Kategorie Filme

A History of Violence

A History of Violence

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Erscheinungsjahr: 2005
Regie: David Cronenberg

Darsteller: Viggo Mortensen
Maria Bello
Ed Harris
William Hurt
Ashton Holmes

OFDB Inhalt:

Tom Stall (Viggo Mortensen), seine Frau Edie (Maria Bello) und seine zwei Kinder leben ein normales Leben in ihrem Kleinstadthaus in Millbrock, Indiana. Eines Tages jedoch wird die Familie auf eine harte Belastungsprobe gestellt.
Alles beginnt mit zwei Männern, die in den Coffeeshop von Tom kommen und den Laden überfallen wollen. Damit keine unschuldige Person verletzt wird, erschießt Tom die beiden in Notwehr und wird durch diese Tat zu einem Helden in der Stadt. Auch die Presse feiert ihn, was er selbst aber eigentlich nicht möchte, sondern lieber, dass alle ihn sein geregeltes Leben weiterführen lassen. Als sich die Schlagzeilen wieder etwas legen, steht der undurchschaubare Carl Fogarty (Ed Harris) vor seiner Tür. Carl macht ihm unmissverständlich klar, dass seine letzte Stunde geschlagen hat, da er schon lange mit einem gewissen "Joey", für den er ihn hält, abrechnen will. Tom setzt nun alles daran, Carl davon zu überzeugen, dass er nicht Joey ist…

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*Warung*Enthält Spoiler und das Ende*Warnung*

Auf Grund des Tipps von einem Kollegen dann doch mal diesen Film angesehen. Der Film fängt beschaulich an und zeigt nach knapp einer halben Stunde dann seine fiese Seite. Wie Brutal die Szene im Imbiss ist, verdammt, echt gut inszeniert und sehr aufrüttelnd. Dieser Ablauf zieht sich weiter durch den Film. Die Szenen wo Tom aka Joey Kontakt mit seinen "Bekannten" vom damals hat, ändert der Film schlagartig seine Richtung und zeigt so dem Zuschauer auf drastische Weise das Ausmaß der Begegnungen. Ich würde sogar sagen, die Brutalen Szenen dienen als Trennung der einzelnen Akte. Am Anfang werden die Charaktere eingeführt, dann passiert der Überfall, das Leben der Familie ändert sich, aber Tom will nicht Joey aus sich herausholen. Er versucht es friedlich zu lösen...

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11:14

11:14

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Erscheinungsjahr: 2003
Regie: Greg Marcks

Darsteller: Hilary Swank
Colin Hanks
Rachael Leigh Cook
Henry Thomas
Ben Foster
Rick Gomez

OFDB Inhalt:

An einem Freitag fährt der angetrunkene Jack nichtsahnend durch die Nacht, als ihm plötzlich um 23:14 Uhr eine Leiche gegen die Windschutzscheibe knallt.
Jack verfrachtet den leblosen Körper schnell in den Kofferraum seines Autos.
Diese Begebenheit stellt aber nur den Anfang einer Geschichte dar, die aus insgesamt fünf parallel verlaufenden Handlungen besteht, welche anfangs scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Alle Stories treffen aber am Schluß zusammen und sorgen für die Auflösung der vielen seltsamen Ereignisse dieser Nacht.

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Das ist endlich mal wieder einer dieser besonderen Filme ganz nach meinem Geschmack. Man muss viel nachdenken beim gucken und im Kopf setzten sich dann alle stränge zusammen. Muss sagen das die Story auch echt gut durchdacht sind und wirklich sehr gut aufeinander passen. Sehr geniale Idee und Tadellos umgesetzt. Jeder der auf die Zeitverschiebungen und das Story Puzzle aus z.B. Pulp Fiction stand sollte definitv diesen Film gucken. Alle Schauspieler agieren ziemlich cool. Rachel Leigh Cook ist einfach nur wub.gif, Colin Hanks, naja, typische Rolle für ihn wie ich finde, nichts besonderes aber passt rein. Auch Patrick Swazey mal wieder in nem Film zu sehen fidn ich cool, als besorgter Vater ist er echt gut besetzt. Die Skurrilität dieser Storys ist echt beinahe einzigartig. Unbedingt ansehen.

8/10

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Payback

Payback

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Erscheinungsjahr: 1999
Regie: Brian Helgeland

Darsteller: Mel Gibson
Gregg Henry
Maria Bello
David Paymer

OFDB Inhalt:
Nach einem gelungenen Coup versucht der Gangster Val (Gregg Henry) seinen Partner Porter (Mel Gibson) zu beseitigen und flieht mit der Beute und dessen Frau. Doch Porter hat überlebt und sinnt fortan auf Rache. Er macht Vals neue Bosse, die Paten eines Syndikats, ausfindig und beginnt mit seiner Rache. Porters Gegner müssen bald feststellen, daß er nicht so einfach loszuwerden ist.

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Der Deutsche Untertitel "Nie mehr Mr. Nice Guy" passt auf jeden Fall. Mel Gibson ist in diesem Film die coolste Sau die rumläuft und ist wirklich kein Nice Guy mehr. Er ist verdammt sauer von seiner Frau und seinem Kollegen reingelegt worden zu sein, aber jetzt will er sich die 70.000$ wiederbeschaffen. Und es sollen nur 70.000 sein, nicht mehr.biggrin.gif
In Folge dessen muss er zu verschiedenen Typen bis er zu den ganz großen gelangt die ihm das geld geben können. Natürlich macht er sie alle platt. Aber wie er das macht ist einfach unbeschreiblich cool. Irgendwie schade das Helgeland keine Regiearbeit mehr macht. Payback und A Knightstale sind genial gute Filme geworden.
Maria Bello ist in diesem Film als seine "Freundin" auch ganz gut, aber wirklich sehr gut, neben Mel Gibson ist nur Gregg Henry als Val Resnick. So ein herrlich Sadistisch krankes Arschloch. Zusammen mit seiner Domina Lucy Liu ein cooles Gespann. (Haba haba haba) smile.gif
Kann den Film allen Mel Gibson Fans Empfehlen und allen die coole One Man Show Filme lieben, wo einer schlauer ist als der ganze Rest.

8/10

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Per Anhalter durch die Galaxis

Per Anhalter durch die Galaxis

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Erschenungsjahr: 2005
Regie: Garth Jennings

Darsteller: Martin Freeman
Sam Rockwell
Mos Def
Zooey Deschanel
Bill Nighy
Anna Chancellor
John Malkovich
Warwick Davis

OFDB Inhalt:

Arthur Dent (Martin Freeman) ist ein ganz gewöhnlicher britischer Bürger, der allerdings eines Morgens das Problem hat, daß sein Haus abgerissen werden soll. Da trifft es sich gut, daß sein Freund Ford Prefect (Mos Def) ihm eröffnet, er sei ein Außerirdischer und sie müßten ganz schnell von diesem Planeten verschwinden, da er zufällig ebenfalls an diesem Tag abgerissen werden soll, und zwar von einem Bautrupp der Vogonen, die eine Hyperraum-Umgehungsstraße durch das Gebiet bauen. Wenige Sekunden vor der Vernichtung fliehen die beiden von der Erde und geraten in ein komplett durchgeknalltes Abenteuer.

Man, von einer Skurilen Aktion in die nächste. Dieser Film strotzt vor genialen Einfällen und Ideen. Ich habe weder die Serie gesehen, noch das Buch gelesen noch die Radio Sendung gehört, aber trotzdem oder gerade deswegen finde ich den Film gut. Er hat so viele Coole Situationen und einige typische britisch komische Aktionen. Die Schaupieler, allen borran Sam Rockwell und Martin Freeman sind wirklich genial. Auch der Auftritt von Bill Nighty und gerade John Malcovich sind wirklich genial gut. Die Story, naja gut, definitv sehr gekürzt da hätte vielleicht mehr draus gemacht werden können. Wirkte arg beschleunigt. Der Running Gag das ab und an mal ne Krabbe dran glauben muss, ist genial und die Vogonen bringen auch ihren persönlichen genialen Humor mit. Alles in allem find ich den Film echt gut, wegen den Skurilitäten, er trifft damit genau meinen Humor, aber er hätte definitv besser sein können.
Habe den Film mit dem Kommentar des Rgiesseurs und ich glaube von Martin Freeman gesehen. Naja, eher durchschnitt.

Film 7/10
Kommentar 6/10

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Hostel

Hostel

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Erscheinungsjahr: 2005
Regie: Eli Roth

Darsteller: Jay Hernandez
Derek Richardson
Eythor Gudjonsson
Barbara Nedeljakova

OFDB Inhalt:

Zwei amerikanische Freunde und ein Isländer machen eine Rucksacktour quer durch Europa, immer auf der Suche nach Sex und Drogen. Als ihn dann ein Fremder von einer Herberge in der Slovakai erzählt, wo hübsche Frauen es mit jedem Ausländer tun, zögern die beide natürlich nicht lange und machen sich sofort auf den Weg dorthin. Während der erste Tag in der Herberge zum wahren Traum wird (viele schöne Frauen die sie von oben bis unten verwöhnen), ist am nächsten Morgen plötzlich alles anders. Sie müssen merken das die Herberge ganz und gar nicht das erhoffte Paradies ist, sondern ein abscheulicher Ort des Grauens, den es gilt so schnell wie möglich zu verlassen.

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*Warnung – Spoiler* Dieses Review Spoilert die vollkommen durchschaubare Geschichte, wer wissen will was das fürn Schrott ist lese es bitte unbedingt *Warnung – Spoiler*

Als ich das erste mal davon hörte, das Eli Roth was neues in der mache hat und Quentin sehr angetan ist war ich hellauf begeistert. Nach den ersten Trailern und Berichten, war mir klar, naja, das ist ja mal gar nix geworden. Aber ich wollte mich dann schon davon überzeugen und habe mir den Shit mal angesehen. Vorneweg sei gesagt, ich mochte Cabin Fever wirklich sehr gern.
Die Story von Hostel ist einfach nur schlecht, von vorne bis hinten voll fürn Ausguss. Dieses schlechte rumgehure der drei Kumpels, natürlich wird dann in Amsterdam überall gekifft und wenn von Frauen in Osteuropa die Rede ist fährt man da flott hin, weils da ja so viel zu nageln gibt. Auf der Fahrt dahin trifft man natürlich dann einen zwielichtigen Typen der dann auch sogleich versucht einen der Kumpels anzumachen und kurz drauf das Zugabteil verlässt. Man denkt sich nichts bei, und trifft dann in Osteuropa auch sofort willige Frauen die man sogleich dann auch knallt...

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London – Liebe des Lebens

London – Liebe des Lebens

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Erscheinungsjahr: 2005
Regie: Hunter Richards

Darsteller:
Ned Bellamy
Jason Statham
Jessica Biel
Joy Bryant
Dane Cook

OFDB Inhalt:

Es geht um "London". Aber nicht um die Stadt, sondern um eine Frau. Syd (Chris Evans) ist mitlerweile ein komplettes Wrack, seitdem seine leidenschaftliche und stürmische Beziehung zu London (Jessica Biel) scheiterte. Während er seinen Schmerz mit Drogen und Alkohol verdrängt, findet er heraus, dass ihre Freundinnen eine Abschiedsparty für London planen, da diese bald umziehen möchte, Syd wagt einen letzten Versuch…

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Habe echt nichts von dem Film vorher gehört und war wirklich verdammt überrascht. Ein wirklich gelunger Film in guter Kombination aus coolen aber eigentlich unsinnigen Gesprächen und einer typischen Beziehungskriese wie sie sicher jeder schon einmal durchgemacht hat. Habe, eigentlich leider, ziemlich viele wiedererkannt. Gerade das macht den Film so gut. Jason Statham als sozusagen, Drogendealer mit Haaren, ist wirklich sehr gelungen. Jessica Biel sieht wieder verdammt gut aus und spielt auch ihren Chararkter ausreichend, gibt ihm genügent Tiefe. Statham spielt den Dealer wirklich so gut, das ich verdammt viel Spass hatte bei allem was er so gesagt hat. Spätestens als es ans Eingemachte geht, an sich persönlich, da kommt er ganz aus sich raus, man nimmt ihm diese Person wirklich ab.
Ein schöner Film den man auf jeden Fall gesehen haben sollte

8/10

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Kiss Kiss Bang Bang

Kiss Kiss Bang Bang

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Erscheinungsjahr: 2005
Regie: Shane Black

Darsteller: Val Kilmer
Robert Downey Jr.
Michelle Monaghan
Joel Michaely
Corbin Bernsen

OFDB Inhalt:

Durch Zufall gerät der Dieb Harry Lockhart (Robert Downey Jr.) in ein Vorsprechen für einen Hollywoodfilm – und wird sogar für eine Rolle besetzt. Allerdings handelt es sich dabei ausgerechnet um eine Polizistenrolle, für die er Unterricht von einem echten Cop, Perry Van Shrike (Val Kilmer), erhält. Als ob das noch nicht genug wäre, wird das Duo auch noch in einen Mordfall verwickelt, der die beiden in Konflikt mit den zwielichtigsten Gestalten von Los Angeles bringt…

Wie verzückt war ich damals schon vom Trailer des Films und musste ihn mir damals sofort im Kino ansehen. Diese frische, geniale Art des Films, welcher einfach so schön anders ist als die meisten anderen Buddy Movies und überhaupt, als die meisten anderen Filme. Allein die Erzählweise, besonders am Anfang, unterscheidet sich schon sehr von anderen Filmen. Da wird der Film angehalten und zurückgespult weil etwas vergessen wurde und Robert Downey Jr. sagt von sich selber er wäre halt einfach kein guter Erzähler. Michelle Monaghan ist in ihrer Rolle einfach total Süß und passt super rein. Val Kilmer als schwuler Detective ist einfach cool und gleichzeitig doch nicht so Gefühlskalt wie es zuerst Anschein hat. Die Story selbst ist wirklich sehr vielschichtig und gegen Ende sogar noch ein wenig tiefsinnig. Genau genommen, fast zuviel für den Film. Aber sie bekommt die Kurve um immer noch sehr gut zu Unterhalten. Die Abschlussschießerei ist einfach sowas von abgedreht genial überdreht das es eine wahre Wonne ist zu zusehen...

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Schatten der Wahrheit

Schatten der Wahrheit

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Erscheinungsjahr: 2000
Regie: Robert Zemeckis

Darsteller: Harrison Ford
Michelle Pfeiffer
Amber Valletta
Joe Morton

OFDB Inhalt:

Norman und Claire Spencer (Harrison Ford, Michelle Pfeiffer) sind ein glückliches Ehepaar, obwohl Claire vor einem Jahr einen schrecklichen Autounfall hatte, an den sie sich nur noch verschwommen erinnert.
Als ihre Tochter ins College abreist und Norman an der Uni im Labor arbeitet, ist Claire nun allein im Haus. Sie beginnt Stimmen zu hören und vermerkt merkwürdige Vorgänge, für die sie ihre Nachbarn verantwortlich macht, bei denen die Frau auf einmal auf mysteriöse Art und Weise verschwunden zu sein scheint. Sie sucht einen Psychiater auf, denn nun erscheint ihr ständig ein seltsames Frauengesicht. Schließlich will sie den Geisterscheinungen auf den Grund gehen und gerät an einen dunklen Punkt ihrer eigenen Vergangenheit…

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Das erste mal vor Jahren geguckt als Tipp eines nicht sehr Filmbegeisterten Freundes. Wenn der schon Tipps gibt muss das ja was sein. Der ist immer sehr skeptisch und so, kennt ihr ja sicher tongue.gif
Damals fand ich den Film wirklich erstaunlich gut und spannend gemacht. Die selben Gefühle kamen auch bei der erneuten Sichtung einige Jahre später wieder. Fand ihn immer noch sehr Spannend und bewunder nach wie vor die gelungene Kamera Arbeit die dieser Film gerade gegen Ende an den Tag legt. Respekt.
Ford und Pfeiffer sind idel besetzt, ohne Pfeiffer würde der Film gar nicht funktionieren. Erst heute durch den Audiokommentar, der übrigens ganz okay ist, herausgefunden das der Geist Amber Valetta ist. Der AUdiokommentar ging mir Persönlich zu wenig auf Kamera Arbeit usw ein. Aber war okay. Den FIlm kann man jedem Empfehlen der auf guten Grusel ohne viel Effekte steht. Hitchkock wird oft erwähnt, ich denke diese Fans könnten hier ganz gut aufgehoben sein.

Film: 8/10
Kommentar 6/10

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Wo die Liebe hinfällt

Wo die Liebe hinfällt

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Erscheinungsjahr: 2005
Regie: Rob Reiner

Darsteller: Jennifer Aniston
Mark Ruffalo
Shirley MacLaine
Kevin Costner
Mike Baldridge
Kathy Bates

OFDB Inhalt:

Sarah Huttinger (Jennifer Aniston) hat eingewilligt, ihren Verlobten Jeff Daly (Mark Ruffalo) zu ehelichen, obwohl sie vorsichtig ahnt, daß dieser nicht der aufregende Mann ihrer Träume ist. Auf der Hochzeit ihrer Schwester erfährt sie da plötzlich, daß ihre Familie offenbar das Vorbild für den berühmten Film "Die Reifeprüfung" war, in dem ein junger Mann sich in die Tochter einer Mutter verliebt, obwohl er ein Verhältnis mit letzterer hat. Wild entschlossen gräbt sie in der Vergangenheit ihrer Mutter bzw. Großmutter (Shirley MacLaine) und stöbert schließlich den Mann auf: Beau Burroughs (Kevin Costner). Sie stellt den Schwerenöter zur Rede und verfällt versehentlich selbst seinem Charme. Jetzt haben schon drei Generationen der Familie mit Beau geschlafen und Sarah kommt in Entscheidungsnöte…

Auch hier mochte ich den Trailer sehr. Das Staraufgebot fand ich sehr ansprechend. Kevin Costner, Jennifer Aniston, Shirley MacLaine. Geniales Trio. Die Story ist wirklich nicht dumm. Wie ich finde sehe gut durchdacht und wirklich überzeugend umgesetzt. Das 1. Aufeinandertreffen von Costner und Aniston ist einfach genial, wirklich schön und Kostner spielt endlich mal wieder eine Rolle die mir an ihm wirklich sehr gut gefällt. Die bissigen Sprüche und Kommentare von Shirley MacLaine sind aber das Tüpfelchen auf dem i. Sehr genial.
Der Film macht einfach jede Menge Spass. Top Empfehlung.

8/10

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Kill Bill Vol. 1

Kill Bill Vol. 1

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Erscheinungsjahr: 2003
Regie: Quentin Tarantino

Darsteller: Uma Thurman
David Carradine
Lucy Liu
Daryl Hannah
Vivica A. Fox
Michael Madsen

OFDB Inhalt:

Als Teil einer Gruppe der weltbesten weiblichen Killer wird eine von ihnen, "Die Braut" (Uma Thurman) an ihrem Hochzeitstag samt ihren sämtlichen Gästen Opfer eines Attentats, das ihr Chef Bill (David Carradine) in Auftrag gegeben hat und das von ihren Kolleginnen (Lucy Liu, Vivica A.Fox, Daryl Hannah) durchgeführt wird. "Die Braut" wird für tot gehalten, ist allerdings nur für die nächsten vier Jahre außer Gefecht, da sie im Koma liegt.
Als sie wieder erwacht, startet sie einen einmalig gnadenlosen Rachefeldzug, indem sie eine Todesliste ihrer Kolleginnen und ihres Chefs erstellt und unter Einsatz eines besonderen japanischen Schwerts und sämtlicher sonstiger Mittel daran geht, einen Posten nach dem anderen abzuhaken…

Immer wieder genial. Wie dieser Film entstand, welche Ideen hier drin alle verwirklicht worden sind, wieviel Liebe im Detail. Atmenberaubend. Bin immer wieder fasziniert von diesem Meisterwerk. Die typischen Quentin Zutaten und am Ende das riesige Gemetzel. Genial gut. Ich warte wie alle anderen immer noch auf eine Super DVD Box, aber bisher kam ja nichts vom Meister.
Uma Thurman ist sowas von perfekt in der Rolle, sie ist einfach "The Bride". Durch und durch. Lucy Liu soielt gekontn die Böse, aber bleibt dabei schon ein klein wenig blass. Das Geschehen ist wirklich verdammt blutig inszeniert, aber man denkt immer man liest einen Comic. Ganz große Kunst. Allein dann die Anime Passage einzubauen ist ein verdammter Genistreich. Passt einfach super rein. Immer wieder guckbar. Muss man gesehen haben.

10/10

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Scary Movie 4

Scary Movie 4

http://thecia.com.au/reviews/s/images/scary-movie-4-poster-2.jpg

Erscheinungsjahr: 2006
Regie: David Zucker

Darsteller: Anthony Anderson
Craig Bierko
Chingy
Dr. Phillip C. McGraw
Carmen Electra
Chris Elliott
Anna Faris

OFDB Inhalt:

Cindy Campbell (Anna Faris) gerät mal wieder in einen merkwürdigen Strudel der Gefahr: Gemeinsam mit ihrer Freundin Brenda (Regina Hall) und ihrem leicht debilem Nachbarn Tom Ryan (Craig Bierko) muss sie sich diesmal nicht nur mit einem wahnsinnigen Killer herumschlagen sondern wird zusätzlich noch mit dem drohenden Weltende konfrontiert:
Die außerirdischen "iPods"bedrohen die Menschheit und wollen die gesamte Welt zerstören. Klar das der amerikanische Präsident (Leslie Nielsen) noch ein Wort mitzureden hat – wenn er nur den nötigen Verstand hätte…

Seit Teil 3 mag ich die Reihe wieder, dank David Zucker. Er ist einfach mein lieblings Comedy Regiesseur. Die meisten Gags von ihm liegen genau auf meiner Wellenlänge. Klar, Scary Movie 4 ist keine Nackte Kanone, aber einige gelungene Gags, vornehmlich in der ersten halben Stunde, sind dabei. Die Schauspieler bieten alle solide Kost. Die Cameos, von Charlie Sheen bis zu Carmen Elektra, Bill Pullmann und meinem Held Leslie Nilson sind echt cool, und haben einige Klasse Gags parat. Klar, die Story ist nichts tollen, aber das muss auch nicht unbedingt sein. Aber trotzdem ist es hier meist ein wenig zu aneinandergereiht. Wer Teil 3 mochte, finde ich, mag Teil 4 auch.

6/10

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Im Fadenkreuz – Allein gegen alle

Im Fadenkreuz – Allein gegen alle

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Erscheinungsjahr: 2001
Regie: John Moore

Darsteller: Owen Wilson
Gene Hackman
Gabriel Macht
Charles Malik Whitfield
David Keith

OFDB Inhalt:

Ein junger US-Pilot (Owen Wilson) wird zusammen mit seinem Flügelmann bei einem Aufklärungsflug über Bosnien abgeschossen. Mit dem Fallschirm landen die beiden Kampfpiloten tief hinter den feindlichen Linien und schon bald werden sie von serbischen Milizen aufgespürt…

Zuletzt gesehen nachdem der gerade inner VIdeothek war und dann wieder vergessen. Jetzt isser mir wieder eingefallen, das der ne wirklich sehr coole Kamera hat, die z.B. bei dem Schleudersitz haarklein zeigt was gerade passiert, großaufnahme von elektronik etc. Find ich sehr gelungen. Der Film selber wird auch nur durch die Kamera Führung so einzigartig, bei Schusswechseln und dergleichen ist die Kamera immer mitten im Geschehen, sehr cool. Owen Wilson, naja, der Sunnyboy, relativ unpassend aber bewusst gewählt, mag ihn in der Rolle aber irgendwie trotzdem nicht so recht. Gene Hackman routiniert, nichts besonders. Mich fasziniert an dem Film die Kameraführung, diese macht den Film einfach gut.

7,5 Punkte

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The Hills have Eyes – Remake

The Hills have Eyes

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Regie: Alexandre Aja

Darsteller: Desmond Askew
Tom Bower
Ezra Buzzington
Dan Byrd
Maisie Camilleri Preziosi
Emilie de Ravin

OFDB Inhalt:

Eine typische amerikanische Familie ist in ihrem Wohnwagen auf dem Weg durch die Wüste. Alles scheint friedlich, bis man sich in ein Ödland verirrt, welches von der Regierung zu Tests mit chemischen und atomaren Waffen missbraucht wurde. Doch die Familie muss bald bemerken, dass sie nicht alleine ist, denn dort lebt eine kannibalische Familie missratener Freaks und bald heißt es: Glück hat, wer zuerst stirbt…

Als bekennender High Tension Fan war ich natürlich gleichermaßen erfreut das Aja nen neuen Film macht und besorgt da er ihn nicht in Frankreich macht sondern in USA. Wird dadurch weniger gesplattert, womöglich von der MPAA im vorfeld geschnitten wegen R-Rating? Beides kann mit JA beantwortet werden, aber der befürchtete Verlust entsteht dadurch nicht. Er macht immer noch spass, schockt verdammt hart, besser als High Tension wie ich finde, splattert ein bischen weniger, aber immer noch sehr ordentlich.

Die Story ist zweckmäßig, transportiert den Terror, mehr nicht, mehr brauch der Film aber auch nicht. Man erwartet keine Kritik gegen Atomwaffentests, obwohl der Film defintiv eine ist, aber es nicht sein muss. Er ist einfach klasse. DIe Schauspieler, nun ja, nicht besonders dabei, Emilie aus Lost, sieht gut aus, und kann gut schreihen, das klnnen die anderen auch, mehr müssen sie auch nicht können. Der Film reduziert die Zutaten die ein Film eigentlich braucht auf ein minimum. Und trotzdem funktioniert er.

Aber nur bei den Leuten die wirklich drauf stehen. Die Freundin mit der ich im Kino war, hat sich ziemlich gut erschreckt fand den Film aber im nachhinein nicht besonders gut, da er dem Zuschauer quasie nichts abverlangt. Man muss bei diesem Film nicht denken, man lässt ihn wirken...

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Predator

Predator

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Erscheinungsjahr: 1987
Regie: John McTiernan

Darsteller:
Arnold Schwarzenegger
Carl Weathers
Elpidia Carrillo
Bill Duke
Jesse Ventura
Shane Black

OFDB Inhalt:

Ein Spezialkommando der US-Armee soll im Dschungel Süd-Amerikas ein Guerillacamp neutralisieren und nach vermissten amerikanischen Soldaten suchen. Was sie allerdings erwartet, ist die Hölle auf Erden, denn ein außerirdisches Wesen treibt in dem dichten Dschungel sein Unwesen.

Ja, die guten alten Actionfilme der 80er. Ich liebe sie (fast) alle. Predator ist wirklich ein Meisterstück. Satte brutale Action. Viel geballer, Arnold Schwarzenegger in der Hauptrolle. Was will man mehr. Klasse"One Liner" gibts obendrein. Der Film weiß einfach zu gefallen. Der schnelle anfang, wenige Minuten nach beginn findet man sich schon im Dschungel wieder inmitten der Spannung und Action. Kein ellenlanges vorgeplänkel wie in manch anderem Action Film. Hier gehts sofort zur sache. Die Effekte, gerade die des Predators sind wirklich auch heute noch gut wie ich finde.

Die Charaktere sind auch ziemlich coole Typen, heute erst durch den Audiokommentar von McTiernan bemerkt das Shane Black (Autor von Letahl Weapon 1-4) hier mitspielt. DIe beiden Pussy witze von ihm sind schon wirklich genial kultig. Der Film macht dem Action Fan wirklich freude. Habe ihn wie viele meines alters zum ersten mal "ab 16" im TV gesehen, auf Sat1 bei der Kulmbacher Filmnacht. Da war ich sofort in den Film verliebt. Ich kann ihn einfach immer wieder gucken, der wird nicht langweilig. Lob auch an den Score von Silvestrie, aller erste Sahne.

10/10 Punkte, für einen der definitiv besten Vertreter seines Genres.

Mindestens 10-12. Sichtung – 21.04.2009:
Natürlich weiterhin 10/10. Hier stimmt einfach alles. Soundtrack, Action, Schauspieler, Setting. Genial.

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Robocop

 Robocop

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Erscheinungsjahr: 1987
Regie: Paul Verhoeven

Darsteller:
Peter Weller
Nancy Allen
Ronny Cox
Kurtwood Smith
Miguel Ferrer

Inhalt@OFDB

Man, das waren noch Zeiten damals. Als die Action noch rau, dreckig und ultraburtal sein durfte. Wie vermisst man doch dieses Genre. Jetzt muss alles Politisch korrekt sein, nicht zu brutal, sonst guckts ja keiner mehr. Dadurch geht der Ur-Action Film kaputt. Ein perfekter Vertreter dieses Ur-Action Films ist Robocop. Verdammt BLutig inszenierte Schusswechsel, harte Leute und eklig Verstümmerlte Opfer.
Das waren die 80er. So was will man heute auch nocheinmal sehen. Wie die Gauner Murphy hinrichten ist einfach sowas von perfekt inszeniert das man sich beim ersten mal gucken beinahe übergeben möchte. Die Szene mit dem ausrastenden Roboter ist ja schoin beinahe legendär, so brachial zerfetzt er das Unschuldige Opfer.
Der Film ist einfach Perfekt für die damalige Zeit gewesen. Heute, gähnen die meisten nur Müde wenn man ihnen von so Relikten erzählt, aus der Traum der Brutalen Filme ohne Achtung vor aller "political Correctness". Schade drum. Aber dafür kann man(n) sich ja an der damaligen Zeit auf DVD mehr als Satt sehen.

8/10

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