Wang Yu – Der Rächer mit der Todespranke

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Wang Yu – Der Rächer mit der Todespranke
Originaltitel: Wei Zhen Si Fang – Erscheinungsjahr: 1971 – Regie: Wang Hung-Chang

Darsteller: Wang Yu, Chiao Chiao, Tien Yeh, Cho Kin, Chang Ping-Yu, Kang Kai, Sit Hon, Han Chiang ,Hon Siu, Lung Fei, Shan Mao, Su Chen-Ping, u.A.

Filmkritik: Hurra! Durch einen wunderbaren Deal konnte ich mir die gesamte „X-Rated Eastern Collection“ zulegen. Geile Sache das! Da die Titel untereinander ohnehin keinerlei Zusammenhang haben, hab ich mir erst einmal diesen Streifen hier zum Start gegeben: „Wang Yu – Der Rächer mit der Todespranke“. Eine „Ultimate Fassung – 15 Minuten länger“ ist das Ganze sogar. „Begleiten Sie Wang Yu in der komplettesten Fassung der Welt bei seinem größten Kampf!“, sagt das Frontcover und auf der Rückseite kann man lesen: „Dieser Eastern gehört zu den härtesten und blutigsten aller Zeiten. Auf dieser DVD befindet sich die 91 minütige, ungekürzte Kinofassung (=87 Minuten Pal), die mit großer Sorgfalt aus fünf verschiedenen gekürzten Fassungen wiederhergestellt wurde. So gut es ging wurden die Szenen zueinander angeglichen und bearbeitet. Der Film lief unter dem Titel ‚Die Todespranke der gelben Katze‘ in den deutschen Kinos...

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Monster aus dem All – The Green Slime

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Monster aus dem All
Originaltitel: The Green Slime – Erscheinungsjahr: 1968 – Regie: Kinji Fukasaku

Darsteller: Robert Horton, Luciana Paluzzi, Richard Jaeckel, Bud Widom, Ted Gunther, David Yorston, Robert Dunham, Gary Randolf, Jack Morris, Eugene Vince, Don Plante, Linda Hardisty, u.A.

Filmkritik: Es gibt manche Filme, die sind einfach ein Rundum-Wohlfühl-Programm. Filme wie „Monster aus dem All“ zum Beispiel. Die amerikanisch-japanische Co-Produktion ist wahrscheinlich DER Film an den man denkt, wenn man an „60er Jahre Science Fiction mit Monstern“ denkt. Grüne wandelnd-wabbelige Tentakeltierchen, die mit ihren vor elektronischer Spannung britzelnde Hummerscheren tapfere Raumfahrer in den Tod reißen. Dabei haben sie nicht nur ein einzelnes, blutrotes Riesenauge in der Mitte ihres Kopfes, sondern auch noch viele weitere kleine Äuglein in der Bauchpartie. Die Kurzbeschreibung dieser Kreatur wäre wohl: „Sau geiles Monstrum!“

Die ikonisch aussehenden Weltallwesen, die dem geneigten Zuschauer bereits so prominent dank des fantastischen Postermotivs aufgefallen sind, sind gar nicht mal die erste Bedrohung, welche die Besatzung der Raumstation „Gamma 3“ abwenden muss...

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Grimsby – Der Spion und sein Bruder

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Der Spion und sein Bruder
Originaltitel: Grimsby – Erscheinungsjahr: 2016 – Regie: Louis Leterrier

Darsteller: Sacha Baron Cohen, Mark Strong, Rebel Wilson, Freddie Crowder, Jon-Jon Lockwood, Shaun Thomas, Claudia Adshead, Lex Shrapnel, Isla Fisher, David James, Rory Keenan, Tamsin Egerton, Johnny Vegas, Ricky Tomlinson

Filmkritik: Nobby (Sacha Baron Cohen) hat alles, wovon ein echter Mann aus dem heruntergekommenen Fischerstädtchen Grimsby träumt: Neun Kinder und die hübscheste Freundin im Nordosten Englands (Rebel Wilson). Er vermisst nur eines: Seinen kleinen Bruder Sebastian (Mark Strong).
Nachdem die beiden als Kinder von unterschiedlichen Familien adoptiert wurden, verbrachte Nobby die letzten 28 Jahre damit, seinen Bruder zu suchen. Als er endlich erfährt, wo Sebastian sich aufhält, macht Nobby sich gleich auf den Weg. Was er nicht weiß: Sebastian ist nicht nur Geheimagent des MI6, er hat auch gerade einen bedrohlichen Plan aufgedeckt, der die gesamte Welt in Gefahr bringt...

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Zoomania

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Zoomania
Originaltitel: Zootopia – Erscheinungsjahr: 2016 – Regie: Byron Howard, Rich Moore, Jared Bush

Darsteller: Idris Elba, Jason Bateman, Alan Tudyk, J.K. Simmons, Jenny Slate, Bonnie Hunt, Octavia Spencer, Katie Lowes, John DiMaggio, Tommy Chong, u.A.

Filmkritik: Ich gebe zu: Die Trailer zu „Zoomania“ gingen mir mit ihrem „niedlichen Tiervideo als CGI-Gedöns“-Flair mächtig auf die Nerven. Die Pressevorstellung habe ich dankend abgelehnt und mir erst ein paar Wochen später das Ganze im Kino gegeben. Und, was muss ich jetzt sagen? Ich Vollidiot!

„Zoomania“ ist mit Sicherheit einer der besten Disney-Filme seit dem zweiten „Golden Age“ während der 90er Jahre. Die Geschichte des Kaninchens, die als Erste ihrer Art bei der Polizei mitmachen will, hat viele interessante Ansätze zu bieten. Allen voran den Handlungsort „Zootopia“. Dort leben in verschiedenen Klimazonen sämtliche Tiere, Fleisch- und Pflanzenfresser, in einträchtiger Harmonie zusammen. Über die Jahrhunderte haben die beiden Gruppen nämlich gelernt sich nicht mehr konsequent zu zerfleischen und arbeiten nun zusammen für eine strahlende Zukunft.
So sagt es zumindest die Werbung, denn nicht alles ist gut in „Zootopia“...

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London Has Fallen

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London Has Fallen
Originaltitel: London Has Fallen – Erscheinungsjahr: 2016 – Regie: Babak Najafi

Darsteller: Gerard Butler, Morgan Freeman, Jackie Earle Haley, Aaron Eckhart, Angela Bassett, Charlotte Riley, Radha Mitchell, Robert Forster, Melissa Leo, Patrick Kennedy, Nikesh Patel, Shivani Ghai, u.A.

Filmkritik: Ich gebe es ganz klar zu: Ich mochte „White House Down“ mehr als „Olympus Has Fallen“. „White House Down“ war von der Action her etwas weniger blutig. Das war es dann aber auch schon, während „Olympus“ ständige Wackeleien in der Kamera hatte und vor allem sämtliche Figuren bis auf Gerard Butlers Secret Service-Killermaschine komplette Weicheier waren, die trotz ihrer Aufgabe, einen Teil der nuklearen Abschusscodes (oder was auch immer das in Teil 1 nochmal war) ständig rumgeheult haben. Die einzige Person mit Eiern war die Dame der Gruppe, die der Präsident dann sagen musste: „Frau, gib den Terroristen deinen Teil des Codes, weil sonst der Film nicht weiter geht!“ Oh...

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Batman v Superman – Dawn Of Justice

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Batman v Superman – Dawn Of Justice
Originaltitel: Batman v Superman  – Dawn Of Justice – Erscheinungsjahr: 2016 – Regie: Zack Snyder

Darsteller: Henry Cavill, Ben Affleck, Jason Momoa, Amy Adams,Jeffrey Dean Morgan, Gal Gadot, Jeremy Irons, Jena Malone, Ezra Miller, Michael Shannon, Diane Lane, Jesse Eisenberg u.A.

Filmkritik: Es ist gerade schon echt spannend die Entwicklung mitzuerleben, die bei diesem Film das Internet teilt: Viele Zuschauer fühlen sich gut unterhalten und haben zwar Kritikpunkte, empfinden aber insgesamt das Erlebnis als positiv. Dem gegenüber stehen die „professionellen Kritiker“, die zum großen Teil den Streifen in Grund und Boden stampfen, mit maximal einem Hauch von Erwähnung jener Elemente, die vielleicht nicht sofort eingedampft werden müssten.

Mit einem Kritikdurchschnitt von irgendwie um die 35%, aber einer Imdb-Userwertung von 7,6, was 0,1 Punkte besser ist als „Avengers – Age Of Ultron“, kann ich mich nicht erinnern, wann das letzte Mal ein Film so sehr die Meinungen gespalten hat. Wo ich als „professioneller Kritiker“ (hihi) stehe? Das ist eine gute Frage, die im Weiteren natürlich beantwortet wird. Also Vorhang auf für:

BATMAN v SUPERMAN v...

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Hardcore Henry – Hardcore

Hardcore
Originaltitel: Hardcore Henry – Erscheinungsjahr: 2016 – Regie: Ilya Naishuller
Deutscher Starttermin: 14. April 2016

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Darsteller: Sharlto Copley, Haley Bennett, Danila Kozlovsky, Cyrus Arnold, Will Stewart u.A.

Filmkritik: Es ist anscheinend wieder einer dieser Tage: Man wacht auf und bekommt gerade einen bionischen Arm und ein bionisches Bein angeschraubt, während einem seine blonde Wissenschaftlerin-Frau erklärt, dass man anscheinend einen Unfall hatte und nun als Cyborg durchs Leben gehen wird. Dann bricht ein verrückter Albino samt Telekinese-Kräften und Killerkommando durch die Türe, kidnappt die Herzensdame und man macht sich auf den Weg die Gute zu retten. Eben ein typischer Donnerstag.

… mehr soll zu der Handlung von „Hardcore“ auch gar nicht verraten werden, denn der von Timur Bekmambetov („Wanted“, „Abraham Lincoln: Vampire Hunter“, etc.) produzierte Streifen ist mit Sicherheit die beste Form von cineastischem Adrenalin, dass es bislang gibt. Der konsequent aus der Ego-Perspektive gefilmte Rausch ist dabei inhaltlich angenehm gradlinig und weckt Erinnerungen an die verspielten Cyborg-Streifen der späten 80er und frühen 90er Jahre, die damals zu Hauf in den Videotheken standen...

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Academy Awards 2016 – Die Show

Direkt zu den Gewinnern? Hier entlang

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Ein Jahr ist vorbei, am 28.02.2016 war es wieder an der Zeit den wichtigsten Filmpreis der Welt zu vergeben: The Oscar. Wieder einmal traf sich die komplette Film-Prominenz Hollywoods im Dolby Theatre zum fröhlichen Stelldichein. Der Moderator für den Abend wurde Chris Rock. Er hat den Job bereits zu 77. Veranstaltung gemacht, damals 2005. Nach Neil Patrick Harris im letzten Jahr auf jeden Fall eine willkommene Abwechslung.

Im Vorhinein allerdings, geriet etwas aus dem Fokus wer die Oscars hosted oder wer wohl gewinnen wird. Der Fokus lag mehr auf dem Skandal, dass in diesem Jahr keine farbigen Personen nominiert sind. Unter dem Hashtag #oscarsowhite wurde darüber munter diskutiert und die Academy in Frage gestellt. Die hat ihrerseits versucht auf den Shitstorm zu reagieren und verspricht für nächstes Jahr mehr „diversity“ („Academy president promises ‚dramatic steps‘ to increase Oscar diversity“). Mit Chris Rock als Host konnte man sich aber darauf einstellen, dass dem Thema in der Moderation des Abends in jedem Fall Rechnung getragen wird.

Wie immer ging die Veranstaltung erst um 2:30 Uhr Deutscher Zeit Montag morgens los. Der Weg dahin ist immer wieder lang...

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Academy Awards 2016 – Die Gewinner

BEST PICTURE

  • The Big Short
  • Bridge of Spies
  • Brooklyn
  • Mad Max: Fury Road
  • The Martian
  • The Revenant
  • Room
  • Spotlight

BEST ACTOR

  • Bryan Cranston, Trumbo
  • Matt Damon, The Martian
  • Leonardo DiCaprio, The Revenant
  • Michael Fassbender, Steve Jobs
  • Eddie Redmayne, The Danish Girl

BEST ACTRESS

  • Cate Blanchett, Carol
  • Brie Larson, Room
  • Jennifer Lawrence, Joy
  • Charlotte Rampling, 45 Years
  • Saoirse Ronan, Brooklyn

BEST SUPPORTING ACTOR

  • Christian Bale, The Big Short
  • Tom Hardy, The Revenant
  • Mark Ruffalo, Spotlight
  • Mark Rylance, Bridge of Spies
  • Sylvester Stallone, Creed

BEST SUPPORTING ACTRESS

  • Jennifer Jason Leigh, The Hateful Eight
  • Rooney Mara, Carol
  • Rachel McAdams, Spotlight
  • Alicia Vikander, The Danish Girl
  • Kate Winslet, Steve Jobs

DIRECTING

  • Adam McKay – The Big Short
  • George Miller – Mad Max: Fury Road
  • Alejandro G. Iñárritu – The Revenant
  • Lenny Abrahamson – Room
  • Tom McCarthy – Spotlight

ANIMATED FEATURE FILM

  • Anomalisa
  • Boy and the World
  • Inside Out
  • Shaun the Sheep Movie
  • When Marnie Was There

COSTUME DESIGN

  • Carol
  • Cinderella
  • The Danish Girl
  • Mad Max: Fury Road
  • The Revenant

DOCUMENTARY FEATURE

  • Amy
  • Cartel Land
  • The Look of Silence
  • What Happened, Miss Simone?
  • Winter on Fire

DOCUMENTARY SHORT

  • Body Team
  • Chau, Beyond the Li...
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Goldene Himbeere 2016 – Razzies – Die Gewinner

Schlechtester Film:
Fifty Shades of Grey
Fantastic Four

Schlechtester Schauspieler:
Jamie Dornan für Fifty Shades of Grey

Schlechtester Schauspielerin:
Dakota Johnson für Fifty Shades of Grey

Schlechtester Nebendarsteller:
Eddie Redmayne für Jupiter Ascending

Schlechteste Nebendarstellerin:
Kaley Cuoco für Alvin und die Chipmunks 4: Road Chip und Die Trauzeugen AG

Schlechteste Neuverfilmung oder Fortsetzung:
Fantastic Four

Schlechtestes Leinwandpaar:
Jamie Dornan und Dakota Johnson für Fifty Shades of Grey

Schlechtester Regisseur:
Josh Trank für Fantastic Four

Schlechtestes Drehbuch:
Kelly Marcel für Fifty Shades of Grey

Razzie Redeemer Award:
Sylvester Stallone (Der Himbeeren-Erlöser-Preis wird an Schauspieler oder Regisseure vergeben, die früher Himbeeren gewonnen hatten oder dafür nominiert waren und die inzwischen positive Preise gewinnen konnten.)

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Academy Awards 2016 – Die Tipps von Moviegeek

BEST PICTURE

  • The Big Short
  • Bridge of Spies
  • Brooklyn
  • Mad Max: Fury Road
  • The Martian
  • The Revenant
  • Room
  • Spotlight

BEST ACTOR

  • Bryan Cranston, Trumbo
  • Matt Damon, The Martian
  • Leonardo DiCaprio, The Revenant
  • Michael Fassbender, Steve Jobs
  • Eddie Redmayne, The Danish Girl

BEST ACTRESS

  • Cate Blanchett, Carol
  • Brie Larson, Room
  • Jennifer Lawrence, Joy
  • Charlotte Rampling, 45 Years
  • Saoirse Ronan, Brooklyn

BEST SUPPORTING ACTOR

  • Christian Bale, The Big Short
  • Tom Hardy, The Revenant
  • Mark Ruffalo, Spotlight
  • Mark Rylance, Bridge of Spies
  • Sylvester Stallone, Creed

BEST SUPPORTING ACTRESS

  • Jennifer Jason Leigh, The Hateful Eight
  • Rooney Mara, Carol
  • Rachel McAdams, Spotlight
  • Alicia Vikander, The Danish Girl
  • Kate Winslet, Steve Jobs

DIRECTING

  • Adam McKay – The Big Short
  • George Miller – Mad Max: Fury Road
  • Alejandro G. Iñárritu – The Revenant
  • Lenny Abrahamson – Room
  • Tom McCarthy – Spotlight

ANIMATED FEATURE FILM

  • Anomalisa
  • Boy and the World
  • Inside Out
  • Shaun the Sheep Movie
  • When Marnie Was There

COSTUME DESIGN

  • Carol
  • Cinderella
  • The Danish Girl
  • Mad Max: Fury Road
  • The Revenant

DOCUMENTARY FEATURE

  • Amy
  • Cartel Land
  • The Look of Silence
  • What Happened, Miss Simone?
  • Winter on Fire

DOCUMENTARY SHORT

  • Body T...
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Alan Rickman an Krebs gestorben

Der Darsteller von so legendären Rollen wie „Hans Gruber“ („Die Hard„) oder „Professor Snape“ („Harry Potter„) ist einer Krebserkrankung erlegen.

Wer seinem Schaffen gedenken will, kann sich bei uns informieren welche Filme man sich in seinem Gedenken anschauen kann.

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Academy Awards 2016 – Die Nominierungen

BEST PICTURE

  • The Big Short
  • Bridge of Spies
  • Brooklyn
  • Mad Max: Fury Road
  • The Martian
  • The Revenant
  • Room
  • Spotlight

BEST ACTOR

  • Bryan Cranston, Trumbo
  • Matt Damon, The Martian
  • Leonardo DiCaprio, The Revenant
  • Michael Fassbender, Steve Jobs
  • Eddie Redmayne, The Danish Girl

BEST ACTRESS

  • Cate Blanchett, Carol
  • Brie Larson, Room
  • Jennifer Lawrence, Joy
  • Charlotte Rampling, 45 Years
  • Saoirse Ronan, Brooklyn

BEST SUPPORTING ACTOR

  • Christian Bale, The Big Short
  • Tom Hardy, The Revenant
  • Mark Ruffalo, Spotlight
  • Mark Rylance, Bridge of Spies
  • Sylvester Stallone, Creed

BEST SUPPORTING ACTRESS

  • Jennifer Jason Leigh, The Hateful Eight
  • Rooney Mara, Carol
  • Rachel McAdams, Spotlight
  • Alicia Vikander, The Danish Girl
  • Kate Winslet, Steve Jobs

DIRECTING

  • Adam McKay – The Big Short
  • George Miller – Mad Max: Fury Road
  • Alejandro G. Iñárritu – The Revenant
  • Lenny Abrahamson – Room
  • Tom McCarthy – Spotlight

ANIMATED FEATURE FILM

  • Anomalisa
  • Boy and the World
  • Inside Out
  • Shaun the Sheep Movie
  • When Marnie Was There

COSTUME DESIGN

  • Carol
  • Cinderella
  • The Danish Girl
  • Mad Max: Fury Road
  • The Revenant

DOCUMENTARY FEATURE

  • Amy
  • Cartel Land
  • The Look of Silence
  • What Happened, Miss Simone?
  • Winter on Fire

DOCUMENTARY SHORT

  • Body Team
  • Chau, Bey...
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Academy Awards 2015 – Die Show

Direkt zu den Gewinnern? Hier entlang

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In der Nacht vom 22. auf den 23. Februar wurden in Los Angeles zum 87. Mal die Oscars verliehen, der wichtigste Filmpreis der Branche. Wie immer im „Dolby Theater“ (vormals „Kodak Theater“) treffen sich Stars und Sternchen zur Verleihung des Preises.
Die Moderation sollte, nach der erneut vortrefflichen Darbietung von Ellen DeGeneres im letzten Jahr, dieses Jahr Neil Patrick Harris übernehmen, den meisten besser bekannt als Barney Stinson in „How I met your Mother“ oder als Arzt gewordenes Kind „Doogie Howser, M.D.“.
Da Harris zuvor bereits Emmy- und Tony-Award vergeben hat, durfte man annehmen das seine Showman-Qualitäten über jeden Zweifel erhaben sind. Doch so ganz stimmte das nicht.

Wie jedes Jahr begann die Show wieder um 2:30 Uhr Deutscher Zeit. Nachdem zuvor um 1 Uhr erneut der kompetente Steven Gätjen für 30 Minuten Fragen stellen durfte, u.a. an Michael Keaton und Robert Duvall, stiegen die „Kollegen von der ABC“ um 1:30 Uhr ein. Doch hier gab es, überraschender weise, nicht wie jedes Jahr ein Schaulaufen wer denn nun wen trägt, sondern auch hier wurden teilweise ganz interessante Interviews geführt. Viel belangloses, aber immerhin keine Modeshow mehr.

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Academy Awards 2015 – Die Gewinner

Die Gewinner der Verleihung vom 22. Februar 2015.

Best Picture

American Sniper (Warner Bros. Pictures)
Birdman or (The Unexpected Virtue of Ignorance) (Fox Searchlight Pictures) academy
Boyhood (IFC Films)
The Grand Budapest Hotel (Fox Searchlight Pictures)
The Imitation Game (The Weinstein Company)
Selma (Paramount Pictures)
The Theory of Everything (Focus Features)
Whiplash (Sony Pictures Classics)

Directing

Alejandro G. Iñárritu – Birdman or (The Unexpected Virtue of Ignorance) academy
Richard Linklater – Boyhood
Bennett Miller – Foxcatcher
Wes Anderson – The Grand Budapest Hotel
Morten Tyldum – The Imitation Game

Actor in a Leading Role

Steve Carell – Foxcatcher
Bradley Cooper – American Sniper
Benedict Cumberbatch – The Imitation Game
Michael Keaton – Birdman or (The Unexpected Virtue of Ignorance)
Eddie Redmayne – The Theory of Everything academy

Actress in a Leading Role

Marion Cotillard – Two Days, One Night
Felicity Jones – The Theory of Everything
Julianne Moore – Still Alice academy
Rosamund Pike – Gone Girl
Reese Witherspoon – Wild

Actor in a Supporting Role

Robert Duvall – The Judge
Ethan Hawke – Boyhood
Edward Norton – Birdman or (The Unexpected Virtue of Ignorance)
Mar...

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