Mit Stephen Dorff markierte Beiträge

Immortals – Krieg der Götter

Krieg der Götter
Originaltitel: Immortals – Erscheinungsjahr : 2011 – Regie: Tarsem Singh



Darsteller:
Luke Evans, Henry Cavill, Kellan Lutz, Mickey Rourke, Isabel Lucas, John Hurt, Joseph Morgan, Freida Pinto, Mark Margolis, Stephen Dorff, Robert Maillet, Stephen McHattie u.A.

Filmkritik: Bereits ins Internet gestellte Kampfszenen versprachen eine imposante, 300-hafte Optik, das Kinoplakat wirbt mit zig Göttern, die sich in einer riesigen Schlacht versammelt haben und Regisseur Tarsem schafft es dennoch das erste Mal in seiner Karriere so richtig zu enttäuschen.
War „The Cell“ noch inhaltlich komplett hohles Eye-Candy, während sein „The Fall“ einige Jahre später dann sogar von Seiten der Darsteller und Handlungen zumeist überzeugen wusste, so ist jetzt sein „Immortals“ nicht nur eine ziemliche zahnlose Mischung aus „300“ und „Kampf der Titanen“, sondern wird auch noch so falsch vermarktet, dass man kaum eine andere Chance hat, als enttäuscht das Kino zu verlassen.

Der Promotion-Kampfclip im Internet? Der stellte bis auf einige Handlungs-Zwischenschnitte den gesamten Showdown dar...

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Bucky Larson: Born to be a Star – Red Band Viral Marketing Video

 

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Blade

Blade

Erscheinungsjahr: 1998
Regie: Stephen Norrington

Darsteller: Wesley Snipes
Stephen Dorff
Kris Kristofferson
N’Bushe Wright
Donal Logue
Udo Kier
Arly Jover
Traci Lords

Inhalt@OFDB

Update 20.11.2010:
Durch mein Treffen mit Udo Kier auf dem Weekend of Horrors, bekam ich Lust mir mal wieder "Blade" anzusehen. So griff ich kurzentschlossen zu holländischen Blu-ray(die mit dem richtigen Bildformat) und hat mir den Vampir-Actioner mal wieder angesehen.
Als der Film damals herauskam, habe ich "Blade" in kurzer Zeit bestimmt an die 10 Mal gesehen aber irgendwann war ich satt. Doch so alle 2 Jahre brauch ich diese gelungene Mischung aus ultra coolem Wesley Snipes, sehr coolem Kris Kristofferson, viel schlechtem CGI-Blut und richtig gut choreographierter Action einfach doch immer wieder.
"Blade" hat einen recht gelungene wenn auch nicht weltbewegend originelle Story, aber diese wird immerhin ziemlich flott vorangetrieben und füllt seine doch recht lange Laufzeit von fast 2 Stunden gut aus. Leerlauf gibt es eigentlich nie, auch wenn sich das Finale ein wenig zu sehr hin zieht.
Wesley Snipes in der Rolle von Blade ist quasi eine Idealbesetzung und Stephen Dorff als Frost gefällt mir auch jedes Mal unheimlich gut...

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Alone in the Dark

Alone in the Dark

Erscheinungsjahr: 2005
Regie: Uwe Boll

Darsteller: Christian Slater
Tara Reid
Stephen Dorff
Frank C. Turner
Matthew Walker
Will Sanderson

Inhalt@OFDB

Nun mal an einen Uwe Boll Film getraut. Eigentlich ja nur, weil mich einer seiner berühmten Audiokommentare mal interessieren würde. Aber die erste Sichtung war natürlich ohne Kommentar.
Nach der ersten halben Stunde dachte ich noch: Hmm, was die alle haben. Das ist doch tolle Action und macht wirklich Spaß.
Doch dann gings los, die Action wurde billiger und war in den zweiten 45 Minuten omnipräsent. Wäre ja gut, wenn sie denn was hermachen würde. Aber die Inszenierung ist einfach nur schwach. Die Story rafft man nicht so wirklich und die Schauspielerische Leistung ist irgendwie auch nicht das wahre. Naja, der Film ist nicht so schlecht wie viele ihn machen, aber gut ist der auch nicht.

4/10

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Fantasy Film Fest – Botched

Botched
Originaltitel: Botched Erscheinungsjahr:2007 – Regie: Kit Ryan

Darsteller: Stephen Dorff, Bronagh Gallagher, Jaime Murray, Sean Pertwee, Jaimie Foreman, Geoff Bell

Filminhalt: Als letzter Film stand dann „Botched“ auf dem Programm fürs Fantasy Filmfest. Auch dieser wurde im englischen O-Ton gezeigt, Neben „Fido“ ist „Botched“ der Film auf den ich mich nach dem Trailer am meisten gefreut hatte. Stephen Dorff sehe ich mal ganz gerne in Filmen. Er macht ja in den letzten Jahren vorwiegend B-Movies und auch „Botched“ ist quasi eines dieser B-Movies. Aber der Film setzt alles daran, das nicht offen zu zeigen.

In „Botched“(zu Deutsch soviel wie „verkackt“) geht es um den Gauner Richie (Stephen Dorff). Dieser verkackt einen großen Diamantenraub in Südeuropa weil der Fluchtwagenfahrer den Wagen gegen eine Wand setzt, der Diamantenkoffer aufspringt und die Steine auf der Straße verteilt werden. Da die Polizei anrückt muss Richie die Klunker liegen lassen. Richies Boss ist natürlich nicht so recht erfreut. Anstatt Richie wieder nach Amerika zu lassen schickt er ihn stattdessen nach Russland. Dort soll er mit 2 Russischen Komplizen ein Artefakt von Ivan dem vierten stehlen...

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