Mit 1987 markierte Beiträge

The Living Daylights – Der Hauch des Todes

Der Hauch des Todes
Originaltitel: The Living Daylights – Erscheinungsjahr: 1987 – Regie: John Glen



Darsteller:
Timothy Dalton, Maryam d’Abo, Jeroen Krabbé, Joe Don Baker, John Rhys-Davies, Art Malik, Andreas Wisniewski, Thomas Wheatley, Desmond Llewelyn, Robert Brown, Geoffrey Keen, Walter Gotell

Filmkritik: „Tod den Spionen“ heißt ein finsteres Projekt, das jemand des KGBs ersonnen hat, um das internationale Gleichgewicht zu erschüttern. Als erstes soll die britische Doppel-Null-Abteilung des MI-6 ausgelöscht werden. Doch Agent 007 (Timothy Dalton) vereitelt zu Beginn eine Katastrophe. KGB-Überläufer Koskov (Jeroen Krabbé) informiert den britischen Geheimdienst über die angeblichen Drahtzieher des Mordkomplotts und lockt Bond so nach Afghanistan, direkt vor die Läufe von Waffenhändler Whittaker (Joe Don Baker) und seiner Killermaschine Necros (Andreas Wisniewski)…

Im Gegensatz zum zweiten Dalton-Film, der klar in eine andere Richtung geht, orientiert sich „The Living Daylights“ doch noch eher an den typischen James Bond Filmen zuvor. Leider ist das Drehbuch aber nicht ganz auf demselben Niveau wie die meisten Filme zuvor...

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Summer School

Summer School
Originaltitel: Summer School – Erscheinungsjahr: 1987 – Regie: Carl Reiner

Darsteller: Mark Harmon, Kirstie Alley, Robin Thomas, Patrick Labyorteaux, Courtney Thorne-Smith, Dean Cameron, Gary Riley, Kelly Jo Minter, Ken Olandt, Shawnee Smith, Richard Steven Horvitz, Fabiana Udenio

Filmkritik: Den Lehrer Freddy Shoop, der sich zur Zeit noch in der Probezeit befindet, trifft am letzten Schultag der Schlag: Weil alle anderen Lehrer sich verdrückt haben, muss er eine Englischklasse während der Sommerferien übernehmen, die er auf die Wiederholungsprüfung vorbereiten muss. In der Nachbarklasse unterrichtet die attraktive Robin, die sich bereit erklärt, ihm die wichtigsten Unterrichtsmethoden im Schnellverfahren beizubringen. Doch Freddy kommt mit der Chaotenklasse nicht klar, in der sich Freaks, Träumer, eine Schwangere und Lernunwillige befinden. Als er wegen Alkoholmissbrauchs zweier Schüler im Knast landet, hat er die Nase gestrichen voll…

„Summer School“ gehört zu den eher unbekannteren Komödien der 80er Jahre. In Deutschland hat es das Werk bislang nichtmal auf DVD geschafft und auf VHS ist die harmlose Komödie ab 16 Freigegeben, was dazu führt das der Film bei seinen seltenen TV-Auftritten nur gekürzt gezeigt wird.

Der ...

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Freedom Force – War Shock

War Shock
Originaltitel: Freedom Force – Erscheinungsjahr: 1987 – Regie: Alam Rengga Surawidjaja

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Darsteller: Dan Angle, Eddi Winters, Jack Brown, Diggy Jones, Many Hooker u.A.

Filmkritik: Bei diesem Eintrag der Kategorie „gerettet vor dem Vergessen der VHS-Hölle“ geht es um einen indonesischen Soldaten der sich bei einer Unabhängigkeitsfeier daran erinnert, wie schwer es doch war die bösen Holländer wieder vor die Tür/das Land zu setzen.

…falls jetzt jemand erwartet noch etwas mehr Informationen bezüglich des Inhalts zu bekommen: Das wars! Zwischendurch gibt es noch die eine oder andere Politik-Diskussion von dem natürlich weisen, zurückhaltenden und menschlichen Führer der Rebellen und eine Dämonisierung der holländischen Besetzer die im Film gleich mit den Nazis verglichen werden.

Und das Schlimmste? Die Holländer sind das mit Abstand unterhaltsamste an diesem Streifen, denn der macht aus der Invasionstruppen der Käsköppe ständig betrunkene Gewalttäter, die sich total am Abknallen aufgeilen und ansonsten eigentlich wenig Sorgen zu haben scheinen...

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Shadows Killer Tiger Force – Todeslager der Ninja

Todeslager der Ninja
Originaltitel: Shadows Killer Tiger Force – Erscheinungsjahr: 1987 – Regie: Tomas Tang



Darsteller:
Barbara Watson, Dorothy Yip, Daniel Wells, Chris Peterson, David Green u.A.

Filmkritik: Willkommen bei „Moviegeek Mysteries“, wo wir einmal mehr bizarres Erforschen: Wie bereits in den Anmerkungen zu „Todeskampf der Ninja“ lesbar, gab es neben Godfrey Ho, der ständig mit Produzent Joseph Lai und dessen IFDB-Films-Production zusammengearbeitet hat auch noch „Filmark“ von Produzent Tomas Tang, der sich ebenso darauf spezialisiert hatte neugedrehtes Material in bereits bestehende Filme einzuschneiden. Allerdings ist eigentlich immer bei „Filmark“ der Aufwand der dafür gemacht wird deutlich größer als bei den „IFD Films“. So benutzt „Filmark“ nicht nur mehr eingeschnittenes Material, was dem Verknüpfen der beiden Handlungsebenen zu Gute kommt, sondern manches Mal gar Body-Doubles für Figuren die ansonsten nur in Film B (dem eingekauften Film) auftauchen, so dass ein Charakter hier durchaus sowohl im neugedrehten Material (Film A) wie auch im eingekauften vorkommen kann.

Ganz zu schweigen davon, dass „Filmark“-Ninja-Szenen oftmals übernatürlicher...

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Munchies

Munchies
Originaltitel: Munchies – Erscheinungsjahr: 1987 – Regie: Bettina Hirsch



Darsteller:
Cameron Daddo, Coolio, Amy Sloan, George Calil, Ivo Cutzarida, Steve Braun, Mircea Monroe, Jessica Ferrarone, Danna Lee, Howie Lotker, Dusan Fager, Todd Kramer u.A.

Filmkritik: 1984 löste „Gremlins“, von Joe Dante und Steven Spielberg eine riesige Welle von „kleine Monster“-Filmen aus, welche die zweite Hälfte der 80er förmlich überfluteten. Gremlins, Critters, Ghoulies, etc. etc. Natürlich wollte Trashpast und Mr. 30-Films-A-Year-Produzent und Regisseur Roger Corman auch ein Stück vom kleinen, großen Monsterkuchen abhaben. So wurden die „Munchies“ aus der Taufe gehoben. Eigentlich assoziiert wird mit dem Begriff der so genannte „Fresskick“ bei Marihuana-Jüngern, aber es kann sicherlich auch nicht schaden beim Genuss der „Munchies“ etwas über die Stränge zu schlagen. Schließlich hat man es nicht alle Tage mit außerirdischen Mini-Monstern aus uralten Maya-Tempeln zu tun, die in einer Kleinstadt Amok laufen.

Held und Heldin der Geschichte sind wie so oft zwei Teens, die wenig mehr machen, als am Anfang die Karre in den Dreck zu fahren, was die Monsterschar betrifft, nur um den Rest des Films hinter den kleinen Viechern herzuhetzen, damit sie diese dann...

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Throw Momma from the Train – Schmeiß‘ die Mama aus dem Zug

Schmeiß‘ die Mama aus dem Zug
Originaltitel: Throw Momma from the Train – Erscheinungsjahr:1987 – Regie: Danny DeVito



Darsteller:
Billy Crystal, Danny DeVito, Kim Greist, Anne Ramsey, Kate Mulgrew, Branford Marsalis, Rob Reiner, Bruce Kirby, Joey DePinto, Annie Ross, Raye Birk, Oprah Winfrey

Filmkritik: „Throw Momma from the Train” markiert das Hollywood-Regiedebut von Schauspiel-Zwerg Danny De Vito. An der recht kuriosen, teils satirischen Geschichte merkt man auch schnell, wieso sich De Vito für dieses Drehbuch entschieden hat. Die Geschichte hat einiges an komödiantischem Potential und weißt auch einiges an Bissigkeit vor, genutzt wird dieses Potential aber leider nur zum Teil.

Der Film verbraucht einiges an Zeit die beiden Charaktere Owen und Larry vorzustellen. Dabei sind die Figuren eigentlich in 2,3 Sätzen bereits auserzählt. Owen ist das Versager-Muttersöhnchen und Larry bemitleidet sich seit der Scheidung von seiner Frau selbst, da sie ja sein Buch geklaut hat und damit nun Millionen scheffelt...

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The Secret Of My Succe$s – Das Geheimnis meines Erfolges

Das Geheimnis meines Erfolges
Originaltitel: The Secret Of My Succe$s – Erscheinungsjahr:1987 – Regie: Herbert Ross

Darsteller: Michael J. Fox, Helen Slater, Richard Jordan, Margaret Whitton, John Pankow, Christopher Murney, Gerry Bamman, Fred Gwynne, Carol Ann Susi, Elizabeth Franz, Drew Snyder, Susan Kellermann

Filmkritik: Brantley Foster (Michael J. Fox), ist der Prototyp des braven Jungen vom Lande, der in New York sein Glück machen will. Doch da sein dort angestrebter Job rationalisiert wird, bevor er überhaupt anfängt zu arbeiten, steht er zunächst ohne Arbeit da. Über seine Eltern gerät er aber in den Konzern eines entfernten Verwandten. Er fängt als Botenjunge an und führt schon bald ein Doppelleben, als er sich selbst in den Vorstand der Firma befördert. Er nimmt die Identität eines Managers an und kann schnell Erfolge verbuchen. Dadurch, dass er hausinterne Botschaften, die er als "vertraulich" weiterleiten sollte, einfach gelesen hat, gibt er Memos an den Vorstand heraus, die es ihm ermöglichen, die Geschicke des Konzerns mitzubestimmen...

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Deadly Prey – Tödliche Beute

Tödliche Beute
Originaltitel: Deadly Prey – Erscheinungsjahr:1987 – Regie: David A. Prior

Darsteller: Dawn Abraham, David Campbell, Troy Donahue, Darrel Guilbeau, Fritz Matthews, Cameron Mitchell, Ted Prior, Suzanne Tara, William Zipp

Filmkritik: John Hogan(David Campbell) trainiert eine Söldnertruppe mit sehr zwielichtigen Methoden. Finanziert durch verborgene Hintermänner, proben sie für ihren Einsatz indem sie unschuldige, entführte Menschen durch den Wald jagen wie Vieh. Doch eines Tages greifen sie sich das falsche Opfer – Mike Danton(Ted Prior). Ihn zu entführen und zu jagen ist ein großer Fehler den die Söldner bald schon schwer bereuen. Hogan selbst hat Danton vor Jahren ausgebildet und Danton war der Beste. Eine grausame Jagd beginnt in der der Gejagte zum gnadenlosen Jäger wird….

„Deadly Prey“ wurde aufgrund eines Videos bei Youtube besorgt und gesichtet. Es handelt sich dabei um sowas wie die Blaupause des Action-Exploitation Films. Allein die Ausgangssituation verspricht schon jede Menge Spaß.
Der Film zählt zu den eher wenigen Vertretern des Menschenjagd-Genres...

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Some Kind of Wonderful – Ist sie nicht wunderbar?

Ist sie nicht wunderbar?
Originaltitel: Some Kind of Wonderful- Erscheinungsjahr: 1987 – Regie: Howard Deutch

Darsteller: Eric Stoltz, Mary Stuart Masterson, Lea Thompson, Craig Sheffer, John Ashton, Elias Koteas, Molly Hagan, Maddie Corman, Jane Elliot, Candace Cameron Bure, Chynna Phillips, Scott Coffey

Filmkritik: An der Highschool gilt der 18-jährige Keith (Eric Stoltz) als ziemlicher Langweiler und Freak und wird daher von seinen Mitschülern meist gemieden. Sein einziger Freund/Freundin ist der Tomboy Watts (Mary Stuart Masterson), ein hübsches Mädchen mit Kurzhaarschnitt, die Schlagzeug spielt und an der Schule und den vorgelebten Werten keierlein Interesse hat. Für Keith ist sie nur ein Kumpel, aber Watts empfindet viel mehr für ihn.
Keith malt leidenschaftlich gerne und jobbt nebenher an einer Tankstelle um sein Taschengeld aufzubesser. Doch sein Vater will unbedingt, dass er ein Wirtschafts-College besucht. Aber Keith will Kunst studieren oder evtl. gar nicht studieren doch traut sich nicht, dies seinem Vater zu sagen.
Eines Tages verliebt sich Keith Hals über Kopf in die schöne Amanda (
Lea Thompson), das gefragteste Girl an der Highschool...

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The Untouchables – Die Unbestechlichen

The Untouchables – Die Unbestechlichen
Originaltitel: The Untouchables- Erscheinungsjahr: 1987 – Regie: Brian De Palma

Darsteller: Kevin Costner, Sean Connery, Charles Martin Smith, Andy Garcia, Robert De Niro, Richard Bradford, Jack Kehoe, Brad Sullivan, Billy Drago, Patricia Clarkson, Vito D’Ambrosio, Steven Goldstein

Filmkritik: Chicago in den 20ern: Die Prohibition verbietet den Genuss von Alkohol, doch der Alkoholschmuggel ist ein Riesengeschäft, vor allem für den mächtigsten Boss, ein gewisser Al Capone (Robert de Niro). Der Kampf gegen ihn scheint aussichtslos. Er hat augenscheinlich mit der Kriminalität gar nichts zu tun und viele Polizisten stehen zudem auf seiner Gehaltsliste. Doch dann wird ein neuer Mann ins Schatzamt berufen, der mit dem korrupten Sumpf aufräumen will: Eliot Ness (Kevin Costner). Der Anfänger findet jedoch nur wenig Unterstützung in seinem mutigen Vorhaben und blamiert sich bis auf die Knochen, bis ihm der irische Polizist Malone (Sean Connery) über den Weg läuft und zeigt, wie das System in Chicago wirklich funktioniert...

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Beverly Hills Cop II

Beverly Hills Cop II
Originaltitel: Beverly Hills Cop II- Erscheinungsjahr: 1987 – Regie: Tony Scott

Darsteller: Eddie Murphy, Judge Reinhold, John Ashton, Jürgen Prochnow, Brigitte Nielsen, Paul Reiser, Chris Rock, Ronny Cox, Allen Garfield, Dean Stockwell, Gilbert R. Hill, Paul Guilfoyle

Filmkritik: Axel...

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Death Wish 4: The Crackdown – Das Weiße im Auge

Death Wish 4: The Crackdown – Das Weiße im Auge

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Erscheinungsjahr: 1987
Regie: J. Lee Thompson

Darsteller: Charles Bronson
Kay Lenz
John P. Ryan
Perry Lopez
George Dickerson
Soon-Tek Oh
James Purcell
Michael Russo
Danny Trejo

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Da ich Teil 3 ja schon vor einiger Zeit geschaut habe, springe ich von Teil 2 direkt zu Teil 4. Mit "The Crackdown" kommt das "Death Wish"-Franchise nun vollends bei den straighten Actionfilmen an. Die Tochter von Kerseys Freundin stirbt an einer Überdosis. Klare Sache das Kersey nun unter den bösen Dealern aufräumt. Doch damit ist die Sache nicht ausgestanden, wird er doch kurz darauf von einem alten Knacker engagiert um in bester Django-Manier die 2 größten Banden der Stadt gegeneinander auszuspielen.
Insgesamt also weniger Rache-Film als recht durchschnittlicher 80s-Action-Reißer. Besonders das Finale hats aber in sich. Wie Kersey hier mit seinem M16 mit angeschraubtem Granatwerfer aufräumt macht schon Spaß...

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Eis am Stiel, 7. Teil – Verliebte Jungs

Eis am Stiel, 7. Teil – Verliebte Jungs

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Erscheinungsjahr: 1987
Regie: Walter Bannert

Darsteller: Zachi Noy
Yftach Katzur
Jonathan Sagall
Sonja Martin
Eva Astor
Michael Gahr
Linda Carol
Leonard Lansink

Teil 1-8 auf DVD kaufen

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Nachdem der Teil 6 mich eher enttäuscht hat, waren meine Erwartungen für Teil 7 gedämpft. Golan/Globus, das Produktionsstudio der letzten 6 Teile war ausgestiegen und das Produkt „Eis am Stiel“ lag nun in den Händen deutscher Produzenten.
Zu meiner Überraschung wurde der Film aber wirklich besser als sein lauer Vorgänger. Gut, nicht viel besser, aber es war eine Steigerung zu verzeichnen. Der Handlungsort wurde auf ein Hotel verlegt, in dem die 3 Jungs arbeiten mussten um den Wagen von Johnny zu reparieren. Benny trifft dort seine Flamme aus Teil 4, bei der er gleich wieder mit Baggern anfängt. Bobby legt fröhlich die weiblichen Hotelangestellten flach und Johnny blamiert sich wie so üblich, diesmal erneut mit Sibylle Rauch. Das Ganze ist alt bekannt aber immer noch recht unterhaltsam, auch wenn richtig gute Späße ausbleiben. Erneut weiß vor Allem der Soundtrack zu gefallen, auch wenn „Long tall Sally“ die Funktion von „Tutti Frutti“ übernommen hat...

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The Monster Squad

The Monster Squad

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Erscheinungsjahr: 1987
Regie: Fred Dekker

Darsteller: Andre Gower
Robby Kiger
Stephen Macht
Duncan Regehr
Tom Noonan
Brent Chalem
Ryan Lambert

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"The Monster Squad" ist ein Kult-Horror-Comedy-Klassiker der 80er. Leider habe ich ihn, wie viele andere dieser Filme, damals nie gesehen und in den 90ern dann leider auch nicht nachgeholt und somit kam ich nie in den Genuss den Film im richtigen Alter einmal zu sehen. Der Vorteil diese Filme aber dann erst im fortgeschrittenen Alter nachzuholen, ist der, dass man viel mehr Anspielungen kennt als noch als Kind. So ist die Wahrnehmung des ganzen Filmes eine ganz andere.
Dem Film merkt man von der ersten Minute an, dass Drehbuch-Genie Shane Black am schreiben beteiligt war. Geniale Dialoge, Detailversessenheit und viele Anspielungen auf klassische Horror-Figuren und Klischees. Der Film wirkt ein bisschen wie "Last Boy Scout" für Horror-Filme.
Die erste Stunde ist bombige Unterhaltung, dann baut der Film vor dem Finale kurz ein bisschen ab, aber entlädt sich dann im Finale nochmal mit voller Kraft. Größter Star des Films, ist neben den coolen Kinderdarstellern und Frankensteins-Monster vorallem der Dracula Darsteller Duncan Regehr...

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Death Before Dishonor – Helden USA

Death Before Dishonor – Helden USA

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Erscheinungsjahr: 1987
Regie: Terry Leonard

Darsteller: Fred Dryer
Joseph Gian
Sasha Mitchell
Peter Parros
Brian Keith

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„Death Before Dishonor“ ein typisch patriotisches US-Army Vehikel der 80er. Abseits der fragwürdigen Botschaften, des Hurra-Patriotismus, der rassistischen Tendenzen und der Schwarz/Weiß Malerei bekommt der geneigte Zuschauer aber auch fetzige Schießereien, kernige Charaktere und feine Verfolgungsjagden geboten. Da übersieht man als Action-Fan gerne mal die absolut humorfreie Inszenierung, die daher stets am Rande der Peinlichkeit operiert.
Erstaunlich das dieser Film keinerlei Verbindungen zum Cannon-Studio hat. Die Qualität des Films und der Action und der Stil der Inszenierung gleicht sich schon hier und da sehr. Allerdings, Cannon verwendete etwas mehr Humor in seinen Filmen, was das Ganz schon erträglicher Machte und nicht solch einen bitteren Nachgeschmack übrig lässt. Insgesamt ist „Helden USA“(so der, doch ganz passende Deutsche Titel) ein fetziger Action-Film geworden, den man sich als Fan von Filmen wie „Navy Seals“ auf jeden Fall ansehen sollte.

7/10

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