Mit Sci-Fi markierte Beiträge

Viral – Trailer

Viral
Originaltitel: Viral – Erscheinungsjahr: 2017 – Regie: Henry Joost, Ariel Schulman

Erscheinungstermin: Ab 21. Juli 2017 auf Blu-ray, DVD und als Video on Demand.

Darsteller: Sofia Black-D’Elia, Analeigh Tipton, Travis Tope, Michael Kelly, Machine Gun Kelly, John Cothran, Stoney Westmoreland, Linzie Gray, Judyann Elder, Philip Labes, Brianne Howey, Alexa Fischer, Brendon Eggertsen, Jennifer Say Gan, Matt Knudsen

© capelight pictures

Inhalt: Die beiden Schwestern Emma und Stacey wachsen als gewöhnliche Teenager in einer beschaulichen Kleinstadt auf. Ihren Schulalltag verfolgen sie mit einer Videokamera – und dokumentieren so von Beginn an die erschreckenden Ereignisse, die schon bald die gesamte Menschheit bedrohen. Weltweit bricht ein mysteriöser Virus aus: Wer befallen ist, stirbt einen grausamen Tod oder verwandelt sich in eine blutrünstige Bestie. Als sich die Epidemie unaufhaltsam verbreitet und die Stadt unter Quarantäne gestellt wird, müssen Emma und Stacey mit aller Kraft um ihr Überleben kämpfen.

Die beiden Regisseure Henry Joost, Ariel Schulman haben sich jüngst bereits mit dem stilsicheren und rasanten „Nerve“ einen Namen gemacht. Der Film konnte neben dem Look auch mit seiner kreativen Geschichte punkten. Ihr neustes Werk hört auf den (erneut knackigen) Namen „Viral“ und kommt diesmal aus der (Virus-)Horror Ecke. Den schrillen Ton und die bunten Farben haben die beiden nun Genretypisch natürlich etwas heruntergeschraubt.

© capelight pictures

Doch Genre-Erfahrung haben sie im Horrorbereich bereits reichlich gesammelt, zeichnen sie sich doch für „Paranormal Activity“ 3 und 4 verantwortlich. Der Trailer punktet schon mal in den Bereichen Schockeffekte und Optik, inhaltlich kann man hingegen wenig Rückschlüsse schließen...

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Alien: Covenant

Alien: Covenant
Originaltitel: Alien: Covenant – Erscheinungsjahr: 2017 – Regie: Ridley Scott

Erscheinungstermin: Jetzt im Kino

Darsteller: Katherine Waterston, James Franco, Michael Fassbender, Noomi Rapace, Guy Pearce, Billy Crudup, Carmen Ejogo, Danny McBride, u.A.

Filmkritik: Manche Reviews zu schreiben ist einfach frustrierend. Und was könnte frustrierender sein, als das Werk eines Regisseurs, der beinahe vierzig Jahre nach einem monumentalen Streifen nun eine weitere Fortsetzung jener Arbeit nachlegt, nur um zu zeigen, dass er anscheinend unglaublich viel von dem verlernt hat, was ihn einst berühmt machte? Ladies und Gentlemen, von „Alien“ zu „Alien: Covenant“, vom Meisterwerk zur cineastischen Grabbeltheke. Vorhang auf für den cineastischen Suizid des Ridley Scott!

Charakterlos und gehetzt – Der Inhalt

Ok. Vielleicht war das jetzt alles bereits etwas melodramatisch, doch … im Endeffekt fühlt es sich angemessen an. Am besten startet man mit einer Katastrophe, ganz so wie bei „Alien: Covenant“. Der Film startet nach einer kurzen Rückblicks-Sequenz auch direkt mit einem Problem auf dem Kolonisierungsschiff „Covenant“. Anstatt also ruhig ein paar Figuren einzuführen gibt es Explosionen, Flammen und Tod. Ein, zwei etwas ruhigere Szenen später landen schon die Protagonisten auf einem Planeten, weil dieser eine mysteriöse Nachricht abgesendet hat und das Sterben geht los.
Alle Leute an Bord der Covenant sind Pärchen, eine Sache, die genauso wie die Information, dass es sich hier um die erste große Kolonisierungsmission handelt, in Vorab-Videos vorkamen. Vorab-Videos, die als Teaser auf YouTube und Co. erschienen sind und deren Szenen nicht im eigentlichen Film enthalten sind, obwohl etliche Einstellungen von ihnen sogar in den Trailern waren. Wunderbar.

Nach der Nichteinführ...

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Officer Downe

Officer Downe
Originaltitel: Officer Downe – Erscheinungsjahr: 2016 – Regie: Shawn Crahan

Erscheinungstermin: Gute Frage, nächste Frage (Erschienen in Amerika)

Darsteller: Kim Coates, Tyler Ross, Sona Eyambe, Reno Wilson, Bruno Gunn,  u.A.

Filmkritik: Also, Zeit für die Hintergrundgeschichte: Um 2012 herum veröffentlichte Autor Joe Casey – der ziemlich „Hit or Miss“ ist – zusammen mit dem begnadeten Zeichner Chris Burnham den Comic „Officer Downe“. Die Geschichte handelte von einem Cop, der nahezu unsterblich ist und selbst wenn er mal total zerschreddert wird, immer wieder zurück ins Leben gebracht wird. Dieser Cop nimmt es mit allerlei bunten Ninjas, bizarren Gang-Bossen und fiesen Kriminellen auf, was vor allem zum Zelebrieren von extrem gewalttätiger Pop-Art-Action genutzt wurde.

Vier Jahre später machte sich Shawn Crahan, einer der Gründer von „Slipknot“ und Musikvideo-Regisseur, auf, das Teil als Realverfilmung umzusetzen. Dies ist die Obduktion dessen, was dabei herausgekommen ist und leider nicht lange gelebt hat …

Officer Down – Editor out

Zu aller erst fällt bei der Inszenierung auf, dass von den knalligen – aber dennoch stark abgedunkelten – Farben ein charmanter Pop-Art-Flair durch den gesamten Streifen schwingt. Das ist dann auch schon direkt das Beste, was das Werk zu bieten hat, denn abgesehen von ein paar Momenten werden zahlreiche Actionsequenzen in Schnitten ertränkt, die Sekundenbruchteile betragen. Dass Mark „Crank“ Neveldine hier den Produzenten gemacht und das zweite Regie-Team geführt hat, ist da direkt als Einfluss und Problem zu erkennen.
Anstatt die schwelgend-albernen Gewaltmomente der Vorlage als solche auch zu zelebrieren, gibt es hier typisch-aktuellen Quick-Cut-Bullshit...

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Ghost In The Shell

Ghost In The Shell
Originaltitel: Ghost In The Shell – Erscheinungsjahr: 2017 – Regie: Rupert Sanders

Erscheinungstermin: Jetzt im Kino

Darsteller: Scarlett Johansson, Michael Pitt, Juliette Binoche, Michael Wincott, Pilou Asbæk, Rila Fukushima, Takeshi Kitano, Chin Han, Chris Obi, Joseph Naufahu, Peter Ferdinando, Adwoa Aboah, u.A.

Filmkritik: „Hey Leute, Amerika versucht mal wieder einen Manga/Anime als Realfilm umzusetzen, das kann ja nichts werden!“ So oder so ähnlich waren die ersten Stimmen im Internet, als klar wurde, dass „Ghost In The Shell“ eine US-Umsetzung spendiert bekam. Doch, oh Wunder über Wunder, dieses Mal scheint es sogar richtig geklappt zu haben! Warum, wieso, weshalb, das liest du hier!

Blade-Runner-Design für die heutige Zeit

Ghost In The Shell: Blade Runner 2

Die neondurchfluteten 80er Jahre waren das Jahrzehnt des Cyberpunks. Geschichte über virtuelle Krieger, Menschen, die sich in die Matrix einloggten und ihre Körper durch technologische Wunder verstärkten, waren damals an der Tagesordnung. Doch seitdem nun heutzutage jeder mit einem kleinen Computer in der Tasche herumläuft und ständig vernetzt ist, wurde der Cyberpunk popkulturell immer überflüssiger. So ist es schon ein kleines Wunder, dass „Ghost In The Shell“ aktuell eine derart große US-Verfilmung spendiert bekommt. Denn der Manga 1989, als auch der Anime 1995 sind absolute Paradebeispiel der eigentlich längst untergegangenen Cyberpunk-Ära.

War das Original von „Ghost In The Shell“ noch extrem stark von „Blade Runner“ inspiriert, so erneuert nun der Realfilm eben jene visuellen Elemente absolut gekonnt. Die mit Neon-Schriftzügen gefüllten Straßen haben nun überall Hologramme, stets sind auf den Hochhäusern riesige Werbeschriftzüge zu sehen...

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Life

Life
Originaltitel: Life – Erscheinungsjahr: 2017 – Regie: Daniel Espinosa

Erscheinungstermin: Jetzt im Kino

Darsteller: Jake Gyllenhaal, Rebecca Ferguson, Ryan Reynolds, Hiroyuki Sanada, Olga Dihovichnaya, Naoko Mori, Ariyon Bakare, Alexandre Nguyen, Camiel Warren-Taylor, Hiu Woong-Sin, u.A.

Filmkritik: Nach dem Anschauen von „Life“ ist ganz klar, weshalb die Macher den Streifen anscheinend unbedingt von Ridley Scotts „Alien: Covenant“ in die Kinos bringen wollten. Denn in den letzten paar Jahren gab es kaum Werke, die sich derartig dreist bei dem „unheimlichen Wesen von einer fremden Welt“ bedient haben. Dazu kommen noch große Teile von Alfonso Cuaróns „Gravity“ und voila, eigentlich können wir uns die restliche Kritik gleich ganz sparen. Aber wir wollen ja mal nicht so sein.

„Sind hier vielleicht irgendwelche originellen Ideen drin?!?“

ATTACK OF THE B-MOVE MONSTERS FROM OUTER SPACE

Kurz zur Geschichte von „Life“: Probe vom Mars enthält außerirdischen Einzeller. Auf der internationalen Weltraumstation wird das Ding herangezüchtet. Es wird bei einer Aktion von einer Grundschülerin auf der Erde „Calvin“ genannt, was nachher verschiedene Situationen etwas unfreiwillig komisch macht. Als es sich nicht mehr bewegt hat der Wissenschaftler die glorreiche Idee Calvin mit Elektroschocks „aufzuwecken“. Calvin wird sauer und marodiert durch die Weltraumstation. Die Wissenschaftler versuchen diesen Organismus nicht auf die Erde zu lassen und sich selbst zu retten. The End.

Die beiden Autoren Rhett Reese und Paul Wernick, die zuvor solche Werke wie „Deadpool“, „G.I. Joe: Retribution“ und „Zombieland“ geschrieben haben, bemühen sich redlich darum, „Life“ einen seriösen Anstrich zu geben. Und hauen jedes Mal grandios daneben...

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Passengers

Passengers
Originaltitel: Passengers – Erscheinungsjahr: 2016 – Regie: Morten Tyldum

Erscheinungstermin: Ab 5. Januar im Kino.

Darsteller: Jennifer Lawrence, Chris Pratt, Michael Sheen, Laurence Fishburne, Andy Garcia, Vince Foster, Kara Flowers, Conor Brophy, Julee Cerda, Aurora Perrineau, Lauren Farmer, Emerald Mayne, Kristin Brock, Tom Ferrari, Quansae Rutledge

Filmkritik: Bei einem Raumschiff, das Tausende von Menschen zu einem entfernten Kolonie-Planeten transportiert, tritt eine technische Störung auf. Dadurch erwacht der Passagier Jim Preston (Chris Pratt) 60 Jahre zu früh. Angesichts der Tatsache, auf dem Raumschiff alt zu werden und allein zu sterben, entschließt er sich, eine andere Passagierin, Aurora (Jennifer Lawrence), zu wecken.

Big Budget Sci-Fi Kino mit zwei der erfolgreichsten Darsteller seiner Zeit erschien ausgestorben. Umso überraschter durfte man sein, als „Passengers“ angekündigt wurde. Die Trailer suggerierten einen Sci-Fi-Abenteuer-Action Film und die mögliche Aufdeckung einer großen Verschwörung. Wieso sind ausgerechnet diese beiden Menschen erwacht? Die Dialogzeile im Trailer „There’s a reason we woke up early.“ suggeriert einen tieferen Sinn und einen großen Plan. Jedoch ist vieles im Trailer mehr fehlgeleitetes Marketing und das Vorspielen falscher Tatsachen. Hat „Passengers“ dies überhaupt nötig? Keinesfalls!

Zunächst einmal überzeugt „Passengers“ mit einer wunderbaren Atmosphäre. Das riesige Raumschiff das ohne Crew und auf Autopilot seinen Kurs abklappert ist ein unglaublich stimmiger Ort der es zu Beginn sogar ganz ohne Schauspieler schafft den Zuschauer in seinen Bann zu ziehen durch erstklassiges Set-Design und tolle Effekte.

You can’t get so hung up on where you’d rather be, that you forget to make the most of where you are.

Doch ein Men...

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Rogue One: A Star Wars Story

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Rogue One: A Star Wars Story
Originaltitel: Rogue One: A Star Wars Story – Erscheinungsjahr: 2016 – Regie: Gareth Edwards

Erscheinungstermin: Jetzt im Kino

Darsteller: Felicity Jones, Mads Mikkelsen, Alan Tudyk, Ben Mendelsohn, Diego Luna, Forest Whitaker, Riz Ahmed, Jimmy Smits, Warwick Davis, Donnie Yen, Genevieve O’Reilly, Valene Kane, u.A.

Filmkritik: „Krieg der Sterne“. So hieß die weltweit bekannte Star-Wars-Saga einst hierzulande. Nun kommt ein Werk daher, welches diesem Titel alle Ehre macht und gleichzeitig eine heftige Last auf den Schultern tragen muss: „Rogue One: A Star Wars Story“.
Als erster komplett von der Hauptgeschichte losgelöster Streifen werden hier die Anfänge der Rebellion erzählt und wie eben jene Gegner des Imperiums an die Pläne des Todessterns gekommen sind. Der Fokus liegt dabei auf der jungen Jyn Erso (Felicity Jones), deren Vater gezwungen wurde für den Todesstern für das Imperium zu entwickeln und ihrem Weg in den Reihen der Rebellion …

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Episode … Was jetzt?!?

Fast so, als wollte man erst recht zeigen, dass man hier keinen Bruch mit den Konventionen scheucht, knallt nach der Angabe „Vor langer Zeit, in einer weit, weit entfernten Galaxis …“ mit einem lauten Soundeffekt das erste Bild auf die Leinwand. Kein Lauftext. Das ist das erste Mal, dass ein Star Wars-Werk mit dieser Tradition bricht und das passt gut, denn auch in vielen anderen Bereichen ist Gareth Edwards Arbeit ziemlich unorthodox für das Franchise. Dies fällt erst recht nach Abrahams Retro-Gaudi „Das Erwachen der Macht“ auf, die sich munter durch die klassische Trilogie zitiert hatte.

Fans bekommen mit „Rogue One: A Star Wars Story“ zum aller ersten Mal jenseits der Comics, Zeichentrickserien und Ewok-Spin-Off-Filme einen Film zu sehen, der komplett in der offiziellen Kontinuität...

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Suicide Squad

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Suicide Squad
Originaltitel: Suicide Squad – Erscheinungsjahr: 2016 – Regie: David Ayer

Darsteller: Will Smith, Jaime FitzSimons, Ike Barinholtz, Margot Robbie, Christopher Dyson, Bambadjan Bamba, Viola Davis, Ted Whittall, David Harbour, Robin Atkin Downes, Robert B. Kennedy, Billy Otis, Shailyn Pierre-Dixon, Jared Leto, James McGowan, Jim Parrack, Derek Perks, Common, Jai Courtney, Ezra Miller, Jay Hernandez, Adewale Akinnuoye-Agbaje, Cara Delevingne, Joel Kinnaman, Aidan Devine

Filmkritik: Man stellt ein Team aus den gefährlichsten derzeit einsitzenden Superschurken zusammen, rüstet sie mit dem schlagkräftigsten staatlich geprüften Waffenarsenal aus und schickt sie auf ein Himmelfahrtskommando, um einem rätselhaften, unüberwindlichen Wesen den Garaus zu machen: Die amerikanische Geheimagentin Amanda Waller (Viola Davis) ist überzeugt, dass nur eine heimlich instruierte Gruppe aus bunt zusammengewürfelten, zwielichtigen Gestalten vom Bodensatz der Gesellschaft diese Mission meistern kann – weil sie nichts zu verlieren hat. Doch schon bald merken die Mitglieder der Suicide Squad (u.a. Will Smith und Margot Robbie), dass sie nicht rekrutiert worden sind, weil sie eine Chance auf Erfolg haben – vielmehr sollen sie praktische Sündenböcke abgeben, wenn das Unternehmen unweigerlich scheitert. Wie aber reagieren sie auf diese Erkenntnis? Stellen sie sich der Aufgabe, um beim Versuch draufzugehen? Oder beschließen sie, dass jeder seine eigene Haut retten muss?

It feels good to be bad

Nach dem Shitstorm zum Zack Snyder Film „Batman v. Superman“ wartete die Filmlandschaft gespannt auf den nächsten DC-Film. Der steht nun mit „Suicide Squad“ ins Haus. Statt Snyder durfte hier David Ayer („Fury“, „Sabotage“) auf dem Regiestuhl Platz nehmen...

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Teenage Mutant Ninja Turtles 2: Out Of The Shadows

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Teenage Mutant Ninja Turtles 2: Out Of The Shadows
Originaltitel: Teenage Mutant Ninja Turtles: Out of the Shadows – Erscheinungsjahr: 2016 – Regie: Dave Green

Darsteller: Megan Fox, Will Arnett, Laura Linney, Stephen Amell, Noel Fisher, Jeremy Howard, Pete Ploszek, Alan Ritchson, Tyler Perry, Brian Tee, Stephen Farrelly, Gary Anthony Williams, Peter Donald Badalamenti II, Tony Shalhoub

Filmkritik: COWABUNGA! Die vier pizzahungrigen Schildkröten sind wieder zurück. Die coole Heldentruppe um Leonardo und seine Brüder Raphael, Michelangelo und Donatello stellt sich im neuen Blockbuster-Abenteuer natürlich wieder dem Kampf gegen das Böse: Erzfeind Shredder (Brian Tee) hetzt den Kultschildkröten seine Kampf-Mutanten Bebop (Gary Anthony Williams) und Rocksteady (Stephen Farrelly) auf den Panzer. Während sich die Turtles in Topform bringen, um es mit Shredder und seiner neuen Gang aufnehmen zu können, stehen sie plötzlich einem viel bösartigeren Gegner gegenüber: dem berühmt-berüchtigten Krang (Brad Garrett). Doch die vier grünen Helden bekommen Unterstützung von Casey Jones (Stephen Amell), den nur ein Lächeln von April O’Neil (Megan Fox) in die Knie zwingen kann. Mit vereinter Turtlepower mischen die sechs ihre Gegner mächtig auf – mit noch mehr Witz, Coolness und spektakulären Action-Szenen.

Auch wenn weder Kritiker noch Fans mit dem Vorgängerfilm „Teenage Mutant Ninja Turtles“ allzu zufrieden waren, so brachte der Film dennoch beachtliche 400 Millionen Dollar in die Kassen. Grund genug ein Sequel nachzuschieben. Doch ungeachtet der lang gehegten Tradition, dass Sequels immer schlechter sind als das Original, wollten die Macher scheinbar alles besser machen...

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Justice League – Trailer

Hier der erste kurze Trailer zu „Justice League“.
Der Film vereint Batman, Aquaman, Superman, The Flash, Cyborg und Wonder Woman.
Viel Spaß.

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Justice League

Regie: Zack Snyder

Mit Gal Gadot, Jared Leto, Henry Cavill, Jason Momoa, Amber Heard, Ben Affleck, Amy Adams, Jesse Eisenberg,
Ezra Miller, Kiersey Clemons, J.K. Simmons, Jeremy Irons, Willem Dafoe u.v.m.

Deutscher Kinostart: November 2017

Im Verleih von Warner Bros.

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Doctor Strange – Trailer 2

Hier nun der zweite Trailer zu „Doctor Strange“.
Drückt schon etwas mehr aus als der noch etwas planlose erste Trailer vor ein paar Monaten.
Viel Spaß!

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DOCTOR STRANGE

Regie: Scott Derrickson

Mit Benedict Cumberbatch, Chiwetel Ejiofor, Rachel McAdams,

Michael Stuhlbarg, Mads Mikkelsen, Tilda Swinton u.v.m.

Deutscher Kinostart: 27. Oktober 2016

Im Verleih von Walt Disney Studios Motion Pictures Germany

auch in Disney Digital 3D™

In der Hauptrolle des DOCTOR STRANGE, der über verschiedenste außergewöhnliche Fähigkeiten verfügt und als der mächtigste Magier des Kosmos gilt, glänzt Charakterdarsteller Benedict Cumberbatch („Star Trek Into Darkness“). Der geborene Londoner hat durch die Titelrolle in der BBC-Serie „Sherlock“ bereits Kultstatus erreicht und wurde zuletzt für seine eindringliche Performance in dem Biopic „The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben“ für zahlreiche Filmpreise nominiert, u.a. für den Oscar® als bester Hauptdarsteller.

Auch die Nebenrollen dieses bisher fantastischsten aller Marvel-Abenteuer sind hochkarätig besetzt. An Cumberbatchs Seite spielen u.a. der Oscar®-nominierte Chiwetel Ejiofor („12 Years A Slave“, „Der Marsianer – Rettet Mark Watney“), Publikumsliebling Rachel McAdams („Sherlock Holmes“, „A Most Wanted Man“), der Golden-Globe®-nominierte Michael Stuhlbarg („A Serious Man“, „Steve Jobs“) sowie Ausnahmeschauspieler Mads Mikkelsen („Casino Royale“, „Hannibal“) und Oscar®-Preisträgerin Tilda Swinton („Grand Budapest Hotel“, „Only Lovers Left Alive“).

Unter der Regie von Scott Derrickson („Sinister – Wenn du ihn siehst, bist du schon verloren“, „Der Exorzismus von Emily Rose“) wurde an Originalschauplätzen rund um die Welt gedreht – darunter London, New ...

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Star Trek Beyond

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Star Trek Beyond
Originaltitel: Star Trek Beyond – Erscheinungsjahr: 2016 – Regie: Justin Lin

Darsteller: Chris Pine, Zachary Quinto, Karl Urban, Zoe Saldana, Simon Pegg, John Cho, Anton Yelchin, Idris Elba, Sofia Boutella, Joe Taslim, Lydia Wilson, Deep Roy, Melissa Roxburgh, Anita Brown, Doug Jung

Filmkritik: Während einer Fünfjahresmission landet die Enterprise Crew rund um Captain Kirk (Chris Pine) auf der „Starbase Yorktown“. Kurz nach der Ankunft empfängt die Station einen Notruf von einer Rettungskapsel, die auf die Station zusteuert. Aufgrund dessen macht sich die Enterprise auf eine neue Mission zum Planeten Altamid. Doch im Orbit des Planeten, der hinter einer gefährlichen Nebula liegt die jegliche Kommunikation mit Yorktown unmöglich macht, erwartet die Enterprise eine lebensgefährliche Überraschung in Form des Bösewichts Krall (Idris Elba). Dieser zwingt die Crew zur Bruchlandung auf dem Planeten…

„Star Trek Beyond“ schafft sehr schnell wo sich viele andere Nachfolger zu aktuellen Filmen schwer tun: Man ist in wenigen Minuten direkt „drin“. Man ist Kumpels mit den verschiedenen Charakteren, spürt die Weltraum- und Raumschiff-Atmosphäre, kurzum: Man ist direkt wieder im neuen „Star Trek“ Universum.
Das dies mit einer eher simplen Klamaukszene, etwas Schabernack und ein paar Sprüchen sowie einer Kamerafahrt über und in der Enterprise erreicht werden kann spricht viel für die erzählerischen Qualitäten der Kameraführung aber auch dafür, dass dank den ersten beiden Filme des neuen Universums bereits viel „Erzählfleisch“ an den Figuren ist.

Die Crew der Enterprise © Paramount Pictures

Die Crew der Enterprise. Von links: Sulu, Chekov, Bones/Pille, Kirk, Spock, Scotty
© Paramount Pictures

Das die Einführung so gut funktioniert hilft der nachfolgenden Sequenz, welche auch die Handlung des Films erst so ...

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Assassin’s Creed – Trailer

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Mit „Assassin’s Creed“ steht eine neue Videospiel-Verfilmung in den Startlöchern für Januar 2017. Natürlich war es nur eine Frage der Zeit bis es zu dem äußerst erfolgreichen Ubisoft Franchise eine Verfilmung geben wird. Die Handlung war durch die Science Fiction Komponente bereits in den Spielen ganz interessant, wobei dort recht überraschend meist gerade dieser Sci-Fi Aspekt störend wirkte. Als Film vermag vielleicht dieser nun den Unterschied machen. Man darf gespannt sein, schlecht sieht der Trailer wahrhaftig nicht aus, wenn man vom unsinnigen Hip-Hop-Song einmal absieht, der in den Szenen mal so gar nichts verloren hat.
Hier ist der Trailer:

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Doctor Strange – Trailer

Lust auf den „Sorcerer Supreme“? Hoffentlich!
Der erste Trailer ist noch etwas nichtssagend, aber das wird sicher Trailer Nummer o2 ändern.
Bis dahin: Viel Spaß mit dem ersten Blick auf „Doctor Strange“!

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DOCTOR STRANGE

Regie: Scott Derrickson

Mit Benedict Cumberbatch, Chiwetel Ejiofor, Rachel McAdams,

Michael Stuhlbarg, Mads Mikkelsen, Tilda Swinton u.v.m.

Deutscher Kinostart: 27. Oktober 2016

Im Verleih von Walt Disney Studios Motion Pictures Germany

auch in Disney Digital 3D™

 

In der Hauptrolle des DOCTOR STRANGE, der über verschiedenste außergewöhnliche Fähigkeiten verfügt und als der mächtigste Magier des Kosmos gilt, glänzt Charakterdarsteller Benedict Cumberbatch („Star Trek Into Darkness“). Der geborene Londoner hat durch die Titelrolle in der BBC-Serie „Sherlock“ bereits Kultstatus erreicht und wurde zuletzt für seine eindringliche Performance in dem Biopic „The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben“ für zahlreiche Filmpreise nominiert, u.a. für den Oscar® als bester Hauptdarsteller.

Auch die Nebenrollen dieses bisher fantastischsten aller Marvel-Abenteuer sind hochkarätig besetzt. An Cumberbatchs Seite spielen u.a. der Oscar®-nominierte Chiwetel Ejiofor („12 Years A Slave“, „Der Marsianer – Rettet Mark Watney“), Publikumsliebling Rachel McAdams („Sherlock Holmes“, „A Most Wanted Man“), der Golden-Globe®-nominierte Michael Stuhlbarg („A Serious Man“, „Steve Jobs“) sowie Ausnahmeschauspieler Mads Mikkelsen („Casino Royale“, „Hannibal“) und Oscar®-Preisträgerin Tilda Swinton („Grand Budapest Hotel“, „Only Lovers Left Alive“).

Unter der Regie von Scott Derrickson („Sinister – Wenn du ihn siehst, bist du schon verloren“, „Der Exorzismus von Emily Rose“) wurde an Originalschauplät...

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Rogue One: A Star Wars Story – Trailer

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Zum im Winter 2016 erscheinenden Star Wars Spin-Off „Rogue One“ ist heute der erste Trailer erschienen. Der Film, der zeitlich zwischen Episode III und IV  einzuordnen ist, könnte es etwas leichter haben als das offizielle Sequel und macht bereits im Trailer einen frischeren Eindruck, da (momentan noch) nicht so viel Recycling zu sehen ist. Die Regie übernimmt „Godzilla“ und „Monsters“ Regisseur Gareth Edwards.

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