Mit Mystery markierte Beiträge

Criminal – Trailer

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„Criminal“ ist ein Mystery Action Thriller in dem Kevin Costners Figur die Erinnerungen eines ermordeten CIA-Agenten implantiert bekommt.
Klingt von der Prämisse her erst einmal nicht verkehrt, und auch die Action im Trailer scheint stimmig. Zudem bekommt man es in einer Nebenrolle mit Scott Adkins zu tun. Aber auch die bekannteren Namen neben Costner klingen vielversprechend: Gary Oldman, Gal Gadot (Batman v Superman), Robert Davi, Tommy Lee Jones und als verstorbener CIA-Agent, Ryan Reynolds. Viel Spaß also beim Trailer:

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10 Cloverfield Lane – Trailer

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Anbei der überraschende (kammerspielartige) Trailer zum bisher nicht angekündigten „Cloverfield“ Sequel.
Die Regie übernimmt diesmal nicht J.J. Abrams sondern Dan Trachtenberg, der 2011 mit dem coolen „Portal“-Kurzfilm „Portal: No Escape“ begeistern konnte.

Ebenfalls eine Erwähnung wert ist wohl die Trailer Musik. Der Song „I Think We’re Alone Now“, einst eine cheesige Pop-Nummer von „Tiffany“ bzw. im Original von Tommy James & The Shondells aus den goldenen 60er Jahren wurde nun in seiner Originalversion in diesem Trailer eingebaut und vermittelt in der Mitte des Trailers gepflegten Grusel durch passende Rhythmus-Anpassungen.

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Leviathan

Leviathan
Originaltitel: Leviathan- Erscheinungsjahr: 1989 – Regie: George P. Cosmatos

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Darsteller:
Peter Weller, Richard Crenna, Amanda Pays, Daniel Stern, Ernie Hudson, Michael Carmine, Lisa Eilbacher, Hector Elizondo, Meg Foster, Eugene Lipinski, Larry Dolgin, Pascal Druant

Filmkritik: Bei „Leviathan“ handelt es sich um eine Mischung aus „Alien“ und „The Thing“. Als Location muss hier statt einer Raumstation eine Unterwasserstation herhalten. Durch einen eingeschleppten Virus aus einem alten russischen Frachtschiff, beginnt das Unheil.

„Leviathan“ bietet viele bekannte Schauspieler und eine sehr interessante Location, die stimmungsvoll daherkommt und auch mal wieder etwas anderes ist als eine Raumstation. Der Rest des Films bedient sich dann allerdings konsequent bei den typischen Klischees. Geldgierige Firmenbosse, Quotenschwarze, Kampflesben und schräge Ärzte. Spannung kommt so nur bedingt auf. Das ganz gelungene Monsterdesign von Stan Winston wird in der Regel nur in schnellen, verwackelten Schnitten inszeniert, was schade ist, denn das was man erahnen kann sieht gewohnt stark aus.

So bietet der Film nach Ausbruch der Seuche das typische „10 kleine Negerlein“-Prinzip, was am Ende natürlich darin mündet, dass die Unterwasserstation aufgegeben werden muss. Auf das letzte Aufbäumen der Kreatur folgt der Abspann. „Leviathan“ fehlt es an Höhepunkten und neuen Akzenten. Langweilig ist der Film nicht und wem es momentan an Sci-Fi mangelt sollte diesen Film der späten 80er auf jeden Fall nachholen, aber es wäre mal wieder mehr drin gewesen und ein Genre-Pflichttermin sieht anders aus.

Filmbewertung: 6/10

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Grand Piano – Symphonie der Angst

Grand Piano – Symphonie der Angst
Originaltitel: Grand Piano – Erscheinungsjahr: 2013 – Regie: Eugenio Mira

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Darsteller: Elijah Wood, John Cusack, Kerry Bishé, Tamsin Egerton, Allen Leech, Don McManus, Alex Winter, Dee Wallace, Jim Arnold, Jack Taylor, Beth Trollan, Ricardo Alexander

Filmkritik: Die Angst spielt mit, als sich Starpianist Tom Selznick (Elijah Wood) nach einer fünfjährigen Pause wieder an den Konzertflügel setzt. Seinem ehemaligen Lehrer zu Ehren will der unter schwerem Lampenfieber leidende Künstler das „Unspielbare Stück“ aufführen, eine Komposition, die noch kein Pianist fehlerfrei aufführen konnte. Tom hingegen darf gar nicht anders: Eine geheimnisvolle Notiz zwischen den Noten droht ihm mit dem Tod, sollte er nur einmal den falschen Ton treffen.

Die Kunst einen Film zu inszenieren der nur an einem Ort spielt hat im Filmbereich eine lange Tradition. Viele Regisseure wurden durch die Perfektion dieser Technik zum Star. Alfred Hitchcock hat gleich mehrere Filme, welcher dieser Prämisse folgen, sei es „Rope“ oder „Rear Window“ aber auch viele andere alte und neue Regisseure haben sich dieses Themas dann und wann in ihrer Karriere angenommen. Zu den bekanntesten Werken zählt wohl noch „Phone Booth“, ein Film welcher dem hier besprochenen „Grand Piano“ wohl am ähnlichsten ist.

Nach dem herrlich schrägen „The Birthday“ von 2004 brauchte der spanische Regisseur Eugenio Mira ein paar Jahre bis er sich mit einem weiteren Film zurückgemeldet hat. Der eher wenig beachtete „Agnosia“ verhallte allerdings kaum bemerkt wieder. 2013 meldet er sich dafür nun mit „Grand Piano“ gut besetzt und auf den Spuren der großen Regisseure wandelnd zurück.

Es fällt zunächst nicht schwer sich zu Beginn von „Grand Piano“ fesseln zu lassen...

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Fantasy Film Fest Nights – Enemy

Enemy
Originaltitel: Enemy – Erscheinungsjahr: 2013 – Regie: Denis Villeneuve

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Darsteller: Jake Gyllenhaal, Mélanie Laurent, Sarah Gadon, Isabella Rossellini, Joshua Peace, Tim Post, Kedar Brown, Darryl Dinn, Misha Highstead, Megan Mann, Alexis Uiga

Filmkritik: Dem entrückten Adam (Jake Gyllenhaal) erscheint das Leben wie ein endloser, nicht greifbarer Traum. Während er tagsüber als Dozent über Hegel und die existenziellen Muster in der Menschheitsgeschichte philosophiert, versucht er des Nachts seine Einsamkeit und sexuellen Sehnsüchte an seiner Affäre Mary (Mélanie Laurent) abzuarbeiten. Als er plötzlich in einem Film einen Schauspieler entdeckt, der ihm bis aufs Haar gleicht, ist Adam sofort hellwach. Dies kann kein Zufall sein. Aufgeregt beginnt er sich auf die Spur nach seinem Doppelgänger zu machen. Wer ist dieser Fremde, wie ist eine solche Ähnlichkeit möglich, und vor allem: wie ist das Leben dieses anderen Ichs? Unaufhaltsam nähert sich Adam seinem Alter Ego Anthony und dessen hochschwangerer Frau Helen (Sarah Gadon), und verstrickt sich wie in einem Spinnennetz immer tiefer in eine schicksalhafte Folge von Ereignissen…

„Enemy“ ist nach „Prisoners“ bereits die zweite Zusammenarbeit zwischen Regisseur Denis Villeneuve und Schauspieler Jake Gyllenhaal. Doch inhaltlich und von der Machart her gehen die beiden Filme sehr weit auseinander. War „Prisoners“ ein Krimi-Thriller mit Top-Besetzung geht „Enemy“ in Richtung Mystery-Thriller. Doch Denis Villeneuve punktet mit beiden Filmen gleichermaßen.

Als Zuschauer versucht man sich pausenlos einen Reim auf die ganze Situation in „Enemy“ zu machen. Wie kann es sein, dass jemand einen derartig exakten „Zwilling“ hat, bei dem selbst Bart und bestimmte Merkmale am Körper identisch sind...

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Escape Plan

Escape Plan
Originaltitel: Escape Plan – Erscheinungsjahr: 2013 – Regie: Mikael Håfström

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Darsteller: Sylvester Stallone, Arnold Schwarzenegger, Jim Caviezel, Faran Tahir, Amy Ryan, Sam Neill, Vincent D’Onofrio, Vinnie Jones, Matt Gerald, 50 Cent, Caitriona Balfe, David Joseph Martinez, Alec Rayme, Christian Stokes

Filmkritik: Wer den Sicherheitsexperten Ray Breslin (Sylvester Stallone) austricksen will, muss sich schon etwas einfallen lassen – denn der Haudegen konstruiert Hochsicherheitsgefängnisse auf der ganzen Welt und testet sie im Selbstversuch auf ihre Ausbruchsicherheit. Nach acht Jahren ungebrochenen Erfolgs willigt er in einen allerletzten Job ein: Als Terrorist getarnt soll er ein „The Tomb“ genanntes, verstecktes High-Tech-Gefängnis auf Herz und Nieren prüfen.
Kaum angekommen, wird Breslin Zeuge eines brutalen Mordes, den ein sadistischer Wärter (Vinnie Jones) an einem Insassen begeht. Als Gefängnisdirektor Willard Hobbes (Jim Caviezel) versucht, den Vorfall unter den Teppich zu kehren, beschließt Breslin, seinen Undercover-Einsatz durch einen vorab vereinbarten Evakuierungs-Code abzubrechen, um das Verbrechen öffentlich zu machen. Den Gefängnisdirektor interessiert dieser Code allerdings wenig: Er will den Mord vertuschen und dafür sorgen, dass Breslin im Gefängnis festgehalten und so mundtot gemacht wird.
Zum ersten Mal ist Breslin tatsächlich selbst inhaftiert und es bleibt ihm nichts anderes übrig, als seinen Auftrag fortzusetzen. Zusammen mit dem undurchschaubaren Häftling Emil Rottmayer (Arnold Schwarzenegger) schmiedet er einen Fluchtplan, muss aber bald feststellen, dass er in einer meisterhaften Umsetzung seiner eigenen Sicherheitsempfehlungen gefangen ist. Um zu entkommen, muss Ray also die nicht vorhandene Lücke in seinem eigenen System finden.

„You hit like a veg...

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Maleficent – Trailer

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Non-Stop – Trailer

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Wild Things

Wild Things
Originaltitel: Wild Things – Erscheinungsjahr: 1998 – Regie: John McNaughton

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Darsteller:
Kevin Bacon, Matt Dillon, Neve Campbell, Theresa Russell, Denise Richards, Daphne Rubin-Vega, Robert Wagner, Bill Murray, Carrie Snodgress, Jeff Perry, Cory Pendergast, Marc Macaulay

Filmkritik: Spätestens mit dem indischen Regisseur M. Night Shyamalan und dessen Film „The Sixth Sense“ im Jahre 1999 war der Twist im Kino nicht mehr wegzudenken. Bereits dann und wann eingesetzt, z.B. von Alfred Hitchcock in „Psycho“, bezeichnet ein Twist die Wendung der Geschichte um 180 Grad. M. Night Shyamalan machte dieses Stilmittel zum Kassenmagnet, denn jeder wollte schließlich wissen was denn am Ende des Films so besonders sein soll. Und dafür muss man eben den ganzen Film schauen. Gar nicht mal so blöd.

Ein Jahr zuvor kam allerdings bereits „Wild Things“ heraus und dieser gilt gemeinhin als wahres Twist-Monster. In kaum einem anderen Film schlägt die Handlung derartig viele Haken wie in „Wild Things“, der auf einem Drehbuch von Stephen Peters basiert. Dabei fängt alles so klar und ersichtlich an…

Hat der Lehrer und Schönling Sam Lombardo (Matt Dillon) seine Schülerin Kelly Van Ryan (Denise Richards) vergewaltigt? Oder will sich hier nur eine verwöhnte Göre rächen weil sie von dem Mann abgewiesen wurde der auch schon ihre Mutter im Bett hatte? Detective Duquette (Kevin Bacon), der sich auf Sex-Crimes spezialisiert hat, beginnt widerwillig zu ermitteln und stößt bei seinen Ermittlungen auf das kiffende Goth-Girl Suzie (Neve Campbell). Sie beschuldigt Lombardo aus heiterem Himmel ebenfalls der Vergewaltigung...

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Kaboom

Kaboom
Originaltitel: Kaboom – Erscheinungsjahr 2010 – Regie: Gregg Araki



Darsteller:
Thomas Dekker, Juno Temple, Kelly Lynch, Haley Bennett, James Duval, Chris Zylka, Roxane Mesquida, Nicole LaLiberte, Jason Olive, Andy Fischer-Price, Brennan Mejia, Brandy Futch

Filmkritik: Filmstudent Smith (Thomas Dekker) führt ein ruhiges Studentenleben auf dem Campus. Er hängt mit seiner besten Freundin Stella (Haley Bennett) rum, schläft mit der schönen London (Juno Temple) und hat sich in seinen schönen Mitbewohner Thor (Chris Zylka) verknallt, einen etwas einfach gestrickten Surfer – doch dann kommt die Nacht, die alles verändert …

„Kaboom“ ist einer dieser Filme der in seiner eigenen Welt existiert. Das fängt schon bei den verschiedenen seltsamen Figuren an. Ein Klischee-Surferboy, eine telepathisch begabte Hexe, ein seltsamer Kult dessen Mitglieder mit Tiermasken verkleidet Frauen entführen. All das wird kaum bis gar nicht im Film thematisiert sondern einfach als gegeben hingenommen.

Der Film scheint all diese vermischten Seltsamkeiten sowieso hauptsächlich dazu zu benutzen um möglichst viel Teen-Sex auf der Laufzeit zu verteilen. Thomas Dekker, Juno Temple und Kelly Lynch lassen es im Bett direkt mehrmals krachen, bleiben dabei aber natürlich Amerikanisch züchtig und meist recht bekleidet. Immerhin wird aber sogar Homosexueller-Sex thematisiert und gezeigt. „Kaboom“ nimmt in diesem Bereich kaum ein Blatt vor den Mund, was erfrischend wirkt und den Film auflockert, auf der anderen Seite aber auch nicht so recht zum Rest der Handlung passen mag.

Wenn dann in den letzten 10-15 Minuten die losen Fäden verbunden oder abgeschnitten werden und die Story um all die losen Versatzstücke ins Rollen gerät, wähnt man sich darin eine schöne runde Auflösung zu bekommen...

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Oblivion

Oblivion
Originaltitel: Oblivion – Erscheinungsjahr: 2013 – Regie: Joseph Kosinski

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Darsteller: Tom Cruise, Morgan Freeman, Olga Kurylenko, Nikolaj Coster-Waldau, Andrea Riseborough, Melissa Leo, Zoe Bell, James Rawlings, Lindsay Clift, Jaylen Moore, John L. Armijo, Jordan Sudduth u.A.

Filmkritik: Tom Cruise ist Jack Harper, ein Techniker, der zusammen mit seiner Koordinatorin Victoria (Andrea Riseborough) auf der nach einem Krieg zerstörten Erde zurückgeblieben ist, damit noch jemand die automatisierten Sonden sowie die riesigen Maschinen in Gang hält, welche der Erde die letzten Ressourcen entziehen, um diese in Energie umzuwandeln. Des Nachts träumt Jack immer wieder von einer Frau und dem alten New York, was er eigentlich aber so nie hätte mitbekommen haben können. Sein Alltag ist beherrscht von Routine und dem gelegentlichen Kampf gegen „Scavenger“, den Wesen, die anscheinend vor einigen Jahren für den Krieg gesorgt haben und nun im Untergrund der verseuchten Erde leben.

Als dann eines Tages ein Frachtmodul auf der Erde abstürzt indem sich Menschen befinden, verändert sich schlagartig die ganze geregelte Welt von Jack Harper und es warten noch viele Geheimnisse darauf gelüftet zu werden…

Ein Film, der eigentlich ziemlich clever ist…

„Tron Legacy“-Regisseur Joseph Kosinski kehrt mit “Oblivion” zurück zu den klassischen Science Fiction-Werken, wie es sie häufig in den 60er und 70er Jahren gegeben hat. Mit ruhiger Hand inszenierte Utopien, die mit einigen Überraschungen und besonderer Atmosphäre aufwarten. Etliche Momente werden sich gewiefte SciFi-Zuschauer im Vorfeld wohl bereits zusammenreimen, die Mischung in der diese Elemente präsentiert werden, gefällt aber durchaus.

Viel zum Gelingen trägt das wunderbare optische und akustische Design des Films bei...

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Strangers on a Train – Verschwörung im Nordexpress

Verschwörung im Nordexpress
Originaltitel: Strangers on a Train – Erscheinungsjahr: 1951 – Regie: Alfred Hitchcock

Darsteller: Farley Granger, Ruth Roman, Robert Walker, Leo G. Carroll, Patricia Hitchcock, Kasey Rogers, Marion Lorne, Jonathan Hale, Howard St. John, John Brown, Norma Varden, Robert Gist

Filmkritik: Der berühmte Tennisspieler Guy Haines (Farley Granger) begegnet im Zug dem seltsamen Bruno Anthony (Robert Walker), der ihm einen wahnwitzigen Vorschlag unterbreitet: Bruno bringt Guys scheidungsunwillige Ehefrau Miriam (Laura Elliot) um, während Guy Brunos verhassten Vater ermordet – und beide wären ihre Sorgen los. Was Guy als lächerlichen Scherz auffasst, setzt sein Gegenüber auf einem Rummelplatz wirklich in die Tat um. Doch nun hat der verzweifelte Guy gleich zwei große Probleme: Bruno drängt auf die Erfüllung seines Plans, und der Tennisstar selbst gerät in Verdacht, am Tod seiner Frau schuldig zu sein…

“Don’t worry, I’m not going to shoot you, Mr. Haines. It might disturb Mother.“ Bruno

Die Story von klingt nach dem typischen Hitchcock-Material. Eine simple Grundidee, die sich durch geschickt erzeugte Spannung hochschaukelt zu viel mehr. Bereits wenn sich Guy und Bruno im Zug begegnen, ahnt man schnell was da auf Guy zukommen wird, denn Bruno versucht kaum seinen wahren Charakter zu verstecken.

Im weiteren Verlauf schafft Hitchcock es wieder, sogar aus einfachen Szenen die maximale Spannung rauszuholen. Besonders die Parallelmontage kurz vor dem Finale kann sich sehen lassen. Bruno will Guy mit einem deponierten Feuerzeug am Ort des Mordes zum Täter machen. Guy will dies verhindern, muss aber zuvor noch ein Tennisspiel gewinnen. Während Guy das Tennisspiel bestreitet macht sich Bruno bereits auf zum Tatort, doch das Feuerzeug fällt ihm in einem schwachen Moment in einen Gulli...

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Lost Place – Trailer

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The Mortal Instruments: City of Bones – Trailer

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Witness for the Prosecution – Zeugin der Anklage

Zeugin der Anklage
Originaltitel: Witness for the Prosecution – Erscheinungsjahr: 1957 – Regie: Billy Wilder



Darsteller:
Tyrone Power, Marlene Dietrich, Charles Laughton, Elsa Lanchester, John Williams, Henry Daniell, Ian Wolfe, Torin Thatcher, Norma Varden, Una O’Connor, Francis Compton, Philip Tonge

Filmkritik: Der stoische Strafverteidiger Sir Wilfried Robarts (Charles Laughton) sollte sich nach einer Herzattacke eigentlich schonen. Doch er wird durch einen neuen Fall aus seiner Erholungsphase gerissen. Der Ehrenmann Leonard Vole (Tyrone Power) wird wegen Mord angeklagt. Er soll eine alte Dame ermordet haben, die er kannte und zu seinem Pech taucht er auch in ihrem letzten Willen auf.
Die Beweise scheinen also schwerwiegend zu sein, doch Sir Wilfried sieht eine Chance und zudem einen interessanten Fall. Entgegen dem Anraten seines Arztes nimmt er den Fall an. Doch dann kommt Vole’s Frau Christine (Marlene Dietrich) ins Spiel und das mühsam aufgebaute Plädoyer scheint wie ein Kartenhaus in sich zusammen zu fallen..

Neben „Anatomy of a Murder“ ist auch „Witness for the Prossecution“ ein weiterer großer Klassiker des Gerichtsfilms. Der britische Kriminalthriller aus dem Jahr 1957 basiert auf einem Theaterstück und hat aus diesem Grund ein etwas erweitertes Ende spendiert bekommen, was fast schon als Mindfuck durchgehen kann. Doch dieser letzte geschlagene Haken wirkt heute auch etwas zu gewollt und aufgesetzt.

Doch „Witness for the Prossecution“ lebt sowieso in erster Linie von seinen Darstellern und geschliffenen Dialogen. Allein Charles Laughton als Anwalt, der seine Krankenschwester nach allen Regeln der Kunst runterputzt, Verdächtige mit seinem Monokel im Verhör blendet und auch sonst auf alles eine passende Antwort hat ist herrlich anzuschauen und eine enorme Bereicherung für den Film.

Tyrone...

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