ReZort

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ReZort
Originaltitel: ReZort – Erscheinungsjahr: 2016 – Regie: Steve Barker

Erscheinungstermin: 16.9.2016 auf DVD und Blu-ray

Darsteller: Dougray Scott, Jessica de Gow, Martin Mccann, Jassa Ahluwalia, Caire Goose, u.A.

Filmkritik: Es gibt manche Filme, die haben mal wieder ein paar frische Ideen, die aber im Endeffekt leider sehr wenig aus diesen machen. Vorhang auf für das „ReZort“, Ladies und Gentlemen!

Einzig im „ReZort“ können – zehn Jahre nach der Untoten-Apokalypse – Menschen noch auf die Jagd nach den Untoten gehen. Ob sie das Ganze nun machen wollen, um alte Traumata aufzuarbeiten, oder um sich einfach selber zu beweisen, das ist komplett gleich. Sowohl den Organisatoren, als auch den eigentlichen Machern des Streifens. Denn eine so junge wie blasse Frau möchte ihre rudimentär gezeigten Daddy-Problem aus dem Weg räumen und fährt deshalb mit ihrem Freund zum „ReZort“.
Dort angekommen wird noch schnell ein Mini-Subplot rund um Flüchtlinge in die Handlung geworfen, der wahrscheinlich insgesamt im Gesamtgeschehen des Werkes gerade einmal fünf Minuten in Anspruch nimmt und genauso abläuft, wie man sich als Zuschauer das denkt. Sogar die Beschreibung auf der Rückseite des DVD-Covers orakelt davon, dass „das wahre Monster kein bissiger Untoter“ ist.

„Meine Damen und Herren, die Untoten hatten ihren Spaß. Nun sind wir dran! Denn wir im ReZort glauben, dass jede Apokalypse eine Aftershow-Party verdient!“

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Was die generellen Produktionsqualitäten angeht, ist „ReZort“ angenehm hochwertig für die aktuelle Welle an DTV-Zombiefilmen. Angefangen von den malerischen Landschaftsaufnahmen, bis hin zum ordentlich bis sogar manches Mal beeindruckenden Produktionsdesign kann sich hier die Optik absolut sehen lassen. Sogar der Soundtrack hat manch inspirierten Moment zu bieten...

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Snowden

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Snowden
Originaltitel: Snowden – Erscheinungsjahr: 2016 – Regie: Oliver Stone

Darsteller: Joseph Gordon-Levitt, Shailene Woodley, Scott Eastwood, Ben Schnetzer, Nicolas Cage, Logan Marshall-Green, Zachary Quinto, Timothy Olyphant, Melissa Leo, Joely Richardson, Rhys Ifans, Keith Stanfield, u.A.

Filmkritik: Oliver Stone ist wieder da, um sich in die Untiefen von aktuellen politischen Belangen zu begeben. Schließlich war die „Whistleblower“-Affäre rund um Edward Snowden einer der größten Skandale der letzten Jahre in Amerika. Und Stone, die cineastische Moralebene Hollywoods, tat gut daran, sich dieses Themas anzunehmen.

Wie bei ihm gewohnt ist auch „Snowden“ ein „Mouthpiece“ und schert sich von der ersten Minute nicht darum den Fall von einer übergeordneten Perspektive zu sehen. Für Oliver Stone ist Snowdens Daten-Diebstahl ein Akt des ur-amerikanischen Patriotismus, der sich von jeher gegen eine diktatorische und verlogene Führungsregie gerichtet hat. In diesen knapp gesteckten und dadurch extrem gradlinigen Bahnen verläuft die weitere Handlung.
Anstatt wie etwa bei seinem fantastischen „Nixon“ weiter die Geschichte seines Protagonisten zu durchleuchten, fokussiert sich Stone auf den Weg Snowdens. Vom naiven Gutglauben, über die paranoide Phase, bis hin zum endgültigen Entschluss sich gegen das System aufzulehnen. Dabei gelingt es dem gesamten Film-Team meisterlich das Geschehen trotz einer Länge von weit über zwei Stunden niemals langweilig werden zulassen, obwohl der Fokus stets auf „Menschen in Räumen reden miteinander, manchmal laufen auch Computer“ liegt.

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Joseph Gorden-Levitt beweist einmal mehr seine Gabe als darstellerisches Chamäleon...

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Findet Dorie

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Findet Dorie
Originaltitel: Finding Dory – Erscheinungsjahr: 2016 – Regie: Andrew Stanton, Angus MacLane

Erscheinungstermin: 29.9.2016

Darsteller: Anke Engelke, Christian Tramitz, Roland Hemmo, Udo Wachtveitl, u.A.

Filmkritik: Fast fünfzehn Jahre nachdem 2003 „Findet Nemo“ im Kino lief, startet nun die Fortsetzung und das Faszinierendste ist wohl, in wie weit sich die Anforderungen an einen Familienfilm seitdem geändert haben. War der Erstling ein von Herzen kommendes Roadmovie, welches bewusst den Fokus auf den Kontakt mit vielen verschiedenen Figuren gelegt hat, so ist nun beim zweiten Teil dieser durchaus anders gelegt worden.

Im Zentrum steht Dorie, der Fisch, der ein großes Gedächtnisproblem hat, weil sie binnen Sekunden verschiedenste Sachen immer wieder vergisst. War das Ganze im Original eher eine humoristische Version der Tatsache, dass Fische eben wirklich ein extremes Kurzzeitgedächtnis haben, so weitet nun „Findet Dorie“ das Ganze aus als Geschichte um eine mentale Behinderung.
Das ist auch mit der effektivste Punkt, den der Streifen anspricht. Mit typisch emotionalen Momenten, die so simpel wie packend sind, werfen Rückblinden einen interessanten Blick auf die Kindheit der beeinträchtigten Dorie. Typisch für die Macher von „Pixar“ gibt es auch immer wieder wehmütige Momente, welche die Probleme der Eltern in den Vordergrund rücken.
Das übertrieben niedliche Design der kleinen Dorie ist zwar haarscharf an oder über der Grenze zur Lächerlichkeit, aber passt dennoch zum eigentlichen Thema: Dorie schaut mit großen Augen in die Welt, auch wenn diese von ihr nicht immer verstanden wird.

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Nur schade, dass die eigentliche Haupthandlung sich gar nicht mal so sehr auf diese gekonnten Elemente bezieht, sondern Dorie sich plötzlich an ihre Eltern erinnern lässt und dann auf die Su...

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Das Versprechen

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Das Versprechen
Originaltitel: Das Versprechen – Erscheinungsjahr: 2016 – Regie: Karin Steinberger, Marcus Vetter

Erscheinungsdatum: 27.10.2016

Darsteller: Jens Söring, Steven Rosenfield, Ricky Gardner, Gail Marshall, Carlos Santos, William Sweeney, Tom Elliott, Ed Sulzbach, Rich Zorn, Gail Ball, Chuck Reid, Dave Watson, u.A.

Filmkritik: „Das Versprechen“ ist eine jener Dokumentationen über ein Verbrechen, die auch nach dem Sehen noch lange im Gedächtnis des Zuschauers nachhallen. So wurde Mitte der 80er Jahre der Mord an einem Elternpaar zu einem bis dato relativ beispiellosen Medien-Event, dessen Folgeprozess 1990 einer der ersten Live übertragenen Gerichtsfälle Amerikas wurde.

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Seit 1986 wird ermittelt und so viele Fakten vielen durch das amerikanische Rechtssystem. Eine erschreckende Billanz eines erschreckendes Falls.

Doch das Gute ist, dass die Regisseure Karin Steinberger und Marcus Vetter nicht nur an dem reinen Fall interessiert sind, sondern viele verschiedene Elementen in ihre oftmals exzellent strukturierte Doku hinzufügen. Ob es nun die seelischen Probleme einer gestörten Person beleuchtet, die xenophoben Tendenzen eines ganzen Landes aufarbeitet, oder auch die Probleme des – anscheinend saumäßig geführten – amerikanischen Rechtssystems vor Augen führt: Mit einem stetig roten Faden entwirft „Das Versprechen“ viel mehr ein Zeitgeistdokument, welches ausgehend von den Ermittlungen so viele andere Themen noch mitnimmt.

Aber das ist auch nur logisch. Zwei junge Liebende an der Universität. Beide sind etwas „off“. Er war ein junger Deutscher mit hohem IQ, sie eine manipulative Drogensüchtige mit bizarr erscheinenden elterlichen Verhältnissen, die im Suburbia der 80er Jahre total untergegangen sind...

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Die glorreichen Sieben

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Die glorreichen Sieben
Originaltitel: The Magnificent Seven – Erscheinungsjahr: 2016 – Regie: Antoine Fuqua

Darsteller: Denzel Washington, Chris Pratt, Ethan Hawke, Peter Sarsgaard, Vincent D’Onofrio, Lee Byung-hun, Martin Sensmeier, Matt Bomer, Haley Bennett, Cam Gigandet, Vinnie Jones, Sean Bridgers, u.A.

Filmkritik: Antoine Fuqua ist wieder da! Und was heißt das? Richtig, das heißt „unverwackelte Action“, ordentlich inszenierter Krawall und angenehme Härten. Überraschenderweise sogar bei einem PG-13-Rating! Noch besser: All das ist wird beim Remake des Western-Klassikers „Die glorreichen Sieben“ gereicht, der das Original auf angenehme Art und Weise modernisiert.

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© 2016 Sony Pictures Releasing GmbH

Denn, wenn man es herunterbricht, was machte „Die glorreichen Sieben“ von 1960 überhaupt aus? Es war ein Star gefüllter Staffellauf bekannter Darsteller, die sich auch damals an einem sattsam bekannten Handlungsfaden entlangbemühten, auf dessen Weg sie vor allem eines machten: Charmant sein und Leute erschießen! Und, Überraschung, Denzel Washington, Chris Pratt, Ethan Hawke, Vincent D’Onofrio, Manuel Garcia-Rulfo und Lee Byung-hun dürfen genau das Gleiche abziehen!

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© 2016 Sony Pictures Releasing GmbH

Nachdem der böse Räuberbaron zu Beginn so theatralisch wie effektiv eine gesamte Western-Stadt in seine Gewalt gebracht hat, ist der Rest des Geschehens klar: Leute rekrutieren, die Stadt zurückerobern und danach warten auf den Rückschlag. Wie bereits gesagt wird die gegebene Zeit vor allem für Interaktionen zwischen den Figuren genutzt. Gute-Laune-Popcornkino der alten Schule.
Dazu passt die angenehm zurückhaltende Inszenierung, welche viele Western-Klischees bemüht...

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The Mechanic: Resurrection

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The Mechanic: Resurrection
Originaltitel: The Mechanic: Resurrection – Erscheinungsjahr: 2016 – Regie: Dennis Gansel

Darsteller: Jason Statham, Jessica Alba, Tommy Lee Jones, Michelle Yeoh, Natalie Burn Natalie Burn, Sam Hazeldine, Yayaying Rhatha Phongam, Raicho Vasilev, John Cenatiempo, Damian Mavis, Aaron Brumfield, u.A.

Filmkritik: Jason Statham ist als Ex-Auftragskiller unterwegs. Er verguckt sich in Jessica Alba. Alter Jugendfreund benutzt Alba, damit Statham für ihn Leute killt. Statham ist ungehalten darüber und killt seinen Jugendfreund. The End.

Nachdem wir nun die exquisite Geschichte des Films im Detail besprochen haben, kommen wir doch zur Inszenierung von Dennis Gansel. Dessen Magnum Opus „Mädchen, Mädchen“ (2000) dürfte noch in aller Munde sein und die Gemüter der Welt bewegen. Mit seinem neuesten Werk schafft er es nun auf fantastische Art und Weise die Probleme unserer heutigen Zeit anzugehen, fixiert aus den Augen eines unermüdlichen Killers, der mit seinen inneren Dämonen ringt und dabei elementare Fragen über die Existenz der menschlichen Moral beantwortet. Figurenchamäleon Statham ist dabei einmal mehr nicht wiederzuerkennen und schlüpft ganz und gar in diese Rolle, die er mit so viel Leben ausfüllt, wie es sonst wohl kein anderer geschafft hätte. Über all dem regiert Jessica Albas facettenreiche Darstellung, die in jeder Sekunde vergessen lässt, dass dort Schauspieler auf einer Leinwand agieren, zu sehr fühlt sich das gesamte Geschehen an wie die Realität.
Am Ende bleibt man atemlos im Kinosessel sitzen und denkt über das Gesehene nach. Reflektion ist angebracht, nach solch einem wuchtigen Film, der gleichzeitig wichtige Themen anspricht, aber auch so durch und durch ehrlich ist in seiner Herangehensweise an die Menschlichkeit...

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Ben-Hur

Ben-Hur
Originaltitel: Ben-Hur – Erscheinungsjahr: 2016 – Regie: Timur Bekmambetov

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Darsteller: Jack Huston, Toby Kebbell, Rodrigo Santoro, Nazanin Boniadi, Ayelet Zurer, Pilou Asbæk, Sofia Black-D’Elia, Morgan Freeman, Marwan Kenzari, Moises Arias, James Cosmo, Haluk Bilginer, David Walmsley, Yasen Atour

Filmkritik: Durch eine Intrige seines Adoptivbruders Messala (Toby Kebbell) wird der angesehene und wohlhabende Judah Ben Hur (Jack Huston) von seiner Familie und seiner großen Liebe Esther (Nazanin Boniadi) getrennt und als Sklave auf eine römische Galeere gezwungen. Immer wieder mit dem Tod konfrontiert, reift in ihm ein alles bestimmender Gedanke: Rache zu nehmen an dem ehemals geliebten Bruder. Nach Jahren der Qual und Verzweiflung kehrt Ben Hur nach Jerusalem zurück und stellt sich in einem epochalen Wettkampf gegen den Verräter Messala und das gesamte römische Imperium.

Das nächste Remake steht also ins Haus. Mit „Ben-Hur“ hat es immerhin einen Film erwischt, welcher in seiner wohl bekanntesten Form selbst ein Remake war. Die bekannteste Fassung des Films aus dem Jahre 1959, welche mit knapp 4 Stunden fast doppelt so lang läuft wie die hier besprochene Version, war damals selbst ein Remake der Stummfilmfassung aus dem Jahre 1925. Allerdings liegt „Ben-Hur“ zusammen mit „Titanic“ auch immer noch ganz vorne auf der Oscar-Skala, denn mit 11 Preisen hat der Film damals richtig abgeräumt.

Zugrunde liegt aber bei den meisten (der zahlreichen) Verfilmungen eigentlich die Literaturvorlage „Ben-Hur: A Tale of the Christ“ von Lew Wallace aus dem Jahre 1880. Da sich die Handlung der 2016er Version von der 1959er Version an ein paar Stellen leicht unterscheidet (und auch weitaus schneller erzählt ist), wird wohl auch in der neuen Version das Buch zurate gezogen worden sein.

Doch im Grund...

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Suicide Squad

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Suicide Squad
Originaltitel: Suicide Squad – Erscheinungsjahr: 2016 – Regie: David Ayer

Darsteller: Will Smith, Jaime FitzSimons, Ike Barinholtz, Margot Robbie, Christopher Dyson, Bambadjan Bamba, Viola Davis, Ted Whittall, David Harbour, Robin Atkin Downes, Robert B. Kennedy, Billy Otis, Shailyn Pierre-Dixon, Jared Leto, James McGowan, Jim Parrack, Derek Perks, Common, Jai Courtney, Ezra Miller, Jay Hernandez, Adewale Akinnuoye-Agbaje, Cara Delevingne, Joel Kinnaman, Aidan Devine

Filmkritik: Man stellt ein Team aus den gefährlichsten derzeit einsitzenden Superschurken zusammen, rüstet sie mit dem schlagkräftigsten staatlich geprüften Waffenarsenal aus und schickt sie auf ein Himmelfahrtskommando, um einem rätselhaften, unüberwindlichen Wesen den Garaus zu machen: Die amerikanische Geheimagentin Amanda Waller (Viola Davis) ist überzeugt, dass nur eine heimlich instruierte Gruppe aus bunt zusammengewürfelten, zwielichtigen Gestalten vom Bodensatz der Gesellschaft diese Mission meistern kann – weil sie nichts zu verlieren hat. Doch schon bald merken die Mitglieder der Suicide Squad (u.a. Will Smith und Margot Robbie), dass sie nicht rekrutiert worden sind, weil sie eine Chance auf Erfolg haben – vielmehr sollen sie praktische Sündenböcke abgeben, wenn das Unternehmen unweigerlich scheitert. Wie aber reagieren sie auf diese Erkenntnis? Stellen sie sich der Aufgabe, um beim Versuch draufzugehen? Oder beschließen sie, dass jeder seine eigene Haut retten muss?

It feels good to be bad

Nach dem Shitstorm zum Zack Snyder Film „Batman v. Superman“ wartete die Filmlandschaft gespannt auf den nächsten DC-Film. Der steht nun mit „Suicide Squad“ ins Haus. Statt Snyder durfte hier David Ayer („Fury“, „Sabotage“) auf dem Regiestuhl Platz nehmen...

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Teenage Mutant Ninja Turtles 2: Out Of The Shadows

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Teenage Mutant Ninja Turtles 2: Out Of The Shadows
Originaltitel: Teenage Mutant Ninja Turtles: Out of the Shadows – Erscheinungsjahr: 2016 – Regie: Dave Green

Darsteller: Megan Fox, Will Arnett, Laura Linney, Stephen Amell, Noel Fisher, Jeremy Howard, Pete Ploszek, Alan Ritchson, Tyler Perry, Brian Tee, Stephen Farrelly, Gary Anthony Williams, Peter Donald Badalamenti II, Tony Shalhoub

Filmkritik: COWABUNGA! Die vier pizzahungrigen Schildkröten sind wieder zurück. Die coole Heldentruppe um Leonardo und seine Brüder Raphael, Michelangelo und Donatello stellt sich im neuen Blockbuster-Abenteuer natürlich wieder dem Kampf gegen das Böse: Erzfeind Shredder (Brian Tee) hetzt den Kultschildkröten seine Kampf-Mutanten Bebop (Gary Anthony Williams) und Rocksteady (Stephen Farrelly) auf den Panzer. Während sich die Turtles in Topform bringen, um es mit Shredder und seiner neuen Gang aufnehmen zu können, stehen sie plötzlich einem viel bösartigeren Gegner gegenüber: dem berühmt-berüchtigten Krang (Brad Garrett). Doch die vier grünen Helden bekommen Unterstützung von Casey Jones (Stephen Amell), den nur ein Lächeln von April O’Neil (Megan Fox) in die Knie zwingen kann. Mit vereinter Turtlepower mischen die sechs ihre Gegner mächtig auf – mit noch mehr Witz, Coolness und spektakulären Action-Szenen.

Auch wenn weder Kritiker noch Fans mit dem Vorgängerfilm „Teenage Mutant Ninja Turtles“ allzu zufrieden waren, so brachte der Film dennoch beachtliche 400 Millionen Dollar in die Kassen. Grund genug ein Sequel nachzuschieben. Doch ungeachtet der lang gehegten Tradition, dass Sequels immer schlechter sind als das Original, wollten die Macher scheinbar alles besser machen...

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Justice League – Trailer

Hier der erste kurze Trailer zu „Justice League“.
Der Film vereint Batman, Aquaman, Superman, The Flash, Cyborg und Wonder Woman.
Viel Spaß.

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Justice League

Regie: Zack Snyder

Mit Gal Gadot, Jared Leto, Henry Cavill, Jason Momoa, Amber Heard, Ben Affleck, Amy Adams, Jesse Eisenberg,
Ezra Miller, Kiersey Clemons, J.K. Simmons, Jeremy Irons, Willem Dafoe u.v.m.

Deutscher Kinostart: November 2017

Im Verleih von Warner Bros.

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Kong: Skull Island – Trailer

Hier der erste Trailer zum neuen Film im „King Kong“ Universum.
„Kong: Skull Island“ zeigt Tom Hiddleston & Brie Larson in so etwas wie der Monster Version von „Apocalypse Now“.
Viel Spaß!

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Kong: Skull Island

Regie: Jordan Vogt-Roberts

Mit Tom Hiddleston, Toby Kebbell, Brie Larson, Samuel L. Jackson, John Goodman, John C. Reilly u.v.m.

Deutscher Kinostart: 9. März 2017

Im Verleih von Warner Bros.

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Hier nun der zweite Trailer zu „Doctor Strange“.
Drückt schon etwas mehr aus als der noch etwas planlose erste Trailer vor ein paar Monaten.
Viel Spaß!

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DOCTOR STRANGE

Regie: Scott Derrickson

Mit Benedict Cumberbatch, Chiwetel Ejiofor, Rachel McAdams,

Michael Stuhlbarg, Mads Mikkelsen, Tilda Swinton u.v.m.

Deutscher Kinostart: 27. Oktober 2016

Im Verleih von Walt Disney Studios Motion Pictures Germany

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In der Hauptrolle des DOCTOR STRANGE, der über verschiedenste außergewöhnliche Fähigkeiten verfügt und als der mächtigste Magier des Kosmos gilt, glänzt Charakterdarsteller Benedict Cumberbatch („Star Trek Into Darkness“). Der geborene Londoner hat durch die Titelrolle in der BBC-Serie „Sherlock“ bereits Kultstatus erreicht und wurde zuletzt für seine eindringliche Performance in dem Biopic „The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben“ für zahlreiche Filmpreise nominiert, u.a. für den Oscar® als bester Hauptdarsteller.

Auch die Nebenrollen dieses bisher fantastischsten aller Marvel-Abenteuer sind hochkarätig besetzt. An Cumberbatchs Seite spielen u.a. der Oscar®-nominierte Chiwetel Ejiofor („12 Years A Slave“, „Der Marsianer – Rettet Mark Watney“), Publikumsliebling Rachel McAdams („Sherlock Holmes“, „A Most Wanted Man“), der Golden-Globe®-nominierte Michael Stuhlbarg („A Serious Man“, „Steve Jobs“) sowie Ausnahmeschauspieler Mads Mikkelsen („Casino Royale“, „Hannibal“) und Oscar®-Preisträgerin Tilda Swinton („Grand Budapest Hotel“, „Only Lovers Left Alive“).

Unter der Regie von Scott Derrickson („Sinister – Wenn du ihn siehst, bist du schon verloren“, „Der Exorzismus von Emily Rose“) wurde an Originalschauplätzen rund um die Welt gedreht – darunter London, New York,...

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Star Trek Beyond

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Star Trek Beyond
Originaltitel: Star Trek Beyond – Erscheinungsjahr: 2016 – Regie: Justin Lin

Darsteller: Chris Pine, Zachary Quinto, Karl Urban, Zoe Saldana, Simon Pegg, John Cho, Anton Yelchin, Idris Elba, Sofia Boutella, Joe Taslim, Lydia Wilson, Deep Roy, Melissa Roxburgh, Anita Brown, Doug Jung

Filmkritik: Während einer Fünfjahresmission landet die Enterprise Crew rund um Captain Kirk (Chris Pine) auf der „Starbase Yorktown“. Kurz nach der Ankunft empfängt die Station einen Notruf von einer Rettungskapsel, die auf die Station zusteuert. Aufgrund dessen macht sich die Enterprise auf eine neue Mission zum Planeten Altamid. Doch im Orbit des Planeten, der hinter einer gefährlichen Nebula liegt die jegliche Kommunikation mit Yorktown unmöglich macht, erwartet die Enterprise eine lebensgefährliche Überraschung in Form des Bösewichts Krall (Idris Elba). Dieser zwingt die Crew zur Bruchlandung auf dem Planeten…

„Star Trek Beyond“ schafft sehr schnell wo sich viele andere Nachfolger zu aktuellen Filmen schwer tun: Man ist in wenigen Minuten direkt „drin“. Man ist Kumpels mit den verschiedenen Charakteren, spürt die Weltraum- und Raumschiff-Atmosphäre, kurzum: Man ist direkt wieder im neuen „Star Trek“ Universum.
Das dies mit einer eher simplen Klamaukszene, etwas Schabernack und ein paar Sprüchen sowie einer Kamerafahrt über und in der Enterprise erreicht werden kann spricht viel für die erzählerischen Qualitäten der Kameraführung aber auch dafür, dass dank den ersten beiden Filme des neuen Universums bereits viel „Erzählfleisch“ an den Figuren ist.

Die Crew der Enterprise © Paramount Pictures

Die Crew der Enterprise. Von links: Sulu, Chekov, Bones/Pille, Kirk, Spock, Scotty
© Paramount Pictures

Das die Einführung so gut funktioniert hilft der nachfolgenden Sequenz, welche auch die Handlung des Films erst so richt...

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Everybody Wants Some!!

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Everybody Wants Some!!
Originaltitel: Everybody Wants Some!! – Erscheinungsjahr: 2016 – Regie: Richard Linklater

Darsteller: Blake Jenner, Juston Street, Ryan Guzman, Tyler Hoechlin, Wyatt Russell, Glen Powell, Temple Baker, J. Quinton Johnson, Will Brittain, Courtney Tailor, Taylor Murphy, Christina Burdette, Zoey Deutch, Sophia Taylor Ali, Austin Amelio

Filmkritik:  Jake (Blake Jenner) landet nach der High School bei einer etablierten College-Mannschaft. Dort wimmelt es von Angebern, Frauenhelden und Draufgängern, für die alles außer Sport und Schule im Vordergrund steht. Mit Mutproben, Partys, Kiffen und Alkohol vertreiben sie sich die Tage und versuchen bei den Frauen zu landen. Dabei treffen sie auch auf Beverly (Zoey Deutch), die nur Augen für Neuling Jake hat. Gemeinsam versuchen die Jungs zwischen Männerfreundschaften, Rivalitätskämpfen und Leidenschaft ihren Weg ins Erwachsensein zu finden…

Nachdem Regisseur Richard Linklater 2013 mit „Before Midnight“ seine „Before…“ Trilogie zu einem (vorläufigen?) Ende geführt hat und 2015 mit „Boyhood“ 5 Oscar Nominierungen abgesahnt hat sowie den Oscar für die beste Nebenrolle durch Patricia Arquette gewonnen wurde, widmete er sich 2016 der quasi Fortsetzung eines seiner besten Filme, denn „Everybody Wants Some!!“ liest sich erst mal wie die 80s Variante von Linklaters 70s Kracher „Dazed and Confused“. Doch leider verbirgt sich hinter dem Film dann doch etwas anderes.

Denn bereits nach den ersten 30 Minuten fällt auf, von gut geschriebenen, hintergründigen Charakteren ist hier keine Spur. Linklater hat sich entschlossen sämtliche Hauptrollen mit Baseballstudenten zu besetzen die vor dem Uni-Start nochmal ordentlich saufen und einen wegstecken wollen...

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Independence Day – Wiederkehr

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Independence Day – Wiederkehr
Originaltitel: Independence Day: Resurgence – Erscheinungsjahr: 2016 – Regie: Roland Emmerich

Darsteller: Liam Hemsworth, Jeff Goldblum, William Fichtner, Jessie T. Usher, Bill Pullman, Vivica A. Fox, Maika Monroe, Joey King, Charlotte Gainsbourg, Brent Spiner, Sela Ward, u.A.

Filmkritik: Die Aliens sind wieder da! Es ist zwanzig Jahre später! Das Gleiche wie damals passiert!

– The End –

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Zurück aufgrund seiner Popularität: Prof. Dr. Mad Scientist!

Ok. Ganz so einfach ist es dann doch nicht, denn Roland Emmerichs Fortsetzung zu seinem 1996er Hit ist gar nicht mal so sehr identisch mit seinem Vorgänger. Das Skript baut durchaus originell auf den Erstling auf. Die Menschen haben nun Alien-Technologie, eine Raumstation auf dem Mond mit einer riesigen Laserabwehr-Knarre und ballern damit auf alles, was auch nur ansatzweise extraterrestrisch aussieht. So auch zu Beginn des Films, als sie ein unbekanntes Flugobjekt wegknallen.
Gleichzeitig tauchen aber auch die bösen Aliens wieder auf, verankern ihr großes Mutterschiff auf der Erde, die Menschen kriegen mit, dass die Invasoren natürlich auf eine Alienkönigin hören, die man nur wegknallen muss, bevor der Erdkern ausgesaugt wird.

So weit, so die Grundhandlung, um die sich verschiedenste Handlungsstränge ranken. Mit Goldblum, Pullmann und Co. sind viele alte Recken dabei, während Liam Hemsworth und Usher dafür sorgen, dass die neue Garde ebenfalls nicht zu kurz kommt. Am interessantesten ist wohl, dass Brent Spiner dieses Mal eine bedeutend größere Rolle als verrückter Wissenschaftler hat und sogar so etwas wie einer der Hauptcharaktere ist. Sicher kann man das nicht sagen, da eben so viel auf einmal passiert.

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Interplanetare „BFG“. Und nein, das steht nicht für „Big Friendly Giant“!!!

Die ersten dreißig Minuten sind dan...

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