Academy Awards 2015 – Die Show

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In der Nacht vom 22. auf den 23. Februar wurden in Los Angeles zum 87. Mal die Oscars verliehen, der wichtigste Filmpreis der Branche. Wie immer im „Dolby Theater“ (vormals „Kodak Theater“) treffen sich Stars und Sternchen zur Verleihung des Preises.
Die Moderation sollte, nach der erneut vortrefflichen Darbietung von Ellen DeGeneres im letzten Jahr, dieses Jahr Neil Patrick Harris übernehmen, den meisten besser bekannt als Barney Stinson in „How I met your Mother“ oder als Arzt gewordenes Kind „Doogie Howser, M.D.“.
Da Harris zuvor bereits Emmy- und Tony-Award vergeben hat, durfte man annehmen das seine Showman-Qualitäten über jeden Zweifel erhaben sind. Doch so ganz stimmte das nicht.

Wie jedes Jahr begann die Show wieder um 2:30 Uhr Deutscher Zeit. Nachdem zuvor um 1 Uhr erneut der kompetente Steven Gätjen für 30 Minuten Fragen stellen durfte, u.a. an Michael Keaton und Robert Duvall, stiegen die „Kollegen von der ABC“ um 1:30 Uhr ein. Doch hier gab es, überraschender weise, nicht wie jedes Jahr ein Schaulaufen wer denn nun wen trägt, sondern auch hier wurden teilweise ganz interessante Interviews geführt. Viel belangloses, aber immerhin keine Modeshow mehr...

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Academy Awards 2015 – Die Gewinner

Die Gewinner der Verleihung vom 22. Februar 2015.

Best Picture

American Sniper (Warner Bros. Pictures)
Birdman or (The Unexpected Virtue of Ignorance) (Fox Searchlight Pictures) academy
Boyhood (IFC Films)
The Grand Budapest Hotel (Fox Searchlight Pictures)
The Imitation Game (The Weinstein Company)
Selma (Paramount Pictures)
The Theory of Everything (Focus Features)
Whiplash (Sony Pictures Classics)

Directing

Alejandro G. Iñárritu – Birdman or (The Unexpected Virtue of Ignorance) academy
Richard Linklater – Boyhood
Bennett Miller – Foxcatcher
Wes Anderson – The Grand Budapest Hotel
Morten Tyldum – The Imitation Game

Actor in a Leading Role

Steve Carell – Foxcatcher
Bradley Cooper – American Sniper
Benedict Cumberbatch – The Imitation Game
Michael Keaton – Birdman or (The Unexpected Virtue of Ignorance)
Eddie Redmayne – The Theory of Everything academy

Actress in a Leading Role

Marion Cotillard – Two Days, One Night
Felicity Jones – The Theory of Everything
Julianne Moore – Still Alice academy
Rosamund Pike – Gone Girl
Reese Witherspoon – Wild

Actor in a Supporting Role

Robert Duvall – The Judge
Ethan Hawke – Boyhood
Edward Norton – Birdman or (The Unexpected Virtue of Ignoranc...

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Academy Awards 2015 – Die Tipps von Moviegeek

Die Tipps für die Verleihung am 22. Februar 2015.

Best Picture

American Sniper (Warner Bros. Pictures)
Birdman or (The Unexpected Virtue of Ignorance) (Fox Searchlight Pictures)
Boyhood (IFC Films) academy
The Grand Budapest Hotel (Fox Searchlight Pictures)
The Imitation Game (The Weinstein Company)
Selma (Paramount Pictures)
The Theory of Everything (Focus Features)
Whiplash (Sony Pictures Classics)

Directing

Alejandro G. Iñárritu – Birdman or (The Unexpected Virtue of Ignorance)
Richard Linklater – Boyhood academy
Bennett Miller – Foxcatcher
Wes Anderson – The Grand Budapest Hotel
Morten Tyldum – The Imitation Game

Actor in a Leading Role

Steve Carell – Foxcatcher
Bradley Cooper – American Sniper
Benedict Cumberbatch – The Imitation Game
Michael Keaton – Birdman or (The Unexpected Virtue of Ignorance)
Eddie Redmayne – The Theory of Everything academy

Actress in a Leading Role

Marion Cotillard – Two Days, One Night
Felicity Jones – The Theory of Everything
Julianne Moore – Still Alice academy
Rosamund Pike – Gone Girl
Reese Witherspoon – Wild

Actor in a Supporting Role

Robert Duvall – The Judge
Ethan Hawke – Boyhood
Edward Norton – Birdman or (The Unexpe...

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Academy Awards 2015 – Die Nominierungen

Die Nominierungen für die Verleihung am 22. Februar 2015.
Wie immer werden wir versuchen nach und nach die gesichteten Filme zu verlinken.

Best Picture

American Sniper (Warner Bros. Pictures)
Birdman or (The Unexpected Virtue of Ignorance) (Fox Searchlight Pictures)
Boyhood (IFC Films)
The Grand Budapest Hotel (Fox Searchlight Pictures)
The Imitation Game (The Weinstein Company)
Selma (Paramount Pictures)
The Theory of Everything (Focus Features)
Whiplash (Sony Pictures Classics)

Directing

Alejandro G. Iñárritu – Birdman or (The Unexpected Virtue of Ignorance)
Richard Linklater – Boyhood
Bennett Miller – Foxcatcher
Wes Anderson – The Grand Budapest Hotel
Morten Tyldum – The Imitation Game

Actor in a Leading Role

Steve Carell – Foxcatcher
Bradley Cooper – American Sniper
Benedict Cumberbatch – The Imitation Game
Michael Keaton – Birdman or (The Unexpected Virtue of Ignorance)
Eddie Redmayne – The Theory of Everything

Actress in a Leading Role

Marion Cotillard – Two Days, One Night
Felicity Jones – The Theory of Everything
Julianne Moore – Still Alice
Rosamund Pike – Gone Girl
Reese Witherspoon – Wild

Actor in a Supporting Role

Robert Duva...

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System Shock 2

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System Shock 2

Als „System Shock 2“ von Irrational Games im Jahre 1999 veröffentlicht wurde, war es seiner Zeit weit voraus. 5 oder gar 10 Jahre könnte man meinen, denn erst heutzutage hat das Medium Videospiel es geschafft seine Kinderschuhe abzulegen und die großen Treter zu tragen. Naja, noch lange nicht jedes Spiel, aber „System Shock 2“ gehört bereits damals zu diesem erlauchten Kreis. „System Shock 2“ Creator Ken Levine, der sich später mit der „Bioshock“-Serie („Bioshock 2„, „Bioshock Infinite„) einen Namen machte und dort erstaunlich viele Komponenten aus „System Shock 2“ genutzt hat. Doch „System Shock 2“ erscheint auch heute noch als herrlich komplexe Mischung aus Rollenspiel, Egoshooter und Horrorspiel.

Dabei vermischt das Game verschiedenste Genres und Mechaniken miteinander, während man sich über das gespenstische Raumschiff „Von Braun“ schlägt, als Hacker, als Kämpfer oder als Telekinetisch versierter Spezialist...

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Interstellar

Interstellar
Originaltitel: Interstellar – Erscheinungsjahr: 2014 – Regie: Christopher Nolan

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Darsteller: Matthew McConaughey, Jessica Chastain, Anne Hathaway, Wes Bentley, Topher Grace, Michael Caine, Casey Affleck, John Lithgow, Matt Damon, Mackenzie Foy, Collette Wolfe, Ellen Burstyn u.A.

Filmkritik: Nein, ich bin absolut kein Fan von Christopher Nolans Stil. Warum? Das Bedarf einiger Erklärungen, also macht es euch doch gemütlich! Obwohl… nein, so komplex ist es gar nicht, denn es ist die Art und Weise, wie er seine Geschichten verpackt. „Memento“ und „Insomnia“ mal etwas außen vor gelassen, haben alle seine Werke das gleiche Problem: Eine gute, wenn auch nicht sonderlich überdurchschnittlich intelligente Handlung wird so verpackt, dass sie clever wirken soll, während die Inszenierung sich gleichzeitig darum bemüht jedes einzelne Element zu Tode zu erklären, oder – noch viel schlimmer – sämtlich Konsequenzen, Plot-Twists oder ähnliches bereits so stark anzuteasen, dass es jedes Mal erschreckend offensichtlich ist, wohin das Ganze am Ende führt. „Prestige“, „Inception“ und nun auch „Interstellar“ bilden dahingehend in Nolans Schaffen nun schon so etwas wie eine Trilogie.

Doch neben dem pseudo-cleveren Verpa...

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Annabelle

Annabelle
Originaltitel: Annabelle – Erscheinungsjahr: 2014 – Regie: John R. Leonetti

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Darsteller: Annabelle Wallis, Alfre Woodard, Eric Ladin, Tony Amendola, Michelle Romano, Brian Howe, Gabriel Bateman, Shiloh Nelson, Ward Horton, Paige Diaz, Morganna May, Tree O’Toole u.A.

Filmkritik: Hurra, ein Geisterfilm passend zum oktöberlichen Gruselmonat. Und dann auch noch ein Prequel zu James Wans „The Conjouring“! Es soll geklärt werden, wie die dämonische Puppe „Annabelle“ denn überhaupt erst der Ursprungsort von so viel übernatürlicher Energie werden konnte. Dabei siedelt der Streifen sein Geschehen passend in den ganz frühen 70ern an, als langsam der Umbruch kam und die fröhlichen Hippie-Kommunen langsam in Sektenhorte umschlugen. Oder so wollten es damals zumindest die Medien aussehen lassen. Noch betrifft dies das Leben von Mia (Annabelle Wallis) und John Gordon (Ward Horton) noch nicht. Aber als eines Nachts die wahnsinnig gewordene Aussteiger-Tochter der Nachbarn blutverschmiert mit ihrem ebenfalls psychisch gestörten Freund auf Schlitzer-Tour geht, sieht das Ganze schon anders aus. Die schwangere Mia und ihr Mann entgehen noch einmal knapp mit dem Leben, doch es soll von da ab nichts mehr so sein, wie es vorher war…

Stimmungssch...

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Demoni – Dämonen 2

Dämonen 2
Originaltitel: Demoni – Erscheinungsjahr: 1985 – Regie: Lamberto Bava

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Darsteller: Urbano Barberini, Natasha Hovey, Karl Zinny, Fiore Argento, Paola Cozzo, Fabiola Toledo, Nicoletta Elmi, Stelio Candelli, Nicole Tessier, Geretta Geretta, Bobby Rhodes, Guido Baldi

Filmkritik: Cheryl (Natasha Hovey) und Kathy (Paola Cozzo) sind mit ihren Freunden George (Urbano Barberini) und Ken (Karl Zinny) zu einer Sneak-Preview eines Films im Metropol Kino Berlin verabredet. Das Kino ist fast leer. Auf der Leinwand entdecken zwei junge Leute in einem verfallenen Kloster das Grab von Nostradamus. Dabei entwickelt sich eine unheimliche Kraft, die die beiden Forscher in Dämonen verwandelt. Unter dem Publikum verwandelt sich plötzlich ein junges Mädchen, das sich an einer Filmrequiste verletzt hat, in ein furchterregendes Wesen, das die übrigen Besucher angreift. Die Bestie reißt einen Zuschauer nach dem anderen. Die Opfer verwandeln sich in grausame, blutrünstige Dämonen. Sie jagen nach den Menschen und jeder, der von ihnen gepackt wird, stirbt einen grausamen Tod und verwandelt sich ebenfalls in einen Dämon. George und Cheryl suchen schließlich den Kampf…

Wenn man nach Filmen sucht die als Inspirationen für „From...

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Cujo

Cujo
Originaltitel: Cujo- Erscheinungsjahr: 1983 – Regie: Lewis Teague

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Darsteller: Dee Wallace, Danny Pintauro, Daniel Hugh Kelly, Christopher Stone, Ed Lauter, Lee Kaiulani, Billy Jayne, Mills Watson, Sandy Ward, Jerry Hardin, Merritt Olsen, Arthur Rosenberg

Filmkritik: Für Donna Trenton, eine frustrierte amerikanischen Ehefrau, wird das Leben plötzlich aus den Fugen geworfen, als ihr Mann herausfindet, das sie eine Affäre hat. Zur gleichen Zeit wird der Bernhardiner Cujo der Familie Camber bei einem Streifzug durch den nahen Wald von einer tollwütigen Fledermaus gebissen. Als Donna und ihr fünfjähriger Sohn Tad während der nächsten Tage zur Werkstatt der Cambers fahren und dort ihr Wagen den Geist aufgibt, wird aus der Panne im Nirgendwo in kurzer Zeit ein gefährlicher Belagerungszustand, denn Cujo verwandelt sich langsam aber sicher in ein blutrünstiges Ungetüm…

„Cujo“ kann man getrost als eine der besseren Stephen King Verfilmungen bezeichnen. Die Geschichte beginnt zunächst recht ruhig. Die Familienprobleme der Trentons werden beleuchtet und die Figuren werden soweit gefestigt, dass sie für den weiteren Film zum mitfiebern einladen. Dee Wallace kann als treusorgende Mutter mit fiesem Seitensprung überzeugen und legt die Figur auch etwas zwiel...

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Black Zombies – Demoni 3

Black Zombies
Originaltitel: Demoni 3 – Erscheinungsjahr: 1991 – Regie: Umberto Lenzi

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Darsteller:
Keith Van Hoven, Joe Balogh, Sonia Curtis, Philip Murray, Juliana Teixeira, Maria Alves, Cléa Simões, Justo Silva, Rita Monteiro, Felix Lorival, Paul R. Goodman, Tony Martins u.A.

Filmkritik: Was ist eigentlich mit der italienischen Filmindustrie Ende der 80er passiert? Es scheint fast so, als wären ab Mitte der 80er sämtliche vorher talentierte Regisseure ihres Könnens beraubt worden. Heutiger Fall: Umberto Lenzi!

Der Maestro der gelungenen und actionreichen „Italo-Crime“-Streifen wie „Die Kröte“, „Die Gewalt bin ich“ oder auch „Das Schlitzohr und der Bulle, der Begründer des Kannibalenfilms mit „Mondo Cannibale“ und der Macher des wohl derbsten Menschenfresserstreifens mit „Die Rache der Kannibalen“, er hat es anscheinend einfach nicht mehr drauf. Nicht nur gibt es in „Black Zombies“ ganze sechs(!) „Black Zombies“, die noch dazu eher untote Slasher-Killer sind, sondern das Ganze hat auch rein nichts mit der „Demoni“-Reihe zu tun.

„Seit dieser furchtbaren Nacht leidest du an deiner schlimmen Klaustrophobie und all deinen anderen psychischen Problemen!“

sagt die Schwester ...

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Frauen in Ketten – Black Mama, White Mama

Frauen in Ketten – Black Mama, White Mama
Originaltitel: Black Mama, White Mama – Erscheinungsjahr: 1973 – Regie: Eddie Romero

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Darsteller:
Pam Grier, Margaret Markov, Sid Haig, Lynn Borden, Zaldy Zschornack, Laurie Burton, Eddie Garcia, Alona Alegre, Dindo Fernando, Vic Diaz, Wendy Green, Lotis Key u.A.

Filmkritik: Frauenknastfilme sind wirklich nicht das Spannendste aller Filmgenres. Meist wird zusammen geduscht, man gibt sich lesbischen Spielen hin und die fiese Aufseherin(nen) versuchen den Knastweibern an die Wäsche zu gehen. All dies passiert auch Pam Grier und ihrer Kollegin Margaret Markov in dem klassisch frauenknastig betitelten „Frauen in Ketten“. Allerdings bereits alles in den ersten zwanzig Minuten, danach sind die beiden ungleichen Streithähne (Grier als selbstzentrierte Gangsterbraut, Markov als Revoluzzerin) bereits aneinandergekettet auf der Flucht vor zahlreichen Fraktionen, die sich das Kopfgeld für das Duo sichern wollen.

„Wenn du dich clever anstellst, kannst du es hier im Knast sehr leicht haben!“

Und ebenfalls, wie so oft, ist Sid Haig mit dabei, der hier zwar relativ spät in den Streifen einsteigt, dafür aber als fickeriger Gangster sofort j...

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GoldenEye

GoldenEye
Originaltitel: GoldenEye – Erscheinungsjahr: 1995 – Regie: Martin Campbell

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Darsteller:
Pierce Brosnan, Sean Bean, Izabella Scorupco, Famke Janssen, Joe Don Baker, Judi Dench, Gottfried John, Robbie Coltrane, Alan Cumming, Tchéky Karyo, Desmond Llewelyn, Samantha Bond

Filmkritik: Die russische Terror-Organisation „Janus“ bringt das hochentwickelte Waffensystem „GoldenEye“ unter ihre Gewalt. Durch gezielte elektromagnetische Angriffe wollen sie die westliche Welt in die finanzielle Steinzeit zurückbefördern, indem sie zuerst die Konten leerräumen und dann durch den EMP alle Server zerstören.
Mithilfe der jungen russischen Computerprogrammiererin Natalya Simonova (Izabella Scorupco) macht sich James Bond (Pierce Brosnan) auf die Jagd nach den Verbrechern. Doch noch ahnt er nicht, dass der Kopf der Gruppe sein ehemaliger Kollege, der vermeintlich tote Alec Trevelyan (Sean Bean) ist…

Martin Campbell, der 2006 mit „Casino Royale“ eine neue Bond-Ära eingeläutet hatte, wurde auch im Jahr 1995 bereits mit dieser Aufgabe betraut. Damals war es aber noch Pierce Brosnan und so neu was das alles auch nicht was da versucht wurde, aber alle die Mitte der 80er geboren wurden, sind mit „GoldenEye“ bzw...

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Grown Ups – Kindsköpfe

Kindsköpfe
Originaltitel: Grown Ups – Erscheinungsjahr: 2010 – Regie: Dennis Dugan

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Darsteller: Adam Sandler, Kevin James, Salma Hayek, Steve Buscemi, Maria Bello, Chris Rock, Rob Schneider, David Spade, Jamie Chung, Maya Rudolph, Norm MacDonald, Tim Meadows

Filmkritik: Nicht jeder, der älter wird, wird auch erwachsen! Comedy-Superstars Adam Sandler, Kevin James, Chris Rock, David Spade und Rob Schneider spielen auf umwerfend komische Art fünf Sandkastenfreunde, die an einem Wochenende gute, alte Zeiten wiederaufleben lassen. Dabei kümmert es sie wenig, dass sie alle mittlerweile angesehene Geschäftsmänner, Ehemänner und Väter sind die KINDSKÖPFE haben einen Heidenspaß.

Nachdem Sandlers „That’s My Boy“ zuletzt eine ziemlich Überraschung war, war der Wille da auch „Grown Ups“ nach zu holen. Ein Ensemble-Film mit Stars aus dem Comedy-Bereich. Die Namen deuten schon aus auf welchen Comedy-Sektor hier gezielt wurde, denn Darsteller wie Rob Schneider oder David Spade sind nun mal nicht unbedingt als Feingeister bekannt. Doch kann „Grown Ups“ trotzdem überzeugen?

Die klare Antwort ist „Ja“...

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My Best Friend’s Wedding – Die Hochzeit meines besten Freundes

Die Hochzeit meines besten Freundes
Originaltitel: My Best Friend’s Wedding – Erscheinungsjahr: 1997 – Regie: P.J. Hogan

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Darsteller:
Julia Roberts, Dermot Mulroney, Cameron Diaz, Rupert Everett, Philip Bosco, M. Emmet Walsh, Rachel Griffiths, Carrie Preston, Susan Sullivan, Christopher Masterson, Raci Alexander, Jennifer Garrett

Filmkritik: Julianne (Julia Roberts), genannt Jules und Michael (Dermot Mulroney) sind seit Kindertagen die besten Freunde, doch als Michael eines Tages seine Hochzeit mit Kimberly (Cameron Diaz)ankündigt, geht Jules plötzlich die Erkenntnis auf, daß sie ihn selbst liebt und sie doch viel eher wie füreinander geschaffen wären. Sie eilt sogleich hilfreich bei den Vorbereitungen an seine Seite, allerdings mit der Intention, die Hochzeit auf jeden Fall zu verhindern. Doch jegliche Form der Sabotage, incl. eines Versuchs Michaels Eifersucht mittels Jules‘ schwulem Mitarbeiter zu erwecken, ist vergeblich und so bleibt Jules am Ende nur die Wahrheit und die Hoffnung, daß er sich für sie entscheidet…

Nachdem sich Julia Robert nach dem Erfolg von „Pretty Woman“ 1990 immer zwischen Kassenschlagern und...

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