufzeit von 2 Stunden ganz klar zu wenig ist. Immerhin ist der Film aber sehr professionell gemacht und sieht super aus. Ganz knappe:

6/10

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Alien

Alien

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Erscheinungsjahr: 1979
Regie: Ridley Scott

Darsteller: Tom Skerritt
Sigourney Weaver
Veronica Cartwright
Harry Dean Stanton
John Hurt
Ian Holm

Inhalt@OFDB

Da die letzte Sichtung des ersten "Alien"-Films schon viele Jahre zurück lag, und ich ich heute wieder Lust bekommen hatte auf etwas Sci-Fi Horror, bot es sich doch an Ridley Scotts Horror-Classic endlich nochmal zu sehen.
Der Film packt einen schon kurzer Zeit und gebannt hockt man vor dem Fernseher, fast wie beim ersten Mal. Die Anfangsphase ist zwar noch etwas schleppend, gerade wenn man den Film schon öfter gesehen hat, aber spätestens beim Facehugger im Alien-Raumschiff beginnt die Geisterbahn-Fahrt und es wird stellenweise richtig unheimlich. Die Atmosphäre in der Nostromo ist phänomenal, so klaustrophobisch und kühl als wäre man selbst vor Ort. Die Sets sehen auch heute noch super aus. "Alien" ist einer der Filme die einfach kaum altern. Der Film wurde dieses Jahr 30 Jahre alt, aber bis auf die altmodischen Computer-Anzeigen deutet so gut wie gar nichts darauf hin. Faszinierend.
Wenn man das Geheimnis von Ian Holms Charakter schon kennt, finde ich sein Schauspiel mit jeder weiteren Sichtung immer interessanter. Fällt einem beim ersten Mal kaum auf, was er da im Schilde führt, ist es später umso deutlicher und seine Reaktionen sind so völlig abgeklärt. Super gespielt.
Toll ist auch die Idee, dass es mal kein Mann ist der am Ende überlebt und das Böse tötet, sondern das es bei "Alien" mal eine starke Frau war. Zwar konnten sich starke Frauen nie wirklich durchsetzen in der Filme-Landschaft, aber Ridley Scott und auch James Cameron trugen viel dazu bei, dass es sie überhaupt in solchen Filmen gibt.
"Alien" ist zurecht einer der großen Horrorfilm-Klassiker. Es wurden viele neue Wege beschritten, tolle Techniken eingesetzt und das Set-Design sowie auch das Kreaturen-Design von H.R. Giger haben hat Maßstäbe gesetzt.

9/10

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Escape from Alcatraz – Flucht von Alcatraz

Escape from Alcatraz – Flucht von Alcatraz

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Erscheinungsjahr: 1979
Regie: Don Siegel

Darsteller: Clint Eastwood
Patrick McGoohan
Roberts Blossom
Jack Thibeau
Fred Ward
Paul Benjamin
Larry Hankin

Inhalt@OFDB

Von den 90ern schnell wieder zurück in die 70er, genauer 1979. Clint Eastwoods fünfter und letzter Film mit "Dirty Harry" Regisseur Don Siegel ist "Escape from Alcatraz".
Gefängis-Filme schaue ich mir recht gern an und daher habe ich auch "Escape from Alcatraz" vor vielen Jahren schon einmal gesehen. An viel erinnern konnte ich mich aber nicht.
Der Film ist durchweg sehr ordentlich. Es gibt die typischen verschiedenen Knacki-Charaktere, die Probleme im Knast, besonders in Alcatraz, und zum Schluss der eigentliche Ausbruch.
Der Ausbruch konnte mich etwas weniger begeistern als damals noch bei der ersten Sichtung. Man hat einfach zu viel in diese Richtung schon gesehen, viel ausgefeiltere Pläne, als das hier noch das große Staunen ausgelöst werden könnte. Andererseits basiert der Film ja quasi auf dem wirklichen Ausbruch, was es wiederum doch irgendwie beeindruckend wirken lässt.
Schauspielerisch kann man sich nicht beschweren. Eastwood agiert hier zwar augenscheinlich etwas auf Sparflamme, aber trotzdem drückt er dem Charakter noch seinen Stempel auf. Genial ist allerdings Patrick McGoohan als "Warden" von Alcatraz. Richtig fiese Performance.
Damals leider beeindruckender als heute ist der Film trotz allem immer noch ein gelungenes, spannendes Werk an einem tollen Drehort.

7/10

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Rocky 2

Rocky 2

Erscheinungsjahr: 1979
Regie: Sylvester Stallone

Darsteller: Sylvester Stallone
Talia Shire
Burt Young
Carl Weathers
Burgess Meredith
Tony Burton

Inhalt@OFDB

Stellenweise kommt einem der zweite "Rocky" Film wie ein Remake des ersten vor. Klar gibt es einige neue Aspekte z.B. das Rocky nicht in der Lage ist ein Werbestar zu werden(weil er eine schlechte Aussprache hat und schlecht lesen kann), er keinen Bürojob bekommt(weil er keinen Schulabschluss hat) und somit nach seinem kurzen Boxer Ruhm wieder zu dem Tunichtgut wird der er vor seiner Boxerkarriere war. Das alles ähnelt der Handlung von Teil 1 aber immer wieder, was ja nicht schlecht sein muss, aber 100% gelungen fand ich das im ersten Teil schon nicht. Es gibt aber einige dramatische Faktoren, die die Handlung immer interessant gestalten. Am Ende, beim Boxkampf, gehts dann wieder ordentlich zur Sache. Der Kampf ist ziemlich packend und über den Ausgang wusste ich nichts, was das ganze noch spannender machte.
Schauspielerisch gibt es erneut nichts auszusetzen. Alle agieren überzeugend und routiniert. Stallone gefiel mir hier in der Figur des Rocky sogar besser als im erste Teil, denn erst hier wird wirklich klar was er doch eigentlich für ein armes Würstchen ist. Auch "Rocky 2" ist also ein unterhaltsamer, teils dramatischer Film mit einem packenden Ende was viel Lust auf Teil 3 macht.

8/10

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Mad Max

Mad Max
Originaltitel: Mad Max Erscheinungsjahr:1979 – Regie: George Miller



Darsteller:
Mel Gibson, Joanne Samuel, Hugh Keays-Byrne, Steve Bisley, Tim Burns, Roger Ward, Lisa Aldenhoven

Filminhalt: Mel Gibson. Dieser Name tauchte in der letzten Zeit ja sonst meist in negativen Schlagzeilen auf. Da gab es antisemitische Äußerungen gegen Polizisten und Alkohol am Steuer. Dabei steht dieser Kerl für einige wirklich gute Filme. Seine Karriere begann allerdings 1979 mit einem damals weitgehend unbekannten Werk aus Australien. Mad Max.

In „Mad Max“ ist die Erde wüst und die Menschheit dem Untergang nahe und der Anarchie zum Opfer gefallen. Auf den Straßen liefern sich einige Banden und die Polizei grausame Verfolgungsjagden und Duelle. Zivilisten werden gefoltert, vergewaltigt und ausgeraubt. Die Polizei wird der Situation kaum noch Herr. Einer dieser Cops ist Max(Mel Gibson). Als eines Tages sein bester Freund von einer Gang brutal verstümmelt wird quittiert dieser zum Wohle seiner jungen Frau Jessie und seiner kleinen Tochter den Dienst. Sie ziehen durchs Land aber vor den gefährlichen Gangs fliehen können sie nicht. Zufällig begegnen sie wieder dem Banden Anführer „Toecutter. Seine Bande überfahren Max Frau und Kind. Aus Max wird nun „Mad Max“ und er startet einen Rachefeldzug gegen „Toecutter“ und sein Gefolge….

Der Film ist quasi ein klassischer Revenge-Streifen. Das besondere ist aber die Atmosphäre dieser Anarchischen Welt, die wirklich genialen Verfolgungsjagden, die abgefahrenen Bandenmitglieder und eben Mel Gibson. Er gibt der Rolle des Max wirklich Tiefgang und zu Recht wurde „Mad Max“ quasi zu seinem Sprungbrett nach Oben.

Die Nebendarsteller kennt man meines Wissens nach heute alle nicht. Aber solide Leistungen, gerade von der Darstellerin von Max Frau, findet man auch hier. Außerdem sind die Bandenmitglieder einfach herrlich abgedrehte Freaks und wirken einfach unberechenbar.

Fazit: Guter Actionfilm mit tollen V...

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