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Wie stark Filme die Spieleindustrie beeinflusst haben

Wie stark Filme die Spieleindustrie beeinflusst haben

Filme sind eine der beliebtesten Formen der Unterhaltung und haben eine interessante Evolution hinter sich. Einst nur auf Kinos beschränkt, wurden sie ein fester Bestandteil von Fernsehprogrammen und heutzutage auch von Internetstreams. Das ist auch nicht verwunderlich, denn Filme gibt es in allen möglichen Genres – von den leichten und spaßigen Komödien bis hin zu den nervenaufreibenden Thrillern und Horrorfilmen. Filme haben aber darüber hinaus einen starken Einfluss auf die Populärkultur gehabt. So wurden manche Spiele erst aufgrund einer Filmgrundlage erschaffen. Im folgenden Artikel gibt es einen Ausschnitt über den Einfluss von Filmen auf die Spielewelt.

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Automaten

Automatenspiele erinnern sehr an Casual-Games, die immer Mal wieder zwischendurch gespielt werden können. Besonders online haben sie sich heutzutage behauptet.

Jurassic Park, Ghostbusters und Terminator

Was haben ein Dinosaurierpark, die Jagd auf Geister und ein Killerandroid gemeinsam? Eine direkte Verbindung ist auf den ersten Blick sicherlich nicht erkennbar, mit der Ausnahme, dass sie alle aus der Filmewelt stammen. Es gibt jedoch eine große Verbindung, die die Genres alle zusammenführt. Genau hier kommen die Automatenspiele mit Film-Mottos in die Diskussion. Spielautomaten verfügen alle über Symbole, Musik und eine eigene Szenerie, was einen großen Abwechslungsreichtum ermöglicht. Dennoch unterscheiden sich alle Spiele untereinander in ihren Features und versuchen, die Atmosphäre aus den Filmen stärker darzustellen. So ist ein Ghostbuster-Slot eher humorvoll gestaltet und bei Jurassic Park geht es mehr um das Abenteuer an sich.

Videospiele

Ob für den PC oder die Konsole, Videospiele begeistern Menschen rund um den Globus. Da verwundert es nicht, dass es auch hier Adaptionen berühmter Film-Franchise gibt.

Die Matrix

Die Filmtrilogie Matrix, die zwischen 1999 bis 2003 gedreht wur...

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Star-Crossed Lovers: Die besten verbotenen Liebschaften in Filmen

Star-Crossed Lovers: Die besten verbotenen Liebschaften in Filmen

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Es gibt kaum etwas, das Kinogänger schon seit Beginn des Films so sehr fasziniert, wie Liebesgeschichten. Das ist auch nicht verwunderlich, schließlich ist die Suche nach der großen Liebe doch eines der bestimmenden Themen im Leben fast aller Menschen. Aber eine Handlung ohne Hindernisse für die Protagonisten kann bekanntlich nicht überzeugen – deswegen setzen viele Klassiker der Filmgeschichte auf das Thema der verbotenen Liebe. Wieso das Spiel mit unseren Gefühlen so gut funktioniert und in welchen anderen Bereichen verbotene Liebschaften noch behandelt werden, das wird in den folgenden Zeilen geklärt.

Evergreen-Thema

Schon seit Anbeginn der Filmgeschichte gehört das Thema der verbotenen Liebe zum Einmal-Eins von Regisseuren und Drehbuchschreibern. In Vom Winde verweht (eine moderne Alternative dazu wäre übrigens La La Land), der Verfilmung des gleichnamigen Romans mit Vivienne Leigh und Clark Gable aus dem Jahr 1939, kämpft die kokette Scarlett O’Hara um das Herz von Ashley Wilkes, der jedoch seine Cousine Melanie heiratet. Aus Trotz heiratet Scarlett daraufhin Melanies Bruder Charles und folgt Ashley während der turbulenten Zeit des amerikanischen Sezessionskriegs nach Atlanta – trifft dort aber auch noch auf den aufregenden Rhett. Es entwickelt sich eine Geschichte, die zur Zeit der Veröffentlichung des Films äußerst skandalös war – aber auch Millionen von Kinogängern fast ein Jahrhundert später noch in ihren Bann zieht: Zwar konnten damals „nur“ 391 Millionen Dollar mit dem Film eingenommen werden – allerdings erschien er eben bereits 1939. Inflationsbereinigt betrüge das Einspielergebnis heute 6,7 Milliarden Dollar!

Die Liebesgeschichte zwischen Rick Blaine (Humphrey Bogart) und Lisa Laszlo (Ingrid Bergman) im Klassiker Casablanca (1942) fällt ebenfalls in die Kategorie der verbotenen Liebe; lernten die beiden sich...

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